Zweigelt

Traditionelle Herstellung von Wein aus der blauen Rebsorte Zweigelt, entstanden aus Kreuzung der Rebsorten Blaufränkisch und St. Laurent.

Registernummer: 226

Offenlegungsdatum

Die blaue Rebsorte Zweigelt wurde erstmals 1922 an der Höheren Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg gezüchtet.

Titel

Zweigelt

Kurzdarstellung oder Behauptung

Traditionelle Herstellung von Wein aus der blauen Rebsorte Zweigelt, entstanden aus Kreuzung der Rebsorten Blaufränkisch und St. Laurent.
Die Rebsorte wird in weiten Teilen Österreich kultiviert, wobei die östlichen Weinregionen Niederösterreichs (Weinviertel, Kamptal, Wagram, Kremstal, Carnuntum) und die Weinregion Neusiedlersee (z.B. Gols) die Hauptanbaugebiete darstellen.
Zweigelt ist heute die am meisten verbreitete Rotweinsorte Österreichs.
Als Jungwein besitzt der Zweigelt ein ausgeprägt fruchtiges Bukett, das mit zunehmender Lagerdauer runder und feiner wird.
Er hat eine dunkle, oft typisch lila Farbe mit hoher Dichte, einen fruchtig-würzigen Duft und schmeckt intensiv nach Kirschen und Beeren.

Produktbezeichnung, Produktklasse

Wein

Name der Region

Österreich

Suchgebiet

Lebensmittel und Landwirtschaft

Name des Informationsgebers

Keine Angabe

Name des Antragstellers für den Titel

Keine Angabe

Inhaber des Wissens oder zugehöriger Quellen

Keine Angabe

Empfänger, Inhaber, Bevollmächtigter, Eigentümer eines Titels

Keine Angabe

Beschreibung

Geschichte:

Weingeschichte in Österreich:

Der Weinbau auf dem Gebiet des heutigen Österreichs geht vermutlich auf mehr als 2000 Jahre zurück. Rebkernfunde aus dem Tertiär lassen vermuten, dass bereits die Kelten und Illyrer Weinbau betrieben haben.
Im Burgenland wurden in einem keltischen Grabhügel aus der Hallstattzeit (etwa 700 vor Christus) Traubenkerne der Kulturrebe Vitis vinifera gefunden, womit ein Beleg für eine keltische Weinbautätigkeit im westlichen pannonischen Raum geliefert wurde.
Als die römischen Truppen in den Donauraum vorstießen, fanden sie bereits eine primitive Form des Weinbaues vor und begannen mit der systematischen Beschäftigung mit Wein.

Der römische Schriftsteller Columella beschäftigte sich schon im 1. Jahrhundert n. Chr. (nach Christus) in seinem Werk De re rustica mit sämtlichen Aspekten des Weinbaues wie Düngung, Ertragsregulierung, Herkunftsschutz für berühmte Appellationen, Gärung, Abstich, Verschluss, Lagerungsgefäße, Haltbarkeitsmittel und Transportmöglichkeiten.

Im Jahr 92 n. Chr. wurde durch den Kaiser Domitian ein Anbauverbot für Weinreben nördlich der Alpen erlassen. Durch das Dekret des Soldatenkaisers Marcus Aurelius Probus, der von 276 bis 282 n. Chr. regierte, wurde das Auspflanzungsverbot wieder aufgehoben und neue Weingärten im pannonischen Raum angelegt.

Mit der Beendigung der Herrschaft der Römer über die einstige Provinz Noricum und im Zuge der Völkerwanderungen wurden die österreichischen Weinberge zum Großteil verwüstet.

Als großer Förderer und Initiator des Weinbaues im östlichen Raum seines Reichs gilt Karl der Große. In seinem Werk Capitulare de Villis aus dem Jahr 795 finden sich bereits detaillierte Angaben über Weinbau, Weinpflege und Weinrecht.

Als Zeit der ersten Hochblüte der Weinkultur kann vermutlich die Wende vom ersten zum zweiten Jahrtausend angenommen werden. Damals waren es vor allem die Klöster, die die Weingärten bewirtschafteten. Von da an entwickelte sich der Weinanbau in Österreich stetig weiter.

Im Zuge der beiden Türkenbelagerungen (1529 und 1683) wurden die Weinfluren in Ostösterreich beinahe völlig zerstört.

1860 wurde durch den Freiherr von Babo die Wein- und Obstbauschule Klosterneuburg gegründet. 1874 ging diese in die Staatsverwaltung über, trug ab 1902 den Titel „k.k. höhere Lehranstalt für Wein- und Obstbau“ und war Impulsgeber für einen modernen Weinbau.

Das Überangebot an ungarischen Weinen, die Herstellung und Verbreitung von „Kunstwein“, der Anstieg des Bierkonsums sowie der große Reblausbefall um 1860 stellte eine große Bedrohung für den österreichischen Wein dar.

1907 trat das erste österreichische Weingesetz in Kraft, welches unter anderem das Verbot der Herstellung von Kunstweinen, die zulässigen Weinbehandlungsmaßnahmen und die Durchführung der Kontrolle durch Kellerinspektoren festschrieb.

Nach Zerfall der Habsburgermonarchie gingen die Weingartenflächen in Österreich kontinuierlich zurück.
In den 1920er Jahren entstanden die Landesweinbauverbände für Niederösterreich und Burgenland deren Aufgabe es war, verstärkte Werbemaßnahmen für den Inlandsabsatz sowie Verhandlungen zur Novellierung des Weingesetzes und der Buschenschankordnung durchzuführen. Zudem war es ihre Aufgabe gegen die steuerliche Belastung des Weines vorzugehen.
Die Agrarpolitik der Ersten Republik war von starken protektionistischen Tendenzen zugunsten der heimischen Landwirtschaft gekennzeichnet.
1936 wurden durch ein Bundesgesetz über die „Regelung des Weinbaues“ die Neuanlage von Weingärten und die Anpflanzung von Direktträgern verboten und der Weinpreis stieg rapide an.

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges besann man sich zunehmend auf den Wein als ein wohlschmeckendes, preisgünstiges und haltbares sowie in seiner Qualität genormtes Nahrungsmittel für den Massenkonsum.
Mit dem Weingesetz aus 1961 wurden Weinbaugebiete festgelegt und die Kriterien für einen österreichischen Qualitätswein definiert.

Die Zeit zwischen den 1970er Jahren und 1985 galt als Krisenzeit für den österreichischen Weinbau, gekennzeichnet durch einen zyklischen Preisverfall und Weinfälschungsmethoden.
Im Zuge eines neuen Weinrechtes wurden durch eine lückenlose Prüfung der Weinbestände derartige Fälschungen in größerem Ausmaß praktisch unmöglich gemacht. In den darauffolgenden Jahren wurde das Weingesetz einer mehrmaligen Novellierung unterzogen.

In den 1980er Jahren kamen verstärkt internationale Sorten hinzu. Gegen Ende der 1990er Jahre besann man sich wieder stärker auf heimische Rotweinsorten.

Die Basis des heutigen Österreichischen Weingesetzes ist das europäische Weinrecht und wurde 2009 erneuert (Bundesgesetzblatt vom 17. November 2009).

Lange galt der Wein als eine eher elitäre Angelegenheit. Erst in den vergangenen zwanzig Jahren wurde der Wein in Österreich ein Bestandteil der Alltagskultur vieler Menschen.

Zweigelt:

Zweigelt ist eine österreichische Neuzüchtung, die 1922 durch Kreuzung der Rebsorten Blaufränkisch und St. Laurent entstand.

Die Züchtung geht auf Friedrich Zweigelt (1888 bis 1964) zurück. Dieser wechselte kurz nach seinem Studium der Naturwissenschaften an die Höhere Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg. Dort war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig, bevor er mit Ende des Ersten Weltkrieges die Leitung des Institutes für Rebenzüchtung übernahm und damit für Rebenselektion und Sortenneuzüchtungen verantwortlich war.

Aus dieser Tätigkeit gingen einige Neuzüchtungen hervor, darunter auch die Rebsorte Zweigelt.

Die Rebsorte wurde ursprünglich nicht als „Qualitäts-Rebe“ gezüchtet, sondern in erster Linie als Rotwein-Rebe, die auch im kühlen Klima Niederösterreichs und bei geringen Bodenansprüchen reichliche Erträge bringen, sowie Widerstandsfähigkeit gegen Rebkrankheiten besitzen sollte.

In Anlehnung an ihren Herkunftsort Klosterneuburg wurde die Weinsorte zunächst „Rotburger“ genannt. Sie überzeugte neben der Qualität, durch Blütefestigkeit, Fäulnisbeständigkeit, Frühreife, Frostfestigkeit, relativ hohe Ertragssicherheit und Quantität.

Der Wein entsprach auch der damaligen Vorstellung eines guten Weines, nämlich vor allem süffig zu sein.

Die ersten Versuchsweingärten wurden in Langenlois (Niederösterreich) angelegt wo heute noch immer Nachfahren Zweigelts angesiedelt sind.

Fritz Zweigelt und der Weinbaupionier Lenz Moser (1905 bis 1978) erkannten schon sehr früh die besondere Eignung des Zweigelt für Böden und Klima in Österreich. Rasch erfreute sich die Rebsorte Zweigelt in allen Weingebieten großer Beliebtheit.

1971 wurde die Anbaufläche des Zweigelt erstmals statistisch erhoben und betrug 770 ha. 1978 betrug die Anbaufläche bereits 2.100 ha.

1972 wurde die „Zweigeltrebe“ als Qualitätsrebsorte anerkannt (BGBL. 2/1972).

Erst 1975 wurde die Weinsorte in „Zweigelt“ umbenannt. Zuvor gab es immer wieder Verwechslungen mit der ähnlich klingenden Rebsorte „Rotberger“.

1978 wurde die Rebsorte unter der Bezeichnung „Blauer Zweigelt (Rotburgunder)“ als Qualitätsrebsorte angeführt (BGBL. 517/1978).

Bis zum Weinskandal im Jahre 1985 war die Sorte „Blauer Portugieser“ die bedeutendste Rotweinsorte Österreichs. Mit den Jahren verlor diese, bedingt durch ihre Frostanfälligkeit, jedoch an Bedeutung und musste dem Zweigelt die führende Stellung unter den Rotweinen einräumen.
Zweigelt hatte lange Zeit den Ruf eines Massenweins.

1995 wurde die Rebsorte Zweigelt von der Europäischen Gemeinschaft als „Empfohlene Rebsorte“ in den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Burgenland und Steiermark anerkannt (Verordnung (EG) Nr. 2276/95). Die Kategorie „empfohlene Rebsorten“ umfasst jene Sorten, die zur Zeit in der Gemeinschaft angebaut werden und zur Art vitis vinifera zählen oder von interspezifischen Kreuzungen verschiedener Rebenarten (v. vinifera mit v. riparia) stammen. Die Sorten gehen mit jenen der österreichischen Qualitätsweinrebsorten-Verordnung des Weingesetzes konform. Die Kategorie der „zugelassenen Rebsorten“ umfasst all jene Sorten, aus denen normalerweise Wein von durchschnittlicher Qualität und handelsüblicher Beschaffenheit hergestellt wird. Die Qualität des Weins „zugelassener Rebsorten“ ist geringer als die von Wein aus empfohlenen Rebsorten.

Heute beträgt die Gesamtanbaufläche für Zweigelt in Österreich insgesamt über 6.500 ha und nimmt derzeit ca. 50 % der Rotweinflächen und etwa 14 % der gesamten Weinbaufläche (ca. 45.500 ha) ein.

Gebiet/ Region:

Die Rebsorte Zweigelt ist in weiten Teilen Österreichs verbreitet.
Der Zweigelt gilt als wichtigste Rotwein-Rebe Niederösterreichs.
Hauptanbaugebiete liegen in den östlichen Weinregionen Niederösterreichs (Weinviertel, Kamptal, Wagram, Kremstal, Carnuntum).
Weitere Anbauflächen finden sich in der Weinregion Neusiedlersee, Neusiedlersee-Hügelland und Mittelburgenland sowie vereinzelt auch in der Steiermark (Süd-Oststeiermark).

Im kleinen Umfang wird Zweigelt auch in Deutschland (Franken, Saale-Unstrut, Württemberg), in der Schweiz, Ungarn, Slowakei und Südengland kultiviert.

Auf tiefgründigen, mittelschweren und nährstoffreichen Böden bringt die Rebsorte hohe Erträge. Am besten gedeiht der Zweigelt in frühen oder mittelfrühen Lagen.

Zweigelt:

Die rote Rebsorte „Zweigelt“ ist eine Qualitätsweinrebsorte.

Zweigelt gilt heute als die meist verbreitete Rotweinsorte Österreichs und ist eine Kreuzung aus den Rebsorten Blaufränkisch und St. Laurent.

Synonyme sind Blauer Zweigelt, Rotburger, Zweigeltrebe, Cvaigelt, Cveigelt, Zuchtstammnummer Klosterneuburg 181-2-71 oder Klosterneuburg 71.

Ampelographische Beschreibung: (Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg)

Die Triebspitzen des jungen Triebes sind offen. Der junge Trieb ist schwach wollig behaart mit mittlerer Anthozyanfärbung. Die Triebhaltung ist aufrecht bis halbaufrecht. Die mittel-langen Ranken sind diskontinuierlich verteilt.
Die ventralen Internodien sind grün gefärbt mit roten Streifen, dorsal sind sie rot gefärbt.
Die Knospenschuppen besitzen bis zur Mitte eine schwache Anthozyanfärbung.
Das junge Blatt ist an seiner Oberseite auf der ganzen Blattfläche bronziert bis kupfrig-rötlich. Die Unterseite weist eine schwache Behaarung zwischen den Nerven auf. Die Blüte ist zwittrig.
Das ausgewachsene Blatt ist kreisförmig bis fünfeckig mit 3 bis 5 Lappen und ebenem Profil. Der Stielansatz ist rot. Die Spreite ist schwach gewaffelt und mittelstark blasig. Die Blattzähne sind gerade bis rundgewölbt, die Stielbucht ist wenig offen mit U-förmige Basis; häufig von Nerven begrenzt. Zähne in der Stielbucht und in den Seitenbuchten fehlen. Die Blattunterseite ist schwach behaart mit mittel-starker Beborstung der Hauptnerven.
Der Traubenstiel ist mittel-lang (5 bis 7 cm), die Traube mittel-groß (14 bis 18 cm) und dicht. Die Grundtraube ist zylindrisch mit 1 bis 3 Flügeln, die Beitraube mittel-groß.
Die Beeren besitzen eine rundliche Form (l = 14 bis 20 mm, b = 14 bis 20 mm) mit einem geringen Einzelbeerengewicht (~2 g). Die Beeren besitzen eine blau schwarze Haut und ein ungefärbtes Fruchtfleisch. Ihr Geschmack ist neutral, die Samen sind vollständig ausgebildet.

Das Holz der Rebstöcke ist engknotig, braun und dunkel gestreift.

Phänologische Beschreibung: (Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg)

Der Austrieb der Rebsorte ist früh, die Blütezeit früh bis mittel und die Reifezeit mittel.
Die Rebsorte besitzt eine sehr gute Resistenz gegenüber Winterfrost, die Regeneration nach Frühjahrsfrost ist sehr schwach.
Die Resistenzen gegenüber pilzlichen Schaderregern wie Plasmopara sind mittel, gegenüber Oidium schwach und gegenüber Botrytis mittel.
Die Neigung der Beeren zum Platzen nach Herbstniederschlägen ist mittel bis stark.
Als Besonderheit gilt, dass die Rebe bei Kalimangel zur Traubenwelke neigt.

Zweigelt zeichnet sich durch Robustheit aus. Er gilt als genügsam und stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden.
Zweigelt bringt einen regelmäßigen und verlässlichen Ertrag. Hohe Erträge sind jedoch mit Qualitätseinbussen verbunden. Um dem entgegenzuwirken müssen die Erträge bereits im Laufe der Reife begrenzt werden.

In den letzen Jahren konnte in den Weingärten das vermehrte Auftreten der sogenannte Traubenwelke beobachtet werden. Da diese in der Vergangenheit vermehrt bei der Rebsorte Zweigelt in Österreich auftrat (verstärkt vor allem in den Hitzejahren 2000 und 2003 sowie im Hochwasserjahr 2002), wurde sie auch unter dem viel diskutierten Namen „Zweigeltkrankheit“ bekannt. Im Laufe der Jahre stellte sich heraus, dass diese Erkrankung weder ein sortenspezifisches noch ein österreichspezifisches Problem darstellt.

Methode der Produktion:

Die Ernte erfolgt in der zweiten Septemberhälfte.

Zweigelt eignet sich sowohl für den klassischen Ausbau im großen Holzfass oder Stahltank als auch für den Barriqueausbau.
Die Sorte wird sortenrein vinifiziert und auch als Verschnittpartner in Cuvées mit anderen heimischen oder internationalen Sorten verwendet.
Zweigelt wird auch als Süßwein (Beerenauslese) ausgebaut.

Geschmack, Aussehen:

Zweigelt bringt bei niedriggehaltenem Ertrag einen vollen, kräftigen, gehaltvollen Rotwein hervor.
Der leicht würzige Wein besitzt eine angenehme Säurestruktur und sehr zurückhaltende Tannine.
Als Jungwein besitzt der Zweigelt ein ausgeprägt fruchtiges Bukett, das mit zunehmender Lagerdauer runder und feiner wird.
Er hat eine dunkle, oft typisch lila Farbe mit hoher Dichte, einen fruchtig-würzigen Duft und schmeckt intensiv nach Kirschen und Beeren.

Die Qualitäten reichen vom jung zu trinkenden, leichten Tischwein bis zu kraftvollen Lagerweinen.

Vermarktung:

Zweigelt wird ab-Hof und in Vinotheken sowie über die Gastronomie und den Lebensmittelhandel vermarktet. Zweigelt ist neben dem Grünen Veltliner der meist exportierte Wein Österreichs.

Verwertung:

Seine weiche und geschmeidige Struktur und sein fruchtiges, nicht zu kräftiges Aroma machen Zweigelt zu einem beliebten Speisebegleiter für diverse Salate, Fleischgerichte (Wild, Lamm, Rind, Geflügel) Innereien und Nudelgerichten sowie Käse (Weich- oder Schnittkäse).

Schlüsselworte

Letzter Zugriff aller Internetreferenzen erfolgte am 18. Juni 2010.

Sprachcode

Deutsch

Regionaler Ansprechpartner

Keine Angabe

Autoren

Mag. Doris Reinthaler, Mag. Eva Sommer

Veröffentlicht am 11.12.2017, Agrarische Wertschöpfungskette und Ernährung (Abteilung II/8)