Urban Gardening: Gärtnern im urbanen Raum

Urban Gardening bringt ein Mehr an Lebensqualität und biologischer Vielfalt.

Urban Gardening, die Gemüseproduktion im städtischen Raum bringt ein Mehr an Lebensqualität und biologischer Vielfalt. Ein mitten in der Stadt gemeinsam gestalteter Gemüsegarten ist auch ein Beitrag zu nachhaltigem Umgang mit unseren Ressourcen. Er bietet Entschleunigung, erlaubt den Genuss von Selbstgepflanztem sowie die Begegnung bisher vielleicht anonymer Nachbarn.

Zudem sind ökologisch gepflegte Gärten ein Paradies für Nützlinge.

Diese Vielfalt verschönert nicht nur das Stadtbild, sondern bringt auch gesunde Erträge: Pro Beet kann sich eine fünfköpfige Familie über die gesamte Saison hinweg mit frischem Gemüse versorgen.

Die City Farm in Schönbrunn steht für allgemeine Informationen in Sachen Gartenpädagogik und ökologische Bildung zur Verfügung. Zusätzlich stehen die HBLFA für Gartenbau Schönbrunn und Österreichische Bundesgärten unter urbangardening@gartenbau.at für Fragen und Antworten rund ums „Garteln“ zur Verfügung.

Urban Gardening und City Farming bringen Blumen, Kräuter und Gemüsebeete in die Städte. Grünräume verbessern die Lebensqualität, selbst gezogenes Gemüse schmeckt und macht den Gärtner stolz. Neben dem "Garteln" als Freizeitbeschäftigung haben Hobbygärtnerinnen und -gärtner Einfluss auf die natürlichen Kreisläufe der Umgebung. Ökologisch gepflegte Gärten sind ein Paradies für Nützlinge wie Bienen und Regenwürmer. Bei Saatgut und Pflanzen aus kontrolliert biologischem Anbau ist auch keine Gentechnik im Spiel.

Veröffentlicht am 28.03.2018, Abteilung Präs. 4 - Schulen, Zentren für Lehre und Forschung