Energieversorgung

Die Zukunft der heimischen Energieversorgung beruht auch weiterhin auf einem Mix von traditionellen und erneuerbaren Energieträgern sowie auf ausreichend dimensionierten Strom- und Gasnetzen.

  • Erdgasversorgung

    Die EU schreibt die ausreichende Speicherung von Erdgas vor, um jedenfalls Haushalte im Falle widriger Umstände zu versorgen. Die heimischen Speicher sind für den heurigen Winter gewappnet.

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  • Erneuerbare Energien

    Die österreichische Energiepolitik ist am Grundsatz der Nachhaltigkeit ausgerichtet. Neben der Erhöhung der Energieeffizienz gehört der verstärkte Einsatz erneuerbarer Energien zu den beiden wichtigsten Strategien, um diesem Grundsatz bestmöglich zu entsprechen. Generell gelten erneuerbare Energiequellen als besonders umweltfreundlich.

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  • Fernwärme

    Fernwärmesysteme zählen zu den saubersten, komfortabelsten und umweltfreundlichsten Formen von Energiebereitstellung für Heizung und Warmwasser. Ein weiterer Ausbau der Versorgungsnetze ist nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern trägt auch nachhaltig zur Erreichung energiepolitischer Ziele bei, insbesondere bei der Einsparung von Primärenergieträgern.

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  • Elektrizität

    Die österreichische Stromerzeugung ist stark von der heimischen Wasserkraft dominiert, die einen wertvollen Beitrag zur Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit der österreichischen Energieversorgung leistet. Der Kraftwerksbau trägt als Konjunkturmaßnahme zur Förderung der österreichischen Wirtschaft und damit auch zur Schaffung von dauerhaften Arbeitsplätzen bei.

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  • Erdgas

    20,95 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsverbrauches an Energie wurden im Jahre 2016 durch Erdgas gedeckt. Erdgas liegt damit an zweiter Stelle hinter Erdöl (36,21 Prozent).

    Der Hauptteil des Bedarfes an Erdgas wird durch Lieferungen aus der Russischen Föderation gedeckt, der verbleibende Teil kommt z.B. aus Norwegen und Deutschland.

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  • Erdöl

    36,2 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsverbrauches an Energie wurden 2016 durch Erdöl gedeckt. Erdöl ist somit für den Energiemix Österreichs der wichtigste Energieträger gefolgt von Erdgas mit 20,9 Prozent.

    Im Jahr 2016 betrugen die Erdölimporte 7,3 Mio. Tonnen, dies ist um 9,9 Prozent weniger als 2015. Die Importe erfolgten aus unterschiedlichen Regionen, wobei die Länder Kasachstan und Libyen an erster und zweiter Stelle standen.

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  • Kohle

    Rund 9 Prozent des österreichischen Bruttoinlandsverbrauches an Energie werden durch Kohle gedeckt. Kohle hat somit für den Energiemix Österreichs eine eher untergeordnete Bedeutung. Es besteht keine heimische Kohleförderung mehr.

     

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