Vielen Dank an unsere Bäuerinnen und Bauern!

Das alljährliche Erntedankfest ist ein willkommener Anlass, unserer Wertschätzung für die enormen Leistungen der heimischen Landwirtschaft Ausdruck zu verleihen.

Nach dem heißen und arbeitsreichen Sommer zieht langsam der Herbst ins Land. Es ist die Zeit der Erntedankfeste – die beste Zeit, um wieder einmal ausdrücklich „Danke“ zu sagen für die außergewöhnlichen Leistungen unserer bäuerlichen Familienbetriebe. In Österreich sorgen mehr als 160.000 heimische land- und forstwirtschaftliche Betriebe dafür, dass die Bevölkerung verlässlich mit hochwertigen Lebensmitteln versorgt wird. Beste Qualität steht immer im Vordergrund, sie ist das Markenzeichen unserer Bäuerinnen und Bauern.

Tradition und Regionalität bilden dabei die Grundlage für Innovation und Qualität. Dafür sind Lebensmittel aus Österreich weltweit bekannt. Wer gesunde, schmackhafte Lebensmittel genießen und zugleich unseren Bäuerinnen und Bauern den Rücken stärken möchte, setzt bewusst auf regionale Produkte. „Wenn wir auch in Zukunft frische Produkte aus Österreich wollen, müssen wir das bei der Kaufentscheidung leben. Darum freut es mich besonders, dass immer mehr Menschen auf heimische Sorten, kurze Transportwege und saisonale Lebensmittel achten“, betont Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek.

Auf der Nachhaltigkeits-Plattform des BMNT stehen wertvolle Tipps bereit, die zeigen, wie nachhaltige und regionale Lebensmittel am einfachsten zu erwerben sind.  Willst du den Bäuerinnen und Bauern auch „Danke“ sagen dann trag dich ein:

https://mitmachen.nachhaltigkeit.at/erntedank-2019

Was viele vielleicht gar nicht wissen: Auch in Wien werden viele landwirtschaftliche Qualitätsprodukte direkt vor Ort erzeugt:

  • 645 landwirtschaftliche Betriebe 
  • 5.700 ha landwirtschaftlich genutzte Fläche
  • 3.692 Personen sind in der Wiener Landwirtschaft tätig
  • 82,8 Mio. Wirtschaftsleistung Euro pro Jahr
  • 30,6 % Selbstversorgungsgrad beim Gemüse (2016)

Produktionsmengen (im Jahr 2017):

  • Gemüseproduktion gesamt 72.596 t
    • Gurke 28.700 t
    • Tmate 17.500 t
    • Salat 12.915 t
    • Paprika 4.936 t
    • Melanzani 700 t
    • Petersilie grün 550 t
    • Radieschen 350
Veröffentlicht am 13.09.2019, Kabinett der Bundesministerin

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