Fleckvieh

Die Aufzucht von Fleckvieh ist das Ergebnis von Traditionellem Wissen um die Zucht und Viehhaltung über Jahrhunderte hinweg in Österreich.

Registernummer: 103

Offenlegungsdatum

1830 wurden die ersten Simmentaler nach Österreich importiert und durch Einkreuzungen mit lokalen Rassen entstand das Fleckvieh als eigenständige Rasse.

Titel

Fleckvieh

Kurzdarstellung oder Behauptung

Die Aufzucht von Fleckvieh ist das Ergebnis von Traditionellem Wissen um die Zucht und Viehhaltung über Jahrhunderte hinweg in Österreich.
Das Fleckvieh gilt als besonders anpassungsfähig an die Klima- und Produktionsbedingungen und ist in ganz Österreich sowohl in den alpinen Regionen als auch im Flachland verbreitet.
Das Fleckvieh wird heute als milch- und fleischbetontes Doppelnutzungsrind gehalten. Die Tiere weisen eine hohe Schlachtausbeute, beste Masteigenschaften und gute Schlachtkörperqualitäten auf.
Das Fleisch des Fleckviehs zeichnet sich besonders durch seine Zartheit und seine gute Marmorierung aus.

Produktbezeichnung, Produktklasse

Rindfleisch, Frischfleisch

Name der Region

Österreich

Suchgebiet

Lebensmittel und Landwirtschaft

Name des Informationsgebers

Ing. Johann Tanzler
Geschäftsführer
Arbeitsgemeinschaft österreichischer Fleckviehzüchter (AGÖF)

Name des Antragstellers für den Titel

Keine Angabe

Inhaber des Wissens oder zugehöriger Quellen

Keine Angabe

Empfänger, Inhaber, Bevollmächtigter, Eigentümer eines Titels

Keine Angabe

Beschreibung

Geschichte:

Im Zuge der Sesshaftwerdung der Menschen in der Frühzeit gewann die Haltung von Haustieren zunehmend an Bedeutung, da diese die Menschen zunehmend von der Jagd unabhängig machten. Denn die Haustiere lieferten Fleisch, Fett, Milch und Eier.
Zu den wichtigsten Haustieren gehörte immer schon das Rind. Der Auerochse oder „Ur“ gilt als Stammvater unserer Hausrinder.
Der früheste Nachweis von Hausrindern stammt aus Griechenland.

Bereits im 5. Jahrtausend vor Christus wurden die natürlichen Weideflächen oberhalb der Waldgrenze in Österreich genutzt.
Schon im 7. Jahrhundert nach Christus begann die alpine Weidewirtschaft und wurde dann weiterentwickelt.

Die Rinder sicherten seither das menschliche Überleben, indem sie als Milch- und Fleischlieferanten, aber auch als nützliche Arbeitskraft, beispielsweise im Ackerbau als Zugtiere dienten. Um die jeweilige Nutzung zu optimieren, wurden Rinderrassen in Hinblick auf die jeweilige Verwendung gezüchtet.

Geschichte Fleckvieh:
Das Fleckvieh geht auf Hausrinder im Simmental im Berner Oberland zurück, das bereits im Mittelalter für seine großwüchsigen-gescheckten Rinder bekannt war.

Alten Überlieferungen zufolge sollen bereits die Römer Vieh im Simmental gekauft und diese über Alpenpässe nach Italien getrieben haben. Durch die Völkerwanderung brachten die verschiedenen Kulturen ihre eigenen Tiere mit. So gab es meist keine einheitlichen Rassen, sondern meist ein Gemisch verschiedener Schläge. Auch das Simmentaler Fleckvieh ist aus verschiedenen lokalen Schlägen entstanden. Wichtigste Schläge waren der große Saanenschlag und das leichtere Frutigvieh.

Nachweislich begann die Zucht der Simmentaler im 13. Jahrhundert im Kloster Einsiedeln in der Schweiz.
Freiherr Rudolf II. von Waediswil hatte zu dieser Zeit die Aufsicht über die Zucht der Simmentaler im Kloster. Den Bauern war es damals nicht erlaubt, Vieh nach eigenem Willen zu züchten.
Der Freiherr brachte die Tiere vom Kloster in das Simmental im Berner Oberland.
Etwa ab 1459 wurde dann mit der eigentlichen Züchtung des Simmentaler Fleckviehs begonnen.

Bereits um 1750 wurde Simmentaler Fleckvieh exportiert.
Bis an den russischen Hof in St. Petersburg war das Schweizer Vieh zu finden, wohin sie zu Fuß gelangten.
Später übernahm die Eisenbahn den Transport. Allein in Erlenbach im Simmental, wo die Simmental-Linie endete, wurden bis über 5.000 Tiere jährlich verladen.
Sie waren wegen ihrer guten Anpassungsfähigkeit ans Klima, ihrer hohen Fruchtbarkeit und ihrer Milch- und Fleischleistung zu einer der beliebtesten Rassen weltweit geworden.

Fleckvieh in Österreich:
Im Jahr 1830 wurden die ersten Simmentaler nach Österreich importiert. Zu dieser Zeit waren die Simmentaler Rinder bekannt für ihre Milch- und Zugleistung. Sie waren jedoch spätreif, großknochig und hatten wenig Tiefe.

Durch die Einkreuzung der Tiere mit lokalen Zweinutzungsrassen wie etwa Weißkopfschecken, Rotscheckenvieh, Ennstaler Bergschecken, Welser Schecken, Innviertler Schecken und Pustertaler Schecken, Oberinntaler, Unterinntaler oder Zillertaler, wurde die Entstehung eines mittelrahmigen Tieres mit sehr guter Bemuskelung, guter Milchproduktion und Zugleistung angestrebt. Durch diese Einkreuzungen entstand eine eigenständige Österreichische Rinderrasse: das Fleckvieh.

Um 1900 verlagerte sich der Schwerpunkt im Zuchtziel zunehmend auf die Milchleistung. Im Bezirk Muarau (Steiermark) erfolgten Einkreuzungen über das Simmentaler Fleckvieh, sodass 1895 das „Alpenfleckvieh“, ein Fleckvieh auf Bergscheckengrundlage, entstand.

Einkreuzungen führten jedoch dazu, dass zu Beginn des 20. Jahrhunderts das leistungsstärkere Fleckvieh andere Rassen, wie z.B. Ennstaler Bergschecken oder Blondvieh zunehmend verdrängte.

Als um 1950 noch die Abortus-Bang-Seuche, eine durch das Bakterium Brucella abortus verursachte Infektionskrankheit bei Rindern, ausbrach, nutzten viele Bauern die Notschlachtungen zur Umstellung auf Fleckvieh.
Während der österreichische Fleckviehbestand im Jahr 1947 noch 36 % ausmachte, waren es 1978 bereits ca. 75 %.
1950 wurde die AGÖF (Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Fleckviehzüchter) gegründet. Die Arbeitsgemeinschaft besteht derzeit aus 11 Mitgliedsverbänden und ist Interessensvertretung der Zuchtbetriebe.
Die Arbeitsgemeinschaft ist bestrebt, auf nationaler und internationaler Ebene durch bestmögliche Kooperation im züchterischen Bereich sowie durch modernes Marketing den fleckviehhaltenden Betrieben jene Hilfestellung zu gewähren, die sie zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit benötigen.

In den 1960er Jahren wurde in Österreich mit Mutterkuhhaltung auf Basis des heimischen Fleckviehs begonnen. Daraus entwickelte sich auch die spezielle Zuchtrichtung „Fleckvieh-Fleisch“.
Die Mutterkuhhaltung ist eine Form der extensiven Rinderhaltung, bei der Kühe nicht zum Zwecke der Milchgewinnung, sondern zum Zweck der Rindfleischproduktion durch die Aufzucht von Saugkälbern gehalten werden.

2000 wurde von der AGÖF das gemeinsame Zuchtprogramm „Fleckvieh Austria“ erarbeitet. Als Zuchtziel wird die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Milch- und Fleischproduktion unter den gegebenen wirtschaftlichen und natürlichen Rahmenbedingungen angestrebt.

Der Rassenanteil von Fleckvieh in Österreich beträgt rund 80 %. Mit 1,6 Mio. Tieren gilt die Rasse somit als die wichtigste Rinderrasse in Österreich (Stand 2009).

Gebiet/ Region:

Fleckvieh ist in ganz Österreich sowohl in den alpinen Regionen als auch im Flachland verbreitet.

Die Weidehaltung erfolgt vor allem in den Grünlandregionen Österreichs, welche sich von den Niederungen des Neusiedlersees im pannonischen, flachhügeligen Ostösterreich bis hin zu den niederschlagsreichen Berggebieten erstreckt.
Die Weideflächen liegen auf einer Seehöhe zwischen 200 und 1.500 m. Die Nutzung reicht von extensiv bis intensiv.

Etwa 115.000 Grünland- und Viehbauern halten rund 0,8 Großvieheinheiten pro ha Grünland, im reinen Berggebiet weniger. Die Flora im Flachland sowie auf den Bergen und Almen ist das Ergebnis von lokalen Boden- und Klimabedingungen und durch eine Vielfalt an lokalen Pflanzen gekennzeichnet.

Fleckvieh:

Bezeichnung:
Die Benennung der Rinderrasse ist in der Schweiz unterschiedlich zu der in Deutschland und Österreich. In Deutschland und Österreich werden Fleckvieh und Simmentaler bzw. Simmentaler Fleckvieh oft synonym verwendet.
In Fachkreisen wird ausschließlich die  Bezeichnung „Fleckvieh“ verwendet.

In der Schweiz wird je nach Anteil an Red Holstein Vorfahren zwischen Simmentaler Tiere und Swiss Fleckvieh unterschieden.

Rassenbeschreibung:
Das in Österreich gezüchtete Fleckvieh gilt als frohwüchsig und gut geformt.
Die Rasse ist mittel- bis großrahmig, lang, breit und tief im Rumpf angelegt. Fleckviehtiere haben trockene, in der Stärke zum Körperbau passende Gliedmaßen mit festen Klauen und zeigen eine gute Bemuskelung.

Die Widerristhöhe der ausgewachsenen Stiere beträgt 152 bis 165 cm bei 1.100 bis 1.300 kg, die der Kühe 138 bis 146 cm bei 650 bis 850 kg.
Die tägliche Zunahme der Stiere beträgt 1.250 bis 1.450 g.

Das gescheckte Haarkleid weist Farbstufungen auf, vom dunklen Rotbraun bis zum hellen Gelb auf weißem Grund. Neben gescheckten finden sich gelegentlich mit weniger weißen Flecken gedeckte Tiere. Ein wichtiges Kennzeichen bildet der weiße Kopf (wobei Augenringe bzw. Pigmente im Augenbereich häufig vorkommen) mit breitem rosa Flotzmaul.

Die Stiere sind von Natur aus behornt, werden aber in der Mutterkuhhaltung zum Großteil genetisch hornlos gezüchtet, um die Verletzungsgefahr der Tiere zu vermindern.

Eigenschaften:
Fleckvieh ist eine milch- und fleischbetonte Doppelnutzungsrasse.

Österreichisches Fleckvieh zeichnet sich durch ausgezeichnete Fitnessmerkmale, gute Fruchtbarkeit, lange Nutzungsdauer, problemlosen Kalbeverlauf und hohe Persistenz aus. Es gilt als besonders anpassungsfähig an Klima- und Produktionsbedingungen.

Die Tiere besitzen eine hohe Wachstumsleistung, eine optimale Futterverwertung, einen sehr guten Fleischansatz sowie ein lang anhaltendes Muskelwachstum.
Die Rasse weist eine hohe Schlachtausbeute, beste Masteigenschaften und gute Schlachtkörperqualitäten auf.

Die Kälber gelten als vital und widerstandsfähig. Dies gilt auch für ausgewachsene Rinder, ist beim Fleckvieh aber eine Besonderheit, weil nicht alle Rassen als Kalb von Natur aus vital bzw. vor allem widerstandsfähig sind (andere Rassen sind z.B. unter Stress weniger widerstandsfähig).

Die Kühe weisen zudem beste Muttereigenschaften und einen ruhigen Charakter auf. Sie besitzen eine hervorragende Milchqualität und eine guten Milchleistung. Diese beträgt rund 5.500 bis 7.500 kg/Jahr bei über 4 % Fett und 3,5 % Eiweiß. Die hohe Milchleistung garantiert zudem hohe Absetzgewichte.

Erzeugungsverfahren:

Zucht/Mast:
Dank seiner Anpassungsfähigkeit kommt das Fleckvieh mit allen Klimabedingungen gut zurecht und eignet sich hervorragend für Weide- und Laufstallhaltung.

Die Tiere haben an mindestens 90 Tagen im Jahr die Möglichkeit zur freien Bewegung (Weide, Auslauf, Laufstall).

Ein hoher Anteil des Jungviehs wird gealpt. Dies wirkt sich besonders auf die Gesundheit und die Langlebigkeit der Fleckviehtiere aus.

Die Weidehaltung in den Grünlandregionen spielt sowohl für die Milchkühe als auch für die Jungviehaufzucht eine große Rolle. Die Haltung in sogenannten Liegeboxenlaufställen setzt sich jedoch bei den Fleckviehzüchtern immer mehr durch. Ein Teil des Stalls ist als Liegebereich ausgestattet und in der Regel eingestreut, z.B. mit Stroh oder Sägespänen bzw. mit Liegematten ausgestattet. Der restliche Bereich, in dem die Tiere sich frei bewegen können, hat üblicherweise einen Spaltenboden.

Das Erstkalbealter der Kühe liegt durchschnittlich zwischen 25 und 30 Monaten. Eine Fleckviehkuh kalbt einmal jährlich.
Im Durchschnitt werden über 95 % der weiblichen Tiere künstlich besamt.

Männliche Kälber sind bestens für die Rindermast geeignet.
Bei der Mast werden durch das hohe Grundfutteraufnahmevermögen sehr gute Zunahmen und hohe Endgewichte erreicht.

Die österreichische Fleckviehzucht strebt ein Doppelnutzungsrind mit den Leistungsmerkmalen Milch (40 %), Fleisch (15 %) und Fitness (45 %) an. Ziel ist eine Verbesserung der Eiweißmenge und der Fitness bzw. Gesundheit der Tiere unter Konstanthaltung der Fleischleistung sowie eine Steigerung der Lebensleistung.

Die milch- oder fleischbetonte Doppelnutzungsrasse ist ein ausgezeichneter Kreuzungspartner in der Mutterkuhhaltung und Fleischproduktion, ebenso wie für die Milchproduktion.

Fütterung:
Das Futterangebot ist von Region zu Region unterschiedlich und reicht von selbsterzeugtem bzw. heimischem Getreide aller Art über Silage- und Kraftfutter bis hin zu Heu und lokalen Almkräutern und Gräsern, welche von den Tieren direkt aufgenommen werden und dem Fleisch sowie der Milch den unverkennbaren Geschmack verleihen.

Die Kälber bekommen etwa die ersten 15 Wochen Milch und je nach Belieben zusätzlich Getreide, Heu, Silage- und Kraftfutter.

Transport und Schlachtung:
Die männlichen Tiere welche für die Rindermast am besten geeignet sind, werden zwischen 15 und 20 Monaten bei einem Schlachtgewicht von 350 bis 450 kg geschlachtet.

Sie werden in EU-Schlachthöfen, bei Metzgern oder ab Hof bzw. in zugelassenen Hofschlachtstätten geschlachtet, zerlegt und verarbeitet.

Nach der Schlachtung werden die Schlachtkörper durch Veterinäre offiziell kontrolliert und nach EUROP-Klassifizierung beurteilt. Danach wird das Fleisch auf 2 bis 4 °C in den Kühlräumen der Fleischer gekühlt und frisch verarbeitet.

Fleischbeschreibung:
Fleckvieh liefert zartes und gut marmoriertes Fleisch. Über 80 % des Fleisches entsprechen den Fleischklassen E und U.

Ursprungsnachweis:
Fleckvieh ist identifiziert durch offizielle Ohrmarken, gemäß der österreichischen Tierkennzeichnungs- und Registrierungsverordnung 2007, und ist in einer Datenbank registriert.

Die Rückverfolgbarkeit sowohl der Rinder als auch des Rinderbauernhofes wird am Verkaufsort durch das „bos“ System der AMA (Agrarmarkt Austria) sichergestellt. Das „bos“ Symbol ist ein Kennzeichen für Rindfleisch und garantiert die volle Rückverfolgbarkeit von der Geburt des Tieres an bis zum Fleisch.

Qualitätskontrolle:
Für das Zuchtprogamm „Fleckvieh Austria“ ist eine verpflichtende Leistungs- und Qualitätskrontrolle der Tiere vorgesehen, die nach den Bestimmungen der ZAR (Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter) von den regional zuständigen Landeskontrollverbänden durchgeführt wird. Sie wird in Produktions- und Reproduktionsleistung untergliedert.

Produktionsleistung in der Mutterkuhaltung:
Das 200 Tage-Gewicht (Absetzgewicht) gibt Aufschluss über die Milchleistung der Mutter (maternaler Effekt) und über das Jugendwachstumsvermögen des Kalbes (paternaler Effekt). Das Gewicht wird zwischen dem 90. und 280. Lebenstag erhoben und zur besseren Vergleichbarkeit auf 200 Tage standardisiert.

Das 365 Tage-Gewicht (Jahresgewicht) gibt Aufschluss über die Zuwachsleistung bzw. Mastfähigkeit der Jungtiere. Das Gewicht wird zwischen dem 281. und 365. Lebenstag erhoben und zur besseren Vergleichbarkeit auf 365 Tage standardisiert.

Um alle Standardgewichte erheben zu können, sind in regelmäßigen Abständen 2 Wiegungen pro Jahr durchzuführen.

Reproduktionsleistung:
Dabei wird das Abkalbeverhalten erhoben, welches mittels Geburtsgewicht und Geburtsverhalten ausgedrückt wird. Beide Merkmale werden vom Züchter selbst erhoben, wobei das Geburtsgewicht innerhalb von 48 h nach der Geburt zu erheben ist.

Zur Errechnung der Zuchtleistung zählen die Merkmale Abkalbequote, Zwischenkalbezeit, Erstkalbealter und Nutzungsdauer.

Zusätzlich werden jährlich Stiere für gezielte Paarungen der streng selektierten Stiermütter auf Basis der Zuchtwertschätzung (ZWS) vom Lenkungsausschuss der AGÖF geprüft und ausgewählt.

Vermarktung:

Lebende Fleckviehe werden sowohl ab Hof als auch über Zuchtrindversteigerungen national und international verkauft.
Etwa 60.000 Stück werden pro Jahr über die Zuchtverbände an Mastbetriebe in Österreich vermittelt.

Die Vermarktung von Fleckvieh-Fleisch sowie der Milch erfolgt ab Hof, über den Lebensmitteleinzelhandel, sowie über die Gastronomie und Fleischereien.

Fleisch sowie Milch vom Fleckvieh sind das ganze Jahr über erhältlich.

Verwertung:

Fleckvieh-Fleisch und Milch werden frisch oder verarbeitet angeboten.

Schutz:

Keine Angabe

Schlüsselworte

Lebensmittel und Landwirtschaft, Traditionelles Wissen, Österreich, Region, Fleckvieh, Fleckvieh Austria

Bibliographie/ Referenzen

Letzter Zugriff aller Internetreferenzen erfolgte am 22.03.2010.

Sprachcode

Deutsch

Regionaler Ansprechpartner

Keine Angabe

Autoren

Daniela Trenker B.A., Mag. Eva Sommer

Veröffentlicht am 28.11.2018, Agrarische Wertschöpfungskette und Ernährung (Abteilung II/8)