Eier

Die Bestimmungen für Eier sind im BGBl. II Nr. 365/2009 und der VERORDNUNG (EG) Nr. 589/2008 festgeschrieben.

Anmerkung:
Es kann nicht garantiert werden, dass ein online abrufbares Dokument dem offiziell angenommenen Texten genau entspricht. Als rechtsverbindliche Texte gelten die im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft bzw. im Bundesgesetzblatt veröffentlichten Texte
 

Die derzeit aktuelle Vermarktungsnorm für Eier BGBl. II Nr. 365/2009 ersetzt die bisherige Verordnung, BGBl. II Nr. 356/2007. Diese Verordnung ist die nationale Umsetzung der EU Verordnungen betreffend Hühnereier mit nationalen Detailbestimmungen.


Das BGBl. II Nr. 365/2009 definiert die Vermarktungsnormen mit Detailbestimmungen für Eier. U.a. sind darin Bestimmungen über den Geltungsbereich, Werbung. Kennzeichnung der Eier etc. enthalten. Wesentlich sind die Bedingungen der Zulassung von Erzeugerbetrieben (Erzeugercode) und Packstellen (Packstellennummern). Der § 9 enthält die Strafbestimmungen.
 

Die VERORDNUNG (EG) Nr. 589/2008 DER KOMMISSION

hinsichtlich der Vermarktungsnormen für Eier vom 23. Juni 2008 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EG) Nr. 1234/2007 des Rates ist die gültige EU - Verordnung.

Der Leitfaden "Vermarktungsnormen für Eier" (Stand Jänner 2020) enthält die derzeit aktuellen Bestimmungen für Legehennenbetriebe und Packstellen. Es handelt sich um eine Zusammenfassung der für Legehennenbetriebe und Packstellen relevanten Bestimmungen der Vermarktungsnormen für Eier.

Veröffentlicht am 03.01.2020, Obst, Gemüse, Wein, Sonderkulturen (Abteilung II/7)