Bio wächst weiter

„Bio rechnet sich“ - die Erfolgsgeschichte „Biologische Landwirtschaft“  geht weiter.

Mehr als 22.000 Biobauern können nicht irren. Informieren Sie sich über einen Einstieg.

Die Situation in der biologischen Landwirtschaft

Es ist davon auszugehen, dass auch das Jahr 2019 sowohl bei Biobetrieben als auch bei Bioflächen ein kräftiges Plus bringt. Bio-Landwirtschaft und deren verarbeitete Erzeugnisse sind mehr als ein Trend. Immer mehr Landwirte lassen sich von den Vorzügen dieser Wirtschaftsweise überzeugen.

Nicht nur eine hohe Bio-Prämie im ÖPUL und andere Förderungen für z.B. Investitionen können für den Einstieg in die Bio-Produktion ein Anreiz sein, sondern oft attraktive Produktpreise am Markt sowie das ständige wachsende Knowhow. Damit ist die biologische Landwirtschaft weniger risikoanfällig geworden, sodass Ertragsausfälle und Probleme bei der Tiergesundheit heutzutage seltener vorkommen als noch vor 10 Jahren.

Zahlreiche Beratungskräfte

Zahlreiche Beratungskäfte der Bioverbände und der Landwirtschaftskammern bieten Informationsmöglichkeiten über die  neuesten Forschungsergebnisse für alle diejenigen Landwirte an, die in Erwägung ziehen, auf die biologische Landwirtschaft umzusteigen. Zusätzlich gibt es ein vielfältiges Kursangebot auch für erfahrene Biobäuerinnen und Biobauern.

Betriebswirtschaftliche Analysen zeigen, dass sich BIO bei den derzeitigen Marktpreisen besonders rechnet - und Bioprodukte werden immer mehr nachgefragt.

Deswegen könnte ein Einstieg in die ÖPUL-Maßnahme „Biologische Wirtschaftsweise“ für zahlreiche weitere landwirtschaftliche Betriebe in Österreich überlegenswert sein. Ein Neueinstieg war allerdings derzeit nur mehr mit Herbstantrag bis 15. Dezember 2016 möglich!  Ein Umstieg aus bestimmten ÖPUL-Maßnahmen in die "Biologische Wirtschaftsweise" war allerdings nur noch bis Herbstantrag 2018 möglich.

Nicht zuletzt ist BIO eine Wirtschaftsweise bei der nicht nur "Hirn" sondern auch "Herz" zählt.

Veröffentlicht am 03.11.2015, Agrarumwelt (ÖPUL), Bergbauern und Benachteiligte Gebiete, Biologische Landwirtschaft (Abteilung II/3)