Nachhaltige Entwicklung

Eine erfolgreiche und wettbewerbsfähige Wirtschaft ist Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung.

Das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens bedeutet, dass ständige Innovationskraft das Produkt- und Dienstleistungsangebot stetig erweitert und gleichzeitig Kosten und Ressourceneinsatz einsparen hilft.

  • Thermische Sanierung

    Die thermische Sanierung von Gebäuden ist ein wichtiger Schritt zur Einsparung von Energie und zur Reduzierung schädlicher CO2-Emissionen.

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  • Hochrangige Gruppe "Gear 2030"

    Im Jänner 2016 wurde die hochrangige Gruppe GEAR 2030 (Nachfolger von Cars2020) um mittel- und langfristige Empfehlungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit für die europäische Automobilindustrie zu erarbeiten von der Europäischen Kommission einberufen.

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  • Elektromobilität und alternative Kraftstoffe

    Elektromobilität hat das Potential einen neuen ökoinnovativen Markt mit Chancen für den Wirtschafts- und Technologiestandort Österreich zu schaffen.

    Die schrittweise Elektrifizierung des Antriebs und die damit verbundenen neuen Technologien für Fahrzeug und Infrastruktur führen nicht nur zu Veränderungen in der Fahrzeugindustrie, sondern eröffnen auch vielen anderen Branchen - wie zum Beispiel der Elektronikindustrie - zusätzliche Handlungsfelder.

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  • Austrian ECOLINX, das grüne, österreichische "Online-Telefonbuch" für Umwelt- und Energietechnologie

    Österreichische Unternehmen der Sparte Umwelt - und Energietechnologie gelten seit jeher als besonders innovativ, zuverlässig und zukunftsträchtig. Daher nehmen diese Firmen im internationalen Vergleich eine Spitzenposition ein.

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  • Energieintensive Industrie

    Die EU High-Level-Gruppe (HLG) für energieintensive Industrien wurde eingerichtet, um die relevantesten Themen mit den wichtigsten Interessengruppen und nationalen Behörden zu diskutieren.

    Hauptziel ist die Unterstützung der Kommission bei der Ausarbeitung von Legislativvorschlägen und politischen Initiativen. (Industrieverbände, Zivilgesellschaft, Behörden und Mitgliedstaaten, darunter Österreich).

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  • Nachhaltigkeitsstrategien

    Die Nachhaltigkeitsstrategie der EU zielt auf eine kontinuierliche Verbesserung der Lebensqualität der jetzigen und künftigen Generationen ab

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  • Governance-Verordnung

    Die Governance-Verordnung bildet die Klammer um das „Clean Energy for all Europeans“-Paket sowie den klimarelevanten Dossiers, mit dem Ziel die EU Energie- und Klimaziele für 2030 einzuhalten. Während die Klimaziele durch den Emissionshandel sowie der Aufteilung auf Mitgliedstaaten-Ebene jedenfalls fixiert sind, muss die Governance-Vorordnung insbesondere die Einhaltung der Energieziele sicherstellen.

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  • Klima- und Energiestrategie

    Die Bundesregierung bekennt sich im beschlossenen Regierungsprogramm dazu, den Klimaschutz konsequent voranzutreiben, den Ausbau der erneuerbaren Energien und den damit verbundenen Infrastrukturaufbau zu forcieren, die Energieeffizienz zu steigern, Energieversorgungssicherheit zu gewährleisten und die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen zu stärken.

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