Wiesener Ananas Erdbeere

Traditioneller Anbau von Ananas-Erdbeeren (Fragaria ananassa) unterschiedlicher Sorten in der Region Wiesen, Burgenland.

Registernummer: 136

Offenlegungsdatum

Die Ananas-Erdbeere (Fragaria ananassa) gelang über Deutschland durch Hans Wolf und Hans Eckhardt in die Gemeinde Wiesen und wurde dort 1870 erstmals gepflanzt.

Titel

Wiesener Ananas Erdbeere

Kurzdarstellung oder Behauptung

Traditioneller Anbau von Ananas-Erdbeeren (Fragaria ananassa) unterschiedlicher Sorten in der Region Wiesen, Burgenland.
Bedingt durch besonders nährstoffreiche Böden und optimalen Klimabedingungen entwickelten sich Erdbeeren mit würzigem Geschmack und besonders ausgeprägtem, feinem Aroma.
Die Wiesener Ananas Erdbeere hat durch beste Qualität einen besonders guten Ruf auf den Märkten der Bundeshauptstadt Wien erlangt.

Produktbezeichnung, Produktklasse

Erdbeeren, Frischobst, Obst

Name der Region

Wiesen, Burgenland, Österreich

Suchgebiet

Lebensmittel und Landwirtschaft

Name des Informationsgebers

Franz Nussbaumer
Obmann Genussregion Wiesener Ananas Erdbeeren

Name des Antragstellers für den Titel

Keine Angabe

Inhaber des Wissens oder zugehöriger Quellen

Rund 45 Betriebe in der Region Wiesen

Empfänger, Inhaber, Bevollmächtigter, Eigentümer eines Titels

Beschreibung

Geschichte:

Wilde Erdbeeren fanden schon in der Steinzeit Verwendung in der menschlichen Ernährung.
Auch in römischen Schriften bei Virgil, Ovid und Plinius wurden Erdbeeren als Wildfrucht erwähnt.

Da die Erdbeere in ausreichenden Mengen in der Natur vorhanden war und gesammelt werden konnte, bestand lange Zeit keine Notwendigkeit, sie in Kultur zu nehmen. Selbst in der Landgüterordnung Karls des Großen, dem „Capitulare de Villis“ (9. Jahrhundert nach Christus), die eine Liste von vorgeschriebenen Anbaupflanzen darstellt, sind Erdbeeren nicht enthalten.
Erste Belege für die Kultivierung der Erdbeere gibt es für Europa in der französischen Literatur des 14. Jahrhunderts.
Die älteste Illustration der Erdbeere erschien im Jahr 1485 durch Peter SCHÖFFER in „Gart der Gesundheit“. Die Erdbeere wurde zur damaligen Zeit vor allem in Apothekengärten angebaut und alle Teile der Pflanze wurden für medizinische Tees, Sirup, Tinkturen oder Salben gegen Quetschungen, Hals- und Rachenerkrankungen, Nierenleiden u. a. Krankheiten eingesetzt.

Den größten Aufschwung nahm die Erdbeerkultur im 18. Jahrhundert, als die großfruchtigen amerikanischen Arten nach Europa eingeführt wurden.

Die heutige Gartenerdbeere (Fragaria ananassa) entstand Mitte des 18. Jahrhundert zufällig in Frankreich, wo zwei amerikanische Erdbeer-Arten kultiviert wurden, die in ihrer Heimat nicht gemeinsam vorkamen: die großfruchtige, relativ geschmacklose Chile-Erdbeere (Fragaria chiloensis), die 1712 nach Europa kam und in Südchile über Peru, Kalifornien bis Alaska und Hawaii verbreitet ist, befruchtete die kleine, wohlschmeckende Scharlach-Erdbeere (Fragaria virginiana), die 1623 zum ersten Mal in einem Gartenkatalog erwähnt wurde. Auf Grund der scharlachroten Farbe wurde sie auch als „Scharlacherdbeere“ bezeichnet. Bis zum Jahre 1820 wurden etwa 70 Sorten der „Scharlacherdbeere“ beschrieben.

Durch diese unbeabsichtigte Kreuzung von Fragaria chiloensis mit Fragaria virginiana entstand die heutige Gartenerdbeere, die die guten Eigenschaften beider Elternpflanzen in sich vereinigte.

Am Ende des 19. Jahrhunderts war der Erdbeeranbau zunächst auf Haus- und Schlossgärten beschränkt.

Die Ananas-Erdbeere (Gartenerdbeere, Fragaria ananassa) gelangte über Deutschland durch die Wiesener Bürger Hans Wolf und Hans Eckhardt nach Wiesen. Sie wurde dort 1870 erstmals gepflanzt und entwickelte sich aufgrund günstiger klimatischen Bedingungen und Bodenverhältnisse hervorragend.
Durch den guten Absatz am Wiener Markt gewann die Erdbeerkultur rasch an Bedeutung. In den Folgejahren kümmerten sich lt. Gemeindechronik Wiesen mehrere Mitbürger um die Pflege und Sortenwahl.

Unter dem Volksschuldirektor Johann Földes war von 1912 bis 1922 eine staatliche Erbeerversuchsanstalt mit über 1 ha Versuchsfläche in Wiesen stationiert.
Ihre Aufgabe war es, neue Ananassorten zu erproben und zu akklimatisieren.
1922 führten jedoch die Verhandlungen zwischen Johann Földes und der burgenländischen Landesregierung zum Abbruch der Versuchsanstalt.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte praktisch jedes Haus in Wiesen in seinem Garten Erdbeeren gepflanzt.
Damals verbreitete Sorten waren: „Konsum“, „Laxtons Noble“ (mundartlich „Die Runde“), „Späte von Leopoldshall“, „Königin Louise“ (mundartlich „Die Madlische“, nach Madl - Weghofer, der sie eingeführt haben soll) sowie die „Perle von Gotha“, „Riese von Thüringen“, „Riese von Harzland“.

In den 1920er Jahren setzte sich „Madame Moutot“ (mundartlich „Paradeiser“) als Hauptsorte durch.

Erst im Jahr 1951 ließ die burgenländische Landwirtschaftskammer wieder ein Versuchsfeld für Ananaserdbeeren in Wiesen anlegen. Laut Ortschronik Wiesen war die Erprobung von Neuzüchtungen, die Durchführung exakter Düngerversuche, die Schädlingsbekämpfung und die Ermittlung der günstigsten Pflanzweite unter Berücksichtigung des Einsatzes arbeitssparender Bodenbearbeitungsgeräte der Zweck des Versuchsfeldes. Der Versuch wurde 1954 erfolgreich abgeschlossen.

1981 wurde der Gemeinde ein Gemeindewappen, welches neben einer Obstschale, Felder und Wald eine Ananaserdbeere zeigt, verliehen.

Gebiet/ Region:

Die Marktgemeinde Wiesen liegt im Bezirk Mattersburg (Burgenland) am Fuß des Rosaliengebirges in 306 m Seehöhe, nur wenige Kilometer von der Landeshauptstadt Eisenstadt und vom Neusiedler See entfernt.

Klima und Bodenbeschaffenheit:

Die Gemeinde Wiesen liegt im Verzahnungsbereich zweier unterschiedlicher europäischer Klimalandschaften, der pannonischen Klimalandschaft der Tiefebene und der alpinen Klimalandschaft der Ostalpen. Sie wird wesentlich durch den Neusiedlersee beeinflusst.

Die riesige Wassermasse wirkt als Wärmespeicher, mildert sommerliche Temperaturschwankungen und schützt vor frühen Herbstfrösten und wirkt als Feuchtigkeitsspender.
Die Sommer sind heiß und trocken, die Winter kurz und schneearm.
Der Herbst ist sonnig mit milden Temperaturen und dauert bis spät in den Oktober, mitunter November hinein.
Der Frühling ist mild und hält früher Einzug als in anderen Gebieten.

Das Jahresmittel beträgt ca. 9,2 °C. Der Jahresniederschlag beträgt ca. 700 mm, wobei der größte Teil in Form von Regen fällt.
Der tiefgründige und gut durchlässige, humus- und nährstoffreiche Boden bietet optimale Bedingungen für Erdbeeren. Degradierte Schwarzerde auf lehmigem Mergel oder Schotter liefern bestes Ackerland für den Anbau. Besonders förderlich ist ein leicht saurer Boden mit einem pH-Wert zwischen 5,5 und 6,5.

Wiesener Ananas Erdbeere

Die Erdbeere (Fragaria) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und zählt aus botanischer Sicht, entgegen ihrem Namen, nicht zu den Beeren, sondern zu den Sammelnussfrüchten.

Erdbeeren sind mehrjährige, krautige Pflanzen, mit dickem, schwach holzigem „Wurzelstock“.

Jeder Stock bildet Ausläufer (Ranken), die ständig entfernt werden, da sie den Mutterstock schwächen. Zur Gewinnung von Jungpflanzen werden die Ranken belassen. Die Ausläufer wurzeln rasch ein und bleiben noch einige Zeit in Verbindung mit dem Mutterstock, da sie von diesem bis zu ihrer Einwurzelung ernährt werden. Die gut eingewurzelten Jungpflanzen werden nun vom Mutterstock getrennt und gepflanzt.

Heute gibt es in Österreich Zuchtstätten (z.B. in Wels, Hartberg), die eigens auf den Vertreib von Jungpflanzen ausgerichtet sind, da einige Sorten nicht selbst vermehrt werden dürfen.

Derzeit werden in der Region Wiesen vor allem die Sorten Dasileg, Cery und Valetta angebaut.

Wiesener Ananas Erdbeeren werden auf einer Fläche von rund 50 Hektar von ca. 45 landwirtschaftlichen Betrieben angebaut.
Rund 6 Betriebe produzieren nach biologischen Richtlinien.

Boden und Düngung:

Eine wichtige vorbereitende Maßnahme ist das Fräsen des Feldes auf etwa 30 cm Tiefe. Die anschließende mineralische und auch organische Düngung erfolgt bedarfsgerecht.

Fruchtfolge:

Vor der Anlegung der Erdbeerkulturen muss das Feld einige Jahre mit Vorkulturen bepflanzt werden. Eine genau festgelegte Fruchtfolge ist nicht einzuhalten. Als Vorkulturen eignen sich Bohnen, Erbsen, Zwiebeln oder Frühkartoffeln.

Anbau und Bewässerung:

Die Pflanzung der Setzlinge erfolgt teilweise im Frühjahr (März, April), teilweise im Sommer (Juli/August). Nach der Erstpflanzung müssen die jungen Setzlinge kräftig eingegossen werden.

Die Pflanzung im Frühling setzt sich verstärkt durch, da im Sommer oft wenig Regen fällt und eine Bewässerung nötig macht.

Die jungen Setzlinge müssen kräftig entwickelt sein und starke Wurzeln besitzen.
Das Pflanzen der Setzlinge erfolgt überwiegend maschinell.
Ideal sind die frühen Morgenstunden oder der späte Nachmittag, da die jungen Pflanzen der starken Mittagshitze nur schwer standhalten.

Die Setzlinge werden mit dem ganzen Wurzelballen in die Erde gesetzt, wobei darauf zu achten ist, dass das „Herz“ der Pflanze mit der Bodenfläche abschließt.

Jeder Pflanze muss genügend Raum zur Verfügung stehen, um sich gut entwickeln zu können. Die Abstände hängen von der jeweiligen Sorte und von den Bodenverhältnissen ab. Sehr eng gepflanzte Kulturen bringen zwar im ersten Jahr große Erträge, die aber in den nächsten Jahren stark abnehmen, wenn die nun größeren Pflanzen mehr Platz benötigen. Eine zu enge Pflanzung kann auch Schädlingsbefall begünstigen und eine Bekämpfung erschweren.

Der Abstand zwischen den einzelnen Pflanzen beträgt meist ca. 25 cm, der Reihenabstand ca. 60 bis 70 cm.
Der Ertrag liegt bei rund 7 bis 8 Tonnen pro ha.

Nachdem die gepflanzten Setzlinge im darauffolgenden Frühling von der Schneedecke befreit sind, muss die Erde zwischen den gesetzten Reihen durch Fräsen gelockert werden.
Anschließend wird das Unkraut zwischen den einzelnen Erdbeer-Ananasstöcken durch Jäten händisch entfernt.

Wenn sich die ersten Fruchtansätze zeigen, wird die Bodenbearbeitung eingestellt, da zu dieser Zeit die Pflanzen äußerst empfindlich sind.

Bei trockener Witterung wirkt sich eine Bewässerung hinsichtlich der Blütenbildung und Fruchtansatz besonders gut aus.
Während der Blütezeit, kurz bevor die Reifung beginnt, wird Stroh unter die Erdbeerstöcke gebracht, um eine Verschmutzung der reifenden Früchte durch Erde zu verhindern.

Pflanzenpflege:

Der überwiegende Anteil der Wiesener Ananas Erdbeeren wird in einjähriger bzw. zweijähriger Kultur gepflanzt. Selten werden die Pflanzen für mehrere Jahre (3 bis max. 4-jährig) am Feld belassen.

Um einer Verunkrautung und damit einer Schwächung der Pflanze nach der Ernte entgegenzuwirken, wird mit der Pflege und Bearbeitung der Kultur sofort nach dem Abernten begonnen. Die nach der Ernte sich bildenden Ranken werden entfernt („abspindeln“), damit dem Mutterstock nicht unnötig Nährstoffe verloren gehen.

Gleichzeitig mit der Entfernung der Ranken wird auch das Stroh, das vor der Ernte eingestreut worden ist, entfernt und der Boden durch Fräsen wieder aufgelockert. Weiters jätet man das Unkraut zwischen den einzelnen Pflanzen. Diese Arbeiten dauern meist bis Ende Oktober.

Im Zeitraum von November bis März sind die Arbeiten auf den Ananas-Erdbeer-Feldern eingestellt.

Ernte:

Die Ernte beginnt Ende Mai und dauert den ganzen Juni. Die Erdbeeren werden mitsamt Kelch und einem kurzen Stiel gepflückt, um eine Austrocknung der Beeren zu verhindern. Beschädigte oder qualitativ minderwertige Früchte werden direkt am Feld aussortiert.

Früher wurden die frischen Früchte in dafür eigens hergestellte geflochtene Körbe („Wanderlkörberl“) gelegt. Diese stapelte man in Tragen („Kraxen“) übereinander und brachte sie vom Feld nach Hause oder zum Händler.

Lagerung:

Die reifen Früchte werden in den Keller bzw. in ein Kühlhaus in der Region gebracht, und am nächsten Tag rasch vermarktet.

Ursprungsnachweis:

Im Handel sind die Erdbeeren mit dem Namen und der Adresse des landwirtschaftlichen Erzeugers gekennzeichnet und damit für den Konsumenten eindeutig bis zum Produzenten rückverfolgbar.

Qualitätskontrolle:

Kontrollen erfolgen intern ohne festgelegte Kriterien.

Geschmack und Ernährung

Die Wiesener Ananas Erdbeere besitzt einen würzigen Geschmack und ein sehr ausgeprägtes, feines Aroma.

Erdbeeren gelten sowohl als Nahrungs- als auch Heilmittel.
Die Früchte haben einen hohen Gehalt an Mineralstoffen (Calcium, Kalium, Phosphor und besonders Eisen), Fruchtsäuren, Provitamin A, B1 und B2 und vor allem Vitamin C.
Erdbeeren regen die Verdauungs- und Nierentätigkeit an, kräftigen das Immunsystem, wirken entwässernd und fördern das Zellwachstum.
Die Früchte gelten auf Grund ihres hohen Eisengehalts als Heilmittel bei Blutarmut.
Weiters gelten sie als Heilmittel bei Gicht, Tuberkulose, Nieren- und Blasenleiden, Gelenksrheumatismus, verschiedenen Herzleiden, bei Nervenschwäche und Kreislaufstörungen.
Blüten und Blätter der Gartenerdbeere wirken als Tee gegen Entzündungen.

Vermarktung:

Die Vermarktung der Wiesener Ananas Erdbeeren werden überwiegend in Becher zu je 0,25 oder 0,5 kg, in einer Steige eingereiht vermarktet. Größere Abnehmer erhalten die Früchte meist in Henkelkörben zu ca. 2 kg oder in kleinen Steigen zu ca. 5 kg.

Die Vermarktung erfolgt sowohl in Form von Direktvermarktung (Marktstände direkt am Feld, Ab-Hof, Straßenverkauf) sowie über die Gastronomie und den gewerblichen Handel.
Wiesener Ananas Erdbeeren haben einen besonders guten Ruf bei der Vermarktung auf den Märkten von Wien erlangt.

Die enge Kooperation der Erdbeerbauern der Region Wiesener Ananas Erdbeeren mit dem Tourismusverband Rosalia fördert den Tourismus in der Region während der Erdbeerzeit.

In Wiesen wird traditionell im Juni der „Ananaskirtag“ gefeiert, bei dem ein Mädchen aus der Gemeinde zur „Ananaskönigin“ gewählt wird.

Zusammenhang mit dem geographischen Gebiet und Traditionellem Wissen:

  • Speziell tiefgründiger und gut durchlässiger, humus- und nährstoffreicher Boden und optimale Klimaverhältnisse im Anbaugebiet ermöglichen den Anbau von Erdbeeren bester Qualität.
  • Ausgeprägte Bodenständigkeit: Wiesener Ananas-Erdbeeren wurden Jahrhunderte lang in der Region durch Ausläufer vermehrt.
  • Diese Produktionsmethode führte zu einer ausgezeichneten Anpassung der Pflanzen an die spezifische geographische Lage.
  • Dank der Kulturart und besonderen geographischen Verhältnisse können Erdbeeren erzeugt werden, die hinsichtlich Geschmack Besonderes bieten.
  • Der einzigartige Geschmack und das Aroma der Wiesener Ananas-Erdbeere stehen in direkter Beziehung zu den zahlreichen Sonnenstunden und mildem Klima.
  • Die Erzeugung von Wiesener Ananas-Erdbeere ist das Ergebnis des Traditionellen Wissens, das an die in diesem Bereich Tätigen weitergegeben wurde: Traditionelles Wissen und Erfahrung der Erdbeerbauern (Anpassung an die Gegebenheiten der Umwelt, Auswahl von Sorten, Know-how der Düngung und Ernteoptimums) und der Erfahrung in der Vermarktung.

Verwertung:

Die Wiesener Ananas-Erdbeeren werden unmittelbar nach der Ernte frisch genossen oder zu Saft, Marmelade, Eis, Ananaswein oder Likör verarbeitet.

Schutz:

Keine Angabe

Schlüsselworte

Lebensmittel und Landwirtschaft, Traditionelles Wissen, Österreich, Region, Burgenland, Wiesen, Erdbeeren, Ananas-Erdbeeren, Gartenerdbeere, Fragaria ananassa, Wiesener Ananas Erdbeere

Bibliographie/ Referenzen

Letzter Zugriff aller Internetreferenzen erfolgte am 19. September 2008.

Sprachcode

Deutsch

Regionaler Ansprechpartner

Tourismusverband Region Rosalia
Doris Aufner, Brunnenplatz 3/II
A- 7210 Mattersburg
Telefon: 02626/63467
Fax: 02626/63467
E-Mail: rosalia@wellcom.at
Homepage: www.region-rosalia.at

Autoren

Mag. Eva Sommer, Dr. Erhard Höbaus

Veröffentlicht am 16.10.2017, Agrarische Wertschöpfungskette und Ernährung (Abteilung II/8)