Pannonisches Mangalitza Schwein

Die Aufzucht und Haltung des Pannonischen Mangalitza Schweines ist das Ergebnis Traditionellen Wissens um die Zucht und extensive Viehhaltung im pannonischen Gebiet Burgenland.

Registernummer: 81

Offenlegungsdatum

Erste Erwähnung des Mangalitza Schweins im Raum der Österreich-Ungarnischen Monarchie um 1830.

Titel

Pannonisches Mangalitza Schwein

Kurzdarstellung oder Behauptung

Die Aufzucht und Haltung des Pannonischen Mangalitza Schweines ist das Ergebnis Traditionellen Wissens um die Zucht und extensive Viehhaltung im pannonischen Gebiet Burgenland.
Das Fleisch dieses fettreichen Schweinetyps weist eine dunkle Farbe auf und ist besonders saftig. Es ist leicht fettmarmoriert und eignet sich daher besonders für die Speckherstellung und für die Schmalzproduktion.
Das Mangalitza Schwein ist eine der ältesten autochthonen Schweinerassen in Europa. Die Schweine besitzen ein gekräuseltes Fell und sind anspruchslos, was eine ganzjährige Freilandhaltung der Mangalitza Schweine ermöglicht.
Die Freilandhaltung leistet einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Aufrechterhaltung der Steppenlandschaft Nordburgenlands.

Produktbezeichnung, Produktklasse

Schweinefleisch, Frischfleisch

Name der Region

Seewinkel, Nordburgenland, Burgenland, Österreich

Suchgebiet

Lebensmittel und Landwirtschaft

Name des Informationsgebers

Wolfgang J. Pucher
Pannonischer Mangalitza-Züchter

Name des Antragstellers für den Titel

Keine Angabe

Inhaber des Wissens oder zugehöriger Quellen

Keine Angabe

Empfänger, Inhaber, Bevollmächtigter, Eigentümer eines Titels

Keine Angabe

Beschreibung

Geschichte:

Das Schwein gehört zu den ältesten Wirtschaftstieren. Um 8000 vor Christus wurden Schweine unabhängig voneinander in verschiedenen Gebieten Asiens domestiziert und, von dort ausgehend, nach Europa gebracht.

Das Mangalitza Schwein („Ungarisches Wollschwein“) ist eine der ältesten europäischen Schweinerassen. In den 1830er Jahren ist diese Rasse erstmals erwähnt worden.

1833 soll der serbische Fürst Milos Šumadija Schweine als Geschenk an Erzherzog Joseph Anton Johann von Österreich geschickt haben. Diese Schweine wurden mit den Rassen Bakony und Szalonta gekreuzt und somit entstand die Rasse des Mangalitza Schweins.

1927 wurde das Mangalitza Schwein als Rasse offiziell anerkannt.

Das Fettschwein erlangte große Beliebtheit in Ungarn und im Burgenland (ein Teil von Burgenland bis 1921) und wurde sogar bis zu den Schlachthöfen in Wien, Österreich, gebracht.

1885 setzte Johann Strauß II. dem Mangalitza Schwein ein Denkmal in seiner Operette „Der Zigeunerbaron“, indem der Schweinezüchter Zsupán jedem erzählt, dass sein idealer Lebenszweck Borstenvieh und Schweinespeck ist und er habe wenig Zeit für die Kunst.

Ende des 19. Jahrhunderts war das Mangalitza Schwein das führende Zuchtschwein innerhalb Europas. Zu dieser Zeit wurden die Mangalitza auf 250 bis 300 kg gemästet und das Fleisch fand vor allem für die Speck- und Schmalzherstellung Verwendung.

Das Mangalitza Schwein beweidete Eichenwälder, sumpfige Gelände und Ödland. Zudem wurden die Schweine auf Koppeln, gemeinschaftlich genutzten Hutungen (gehölzfreie Landschaften) sowie Brach- und Stoppeläcker gehalten.
Weidende Mangalitza Schweine können zusätzlich bei der Urbarmachung aus der Kultur genommener Böden von Nutzen sein.
Besonders bewährt haben sich die Wollschweine auch zur biologischen Waldbodensanierung (z.B. bei Verschlemmung nach Hochwasser etc.) und zur Erhaltung der Fichtenwälder durch Bekämpfung von Schädlingen wie Fichtengespinstblattwespenlarven oder Borkenkäferlarven.
Mann kann sich heute noch ein Mangalitz Schwein „mieten“.

Bis in die 1950er Jahre wurde das Mangalitza Schwein im Burgenland in Weidewirtschaft für die Speck- und Schmalzherstellung gehalten.
Die Veränderung der Essgewohnheiten von fettem Schweinefleisch zu magerem Schweinefleisch führte zu einer Verdrängung dieser Fettschweinrasse.

Ende der 1970er Jahre war in Österreich das Mangalitza Schwein nur mehr in National- und Tierparks oder vereinzelt bei Kleinzüchtern zu finden.

Nach 1986 begann der „Verein zur Erhaltung gefährdeter Haustierrassein in Österreich“ (VEGH) das Mangalitza Schwein zu betreuen.

Zwischen 1989 und 1990 wurden zur Blutauffrischung 8 Linien Schwalbenbäuchiger Mangalitza Schweine aus Ungarn eingeführt.

1994 registrierte der Verein in ganz Österreich 43 Mangalitza Züchter, die hauptsächlich Schwalbenbäuchige Mangalitza Schweine und wenige Schweine der Rasse Blondes Mangalitza hielten.

Im Jahr 1994 wurde mit einer Herdebuchführung für Mangalitza Schweine begonnen, um das gentechnische Potential dieser Rasse zu erhalten. Heute ist das Mangalitza Schwein in Österreich als seltene und gefährdete Rasse anerkannt. Die Rasse Mangalitza ist in die „Roten Liste“ der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (ÖNGENE= Österreichische Nationalvereinigung für Genreserven) eingetragen.

Im Rahmen des „Österreichischen Programms für umweltgerechte Landwirtschaft“ im Jahr 2000 (ÖPUL 2000) wurde die „Interessensgemeinschaft der Wollschweinzüchter Österreichs“ (IGWÖ) gegründet.

2005 wurden drei Eberlinien Schwalbenbäuchige Mangalitza Schweine, drei Eberlinien Blonde Mangalitza Schweine sowie drei Linien Rote Mangalitza Schweine aus Ungarn eingeführt.

Heute sind in ganz Österreich ca. 80 registrierte Mangalitza Züchter, 250 reinrassige Muttertiere und rund 80 Eber registriert, 2 registrierte Züchter befinden sich im Pannonischen Raum.

Gebiet/Region:

Das Hauptzuchtgebiet des Mangalitza Schweins liegt östlich des Neusiedler See, im sogenannten „Seewinkel“.
Die Region grenzt im Osten und Süden an Ungarn.

Der Seewinkel bildet den österreichischen Teil des IUCN-anerkannten (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) National Park Neusiedlersee-Seewinkel.
Er erstreckt sich auf einer Fläche von über 300 km² vom Neusiedlersee bis zur ungarischen Grenze und bildet, zusammen mit dem Ungarischen Fertö-Hanság Nemzeti Park, einen einzigartigen grenzübergreifenden Nationalpark. Der österreichische Teil des Nationalparks umfasst rund 95 km² auf einer Seehöhe von etwa 120m.

Klimabedingungen:
Es herrscht pannonisches Klima mit wenig Niederschlag (Jahresmittel unter 600 mm). Die Region Seewinkel ist eine der wärmsten Regionen Österreichs. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 10 °C. Die Sommertemperaturen steigen an rund 61 Tagen über 25 °C an.
Die Sommer sind heiß und trocken, die Winter schnee- und nebelarm.
Die Temperaturen reichen von 40 °C im Sommer bis zu -20 °C im Winter.
Die Vegetationsperiode ist lang und dauert rund 250 Tage.
Extreme Temperaturen und Trockenheit im Sommer führen zu einer höheren Verdunstung während des Sommers und zur Bildung pannonischer Salzsteppen.

Lebensraum:
Die Region Seewinkel umfasst die westlichste Salzsteppe in Europa. Die Landschaft ist durch Trockenrasen, mosaikartig umgeben von Nassflächen (Lacken) und Salzwiesen, geprägt und bildet die westlichste Salzsteppe Europas.

„Lacken“ sind wannenartige Steppenseen, meist nur bis ca. 50 cm tief. Sie sind vollständig mit Oberflächenwasser gefüllt und besitzen keine Verbindung zum Grundwasser. Durch den fehlenden Abfluss können die salzhaltigen „Lacken“ während heißer Sommer gänzlich austrocknen.
„Lacken“, Sumpfgebiet, Schilfgürtel, Steppenlandschaft zum Weiden, Mähwiesen und kleinflächige Sandlebensräume prägen die Landschaft.

Die Bodenstruktur ist sehr differenziert - von Löss und Schwarzerde bis zu Schotter und Sand.

Der Seewinkel gilt als eine für Österreich atypische Region mit einzigartiger Flora und Fauna, bedingt durch die Salzböden Solontschak und Solonetz (im regionalen Sprachgebrauch “Zick” genannt) sowie durch die lokalen klimatischen Bedingungen.

Verschiedene Lebensräume haben zahlreiche Pflanzengesellschaften wie z.B. Salzkresse, pannonische Salz-Aster, Österreichischer Salbei, Salicornia sp., Astragalus sp. und Federgras (Stipa sp.) zur Folge. Die Beweidung ist wesentlich für die Erhaltung der spezifischen Pflanzengesellschaften verantwortlich.

Pannonisches Mangalitza Schwein:

Das Mangalitza Schwein ist eine der ältesten, rein erhaltenen europäischen Schweinerassen und gehört zu den letzten autochthonen Rassen Europas.

Der Name „Mangalitza“ oder auch „Mangaliza“ (ungar. Mangalica) bedeutet „walzenförmig“ und könnte vom Serbo-Kroatischen „mangala svinija“ („Schwein, das sich gut ernährt“) bzw. „mangulica“ oder „Manguluc“ („Leicht fett werdend“) oder vom Rumänischen „mancare“ („essen“) abgeleitet worden sein.
Andere Quellen besagen, dass der serbische Sprachreformer Vuk Stefanović Karadžić der Rasse den Namen Mangalica gab, ein „Schwein mit viel Schmalz“.

Rassenbeschreibung:
Das Mangalitza Schwein ist ein großrahmiges Tier mit starken Knochen und kräftiger Muskulatur.
Der Kopf ist mittellang, die Ohren sind mittelgroß und nach vorne gerichtet.
Der Rücken ist mittellang und mäßig gewölbt, der Rumpf kurz und tief, das Becken leicht abfallend.
Am Ohransatz zeigt sich ein charakteristischer hell gefärbter Fleck (3 bis 5 cm Durchmesser) mit stufenweisen Übergang an der pigmentierten Haut („Wellman Fleck“).
Der Schwanz ist charakterisiert durch einen breiten Ansatz sowie durch die weiße Endquaste.
Die Haut ist gräulich pigmentiert, die Körperöffnungen, der Mund, die Rüsselscheibe, die Zitzen und die Klauen sind schwarz gefärbt.
Das lockige Fell ist dicht und lang im Winter und kürzer im Sommer.
Der Fellwechsel der Tiere ist im Frühling und im Herbst.
Die Ferkel weisen, wie Wildschweinfrischlinge, silbrige Streifen auf.

Es existieren 3 reinrassige Arten:

Blondes Mangalitza:
Es stellt die weit verbreitetste Art dar und geht auf eine Kreuzung urungarischer Fettschweinrassen Szalonta Schwein und Bakonyi Schwein, mit dem serbischen Sumadia Schwein zurück.
Das Blonde Mangalitza besitzt ein graues bis gelbliches Fell.
Die darunterliegende Haut ist dunkel bis schiefergrau.

Schwalbenbäuchiges Mangalitza:
Das Schwalbenbäuchige Mangalitza entstand in Südungarn aus der Kreuzung des Blonden Mangalitzas mit dem kroatischen Syrmien Schwein.
Der Name „Schwalbenbäuchig“ kann auf die schwarz-weiße, einer Schwalbe ähnlicher Zeichnung zurückzuführen sein.

Rotes Mangalitza:
Es entstand durch eine Kreuzung des Blonden Mangalitzas mit dem Szalontaer Schwein.
Die Borstenfarbe ist rötlich- braun.
Mangalitza Schweine sind robust und haben sich perfekt an ihren natürlichen Lebensraum angepasst. Sie sind resistent gegenüber Stress, Krankheiten, Kälte als auch Hitze bei ausreichenden Suhlmöglichkeiten.

Erzeugungsverfahren

Zucht/Mast:
Im Zusammenhang mit Genuss Region Österreich  werden Pannonische Mangalitza Schweine wird das Schwein ausschließlich in Österreich geboren; die Ferkel werden im Nordburgenland aufgezogen und endgemästet.

Sie werden im Burgenland auf extensiven Koppeln (Steppenlandschaft) und in offenen Ställen gehalten. In den letzten 3 Monaten erfolgt eine gezielte Endmast.
Das Mangalitza Schwein erreicht nach 1½ bis 2 Jahren ein Endmastgewicht von ca. 150 bis 200 kg.

Auf Grund der geringen Aggressivität des Ebers können Sau, Eber und Nachwuchs gemeinsam gehalten werden. Die Fortpflanzung erfolgt problemlos auf natürliche Weise.

Das Mangalitza Schwein besitzt eine geringe Fruchtbarkeit mit ca. 6 bis 8 Ferkel pro Wurf.
Durchschnittlich werden die Schweine und Eber nach 1 Jahr und einem Gewicht von 100 kg gepaart. Die Tragezeit beträgt rund 3 Monate, 3 Wochen und 3 Tage.

Es wird ein 2maliges abferkeln pro Jahr angestrebt (im Jänner/Februar und Juli).
Die Ferkel werden 8 bis 10 Wochen lang gesäugt und haben bis dahin ein Gewicht von 6 bis 8 kg, manchmal bis 12 kg. Anschließend werden sie in die Wälder bzw. auf Wiesen gebracht. Zur Mast werden sie wieder eingefangen.

Zusätze wie Antibiotika, Masthilfsmittel, Farbstoffe, genverändertes Getreide im Futter sind verboten.

Fleisch- und Schlachtkörperbeschreibung:
Das Fleisch ist etwas dunkler im Vergleich zu herkömmlichen Rassen.
Das Mangalitza Schwein besitzt einen sehr hohen Fettanteil.
Durch den hohen intramuskulären Fettgehalt und die Marmorierung der Muskel besitzt das Fleisch einen besonders zarten und saftigen Geschmack. Der Geschmack ist in etwa mit dem Fleisch von Wildschweinen vergleichbar.
Das Fleisch besitzt ein spezifisches Fettsäuremuster, dessen Zusammensetzung durch spezielle Fütterungsformen beeinflusst werden kann.

Schlachtung:
Zur Schlachtung werden die Tiere zu einem EU-Schlachthof nach Parndorf gebracht. Dort werden sie mit Wasser getränkt und noch einige Tage gehalten um Stress zu vermindern.

Nach der Schlachtung werden die Tierkörper in die Schlachtkörperteile zerteilt und im Kühlraum bei 2 °C für 7 Tage gereift.
170 kg Lebendgewicht entsprechen ca. 144 kg Schlachtgewicht (inkl. Innereien) bzw.123 kg Frischfleisch.

Das gereifte Schweinefleisch wird zu regionalen Spitzenrestaurants geliefert.

Ursprungsnachweis:

Die Schweine sind gemäß der Tierkennzeichnungs- und Registrierungsverordnung 2007 durch ein offizielles Zeichen (Ohrmarke) gekennzeichnet.

Zusammenhang mit dem geographischen Gebiet und Traditionellem Wissen

  • Besondere Boden- und Klimaverhältnisse in der Region Seewinkel ermöglichen eine Haltung auf extensiven Koppeln (Steppenlandschaft) und in offenen Ställen.
  • Traditionelles Haltungssystem. Ganzjährige extensive Weidehaltung auf Flächen mit spezifischen Pflanzengesellschaften. Diese Haltungsweise erzeugt Schweinefleisch mit charakteristischen Merkmalen bezüglich Zusammensetzung und Marmorierung. Das Fleisch besitzt ein einzigartiges Aroma und einen einzigartigen Geschmack, welche in direkter Beziehung zur aufgenommenen lokalen Flora stehen.
  • Die Aufzucht und Produktion des Pannonischen Mangalitza Schweines ist das Ergebnis Traditionellen Wissens, das von den Generation zu Generation weitergegeben wird: Wissen und Erfahrung der Schweinehalter (Anpassung der Haltung der Herde an die Gegebenheiten der Umwelt), Know-how der Züchter, Know-how der Schlachter (Tiertransport, Erfahrung bei Schlachtung, Zerlegung, Fleischreifung) sowie der Weiterverarbeiter.

Vermarktung:

Pannonische Mangalitza Schweine werden vor allem über die Spitzengastronomie vermarktet.
Weiters gibt es Direktvermarkter, Hofladen und Fettvermarktung.

Qualitätskontrolle:

Die Fleischsicherheit und Qualität wird durch amtliche tierärztliche Überwachung gesichert.

Ein Qualitätsmanagementsystem befindet sich derzeit im Aufbau.

Verwertung:

Das Mangalitza Schwein ist auf Grund des hohen Fettgehalts besonders geeignet für die Herstellung verschiedener Würste und Speck (Kübelspeck = Speck, gepöckelt in Fässern, Hammerschinken).

Besonders beliebt sind die Mangalitza Schweine als Spanferkel oder für die Herstellung von Schmalzprodukten und Leberaufstrich.

Das Fleisch des Mangalitza Schweins muss besonders langsam und schonend gekocht werden und bedarf einer speziellen Garzeit.

Die Borsten der Schweine finden Anwendung als Hutdekoration bzw. zur Herstellung von Rasierpinseln.

Schutz:

Keine Angabe

Schlüsselworte

Lebensmittel und Landwirtschaft, Traditionelles Wissen, Österreich, Burgenland, Region, Nordburgenland, Seewinkel, Schwein, Schweinefleisch, Pannonisches Mangalitza Schwein, Ungarisches Mangalitza Schwein, Blondes Mangalitza Schwein, Schwalbenbäuchiges Mangalitza Schwein, Rotes Mangalitza Schwein

Bibliographie/ Referenzen

Letzter Zugriff aller Internetreferenzen erfolgte am 24. August 2009

Sprachcode

Deutsch

Regionaler Ansprechpartner

Wolfgang J. Pucher
Pannonischer Mangalitza-Züchter
Eisenstädterstraße 205
A- 7100 Neusiedl am See
Telefon: +43 (0) 699 10009355
Fax: +43 (0) 1-41 62 337
E-Mail: pucher@mangalitzaschwein.at
Homepage: www.mangalitzaschwein.at

Autorin

Mag. Eva Sommer

Veröffentlicht am 07.09.2017, Agrarische Wertschöpfungskette und Ernährung (Abteilung II/8)