Lebenswerte Regionen

2017 setzt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft einen neuen Schwerpunkt: Lebenswerte Regionen. Chancengerechtigkeit und neue Perspektiven für den Zukunftsraum Land stehen dabei im Mittelpunkt. Gezielte Maßnahmen sollen sicherstellen, dass das regionale Engagement der Menschen, Gemeinden, Unternehmen und Vereine bestmöglich wachsen kann. So kann sich das große, weitgehend ungenutzte Potenzial der einzelnen Regionen noch besser entfalten.

  • Der Masterplan bringt Aufschwung!

    Das Ziel des Masterplans ist den ländlichen Raum in seiner Gesamtheit zu stärken. Hierfür wurden mehr als 200 konkreten Maßnahmen ausgearbeitet, die durch ihre Umsetzung zu einer Steigerung der Lebensqualität führen. In einem Video wird die Vision hinter dem Masterplans prägnant zusammengefasst – ein lebenswertes Österreich für alle seine Bewohnerinnen und Bewohner.

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  • Präsentation in Korneuburg

    Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft – bei der Vorstellung des Masterplans vor 1.500 Besucherinnen und Besuchern wurde die breite Unterstützung für die Umsetzung der Inhalte des Masterplans deutlich. Vizekanzler Wolfgang Brandstetter, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Schirmherr LH a.D. Erwin Pröll, Wissenschaftler Peter Filzmaier sowie Gottfried Haber und viele mehr unterstrichen die Bedeutung der Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen.

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  • Der Weg zum Masterplan

    Der Masterplan wurde im Rahmen des Regionalschwerpunktes HEIMAT.LAND.LEBENSWERT. erarbeitet. In einem breit angelegten Bürgerbeteiligungsprozess wurden ein halbes Jahr Ideen und Konzepte gesammelt und strukturiert. Entstanden ist ein maßgeschneidertes Strategiepapier, welches jene Themen in den Mittelpunkt stellt, die den Menschen am Land am Herzen liegen.

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  • Vorletzter Tour-Stopp im Burgenland

    Am 9. Juni war Bundesminister Andrä Rupprechter im Rahmen seiner Heimat.Land.Lebenswert.-Tour zu Gast im Burgenland. In Tausdorf an der Wulka diskutierte er mit Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern, Bäuerinnen und Bauern, Wirtschaftstreibenden und Ehrenamtlichen. Im Mittelpunkt stand die Forderung nach einer Stärkung des Freiwilligenwesens und Ehrenamts.

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  • Abschlussveranstaltung der Bundesländer-Tour in Oberösterreich

    Gemeinsam mit Landesrat Max Hiegelsberger und dem Präsidenten des Oberösterreichischen Gemeindebundes, Johann Hingsamer, diskutierte Bundesminister Andrä Rupprechter am 13. Juni bei der Abschlussveranstaltung der HEIMAT.LAND.LEBENSWERT.-Tour u. a. das Thema Beschäftigung im ländlichen Raum. Dabei wurden letzte Ideen und Konzepte für den Masterplan gesammelt.

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  • Erste inhaltliche Schwerpunkte fixiert

    Die Digitalisierung, Gesundheitsversorgung, Dezentralisierung und Weiterentwicklung der kulturellen Infrastruktur am Land wurden von Bundesminister Andrä Rupprechter und Landeshauptmann a. D. Erwin Pröll als zentrale Bestandteile des Masterplans präsentiert. Es geht ihnen darum, die Attraktivität des ländlichen Raums insgesamt zu erhöhen.

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  • Masterplan auf der Zielgerade

    Nach dem bisher breitesten Bürgerbeteiligungsprozess im ländlichen Raum erörterte Bundesminister Rupprechter mit einem Expertenteam die Prioritäten des Masterplans für den ländlichen Raum. Die Umsetzung des Masterplans wird von Landeshauptmann a. D. Erwin Pröll als Schirmherr unterstützt.

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  • LH Platter und LHF Mikl-Leitner plädieren für mehr Föderalismus in Österreich

    Bei einem Arbeitsgespräch zwischen Günther Platter und Johanna Mikl-Leitner in St. Pölten sprachen sich beide Landeshauptleute für eine Stärkung des Föderalismus aus und unterstützten BM Rupprechters Dezentralisierungsinitiative.

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  • Workshop in Kärnten: Wertschöpfung und Arbeit im ländlichen Raum

    Im Rahmen des sechsten Workshops machte die Bundesländertour in Kärnten Station. Im Schloss Krastowitz in Klagenfurt diskutierten Expertinnen und Experten gemeinsam mit Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertretern über zentrale Themen wie Klima und Energie, Landwirtschaft, Wirtschaft und Arbeit.

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  • Frauenkonferenz in Alpbach: Frauen geben dem ländlichen Raum Zukunft

    Vergangene Woche fand in Alpbach die internationale Konferenz „Frauen in Bergregionen“ und der Bundesbäuerinnentag 2017 statt. Bundesminister Rupprechter und Bundesbäuerin Andrea Schwarzmann betonten: "Das Engagement von Frauen ist eine wesentliche Voraussetzung für einen lebenswerten ländlichen Raum.“

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  • LANDREPORT – Themen, die das Land bewegen

    Das BMLFUW startet ein bislang beispielloses Magazin: Vierteljährlich wird der LANDREPORT von den Leistungen des ländlichen Raums für die gesamte Gesellschaft berichten und jene Menschen vor den Vorhang holen, die ihn aktiv gestalten. Die erste Ausgabe präsentiert neue und spannende Blickwinkel auf Projekte und Initiativen in Österreichs Gemeinden.

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  • HEIMAT.LAND.LEBENSWERT. in Kärnten: Rupprechter sichert sich breite Unterstützung

    Im Zuge seiner HEIMAT.LAND.LEBENSWERT.-Tour war Bundesminister Andrä Rupprechter zu Gast im Stift St. Georgen am Längsee, um mit den Kärntnerinnen und Kärntnern über die zukünftige Gestaltung des ländlichen Raumes zu diskutieren. Breite Unterstützung für die Vorhaben des Bundesministers sicherten Landesrat Christian Benger, Gemeindebund-Vizepräsident Martin Gruber und Landwirtschaftskammer-Präsident Johann Mößler zu.

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  • BAU!MASSIV! untermauert Rupprechters Forderungen

    Zwei Drittel der Bevölkerung leben im ländlichen Raum. Gerade viele junge Menschen spüren jedoch eine Tendenz zur Abwanderung in die Städte. „Dem können wir mit guter Infrastruktur und leistbaren Wohnungen entgegen wirken“, stellt der Geschäftsführer des Fachverbandes der Stein- und keramischen Industrie Andreas Pfeiler fest. Bundesminister Andrä Rupprechter unterstreicht dabei die Bedeutung einer gesunden Bauwirtschaft für die Attraktivität des ländlichen Raums.

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  • Neues Investitionsprogramm für Gemeinden

    Bundesminister Andrä Rupprechter stellte gemeinsam mit Finanzminister Hans Jörg Schelling und dem neuen Gemeindebundpräsidenten Alfred Riedl ein 175 Millionen Euro schweres Investitionsprogramm für Österreichs Gemeinden vor.

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  • Masterplan in der Zielgeraden

    Die Erstellung des Masterplans für die Zukunft unserer Regionen geht in die finale Phase. Nachdem das BMLFUW vergangenen Sommer die Basis für einen breiten Bürgerbeteiligungsprozess gelegt hat, wird noch bis Ende April in den Gemeinden mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern, Expertinnen und Experten sowie Stakeholdern diskutiert und an Lösungen gearbeitet. Geben Sie uns auch Ihre Ideen mit auf den Weg!

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  • Best-Practice: BayernLab – wie Regionen von Innovationen profitieren

    Am Rande des Besuchs von Bundesminister Andrä Rupprechter beim bayerischen Staatsminister Söder stellte dieser mit dem „BayernLab“ ein Musterbeispiel für die Digitalisierung der Regionen vor.

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  • Mitmachen und Gemeinde nominieren: Landlust-Aktion im Kurier

    Der KURIER sucht noch bis 30. März eine Gemeinde, die richtig Lust auf das Leben am Land macht. Innovative Ideen und Projekte werden dabei an das BMLFUW weitergeleitet und im Masterplan für den ländlichen Raum berücksichtigt.

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  • Behördenverlagerungen bringen Arbeitsplätze zurück in die Regionen

    Bundeminister Andrä Rupprechter verfolgt das Ziel, 10% der Bundesbehörden in 10 Jahren in den ländlichen Raum zu verlagern.

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  • Studie bestätigt Dezentralisierungspotenziale in der Bundesverwaltung

    In einer vom BMLFUW in Auftrag gegebenen Studie hat sich das Institut für Föderalismus mit den Effekten der Dezentralisierung auseinandergesetzt und Handlungsempfehlungen für die Dezentralisierung entwickelt.

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  • Breite Unterstützung für Verlagerung von Bundesbehörden

    Landeshauptmann Platter, Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Landeshauptmann-Stv. Thomas Stelzer, Landwirtschaftskammer-Präsident Hermann Schultes unterstützen Bundesminister Andrä Rupprechter bei Dezentralisierung.

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  • Bundesminister Rupprechter: Behördenverlagerungen bringen Arbeitsplätze zurück in die Regionen

    Ziel: 10% der Bundesbehörden in 10 Jahren sollen in den ländlichen Raum verlagert werden

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  • Freistetter: „Masterplan hat unsere volle Unterstützung”

    „Mit seinem Masterplan für den ländlichen Raum setzt Andrä Rupprechter genau dort an, wo es notwendig ist. Jede Initiative, die der Förderung und dem Erhalt von Arbeitsplätzen in ländlichen Regionen dient, hat unsere volle Unterstützung", betont der Vorsitzende des Österreichischen Landarbeiterkammertages (ÖLAKT) Ing. Andreas Freistetter als Ergebnis der jüngsten Vorstandssitzung aller Landarbeiterkammern in Salzburg."

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  • Konferenz „Frauen in Bergregionen“

    Im Rahmen des österreichischen Vorsitzes der Alpenkonvention findet vom 18. bis 19. April 2017 in Alpbach in Tirol eine internationale Konferenz zum Thema „Frauen in Bergregionen“ – einem Schlüsselthema des Masterplans – statt.

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  • Workshop in Oberösterreich: „Dezentral konzentrieren, nicht zentralisieren“

    Prof. Peter Filzmaier und Prof. Gottfried Haber diskutierten in Linz den Masterplanschwerpunkt „Infrastruktur, Mobilität und digitales Dorf“. Wichtigste Themen waren dabei die Chancen der Digitalisierung und neue Ansätze im Bereich der Mobilität.

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  • Workshop in Vorarlberg: Soziale Verantwortung im ländlichen Raum

    Die Förderung von Frauen und die Gesundheitsversorgung am Land wurden beim Stakeholder-Workshop in Vorarlberg heiß diskutiert. Neue regionale Initiativen wie „Green Care“ spielten bei den Überlegungen eine zentrale Rolle.

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  • Landeshauptmann Wallner unterstützt den Masterplan von Bundesminister Rupprechter

    Am 16. März war Bundesminister Andrä Rupprechter im Rahmen seiner Heimat.Land.Lebenswert.-Tour zu Gast in Vorarlberg. Landeshauptmann Markus Wallner unterstützte dabei die Anliegen des Ministers und betonte die Bedeutung von Investitionen in Kinderbetreuung, Infrastruktur und Mobilität.

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  • Die ländliche Entwicklung in Österreich von oben gesehen

    In Zusammenarbeit mit dem renommierten Dokumentarfilmer Georg Riha und dem bekannten österreichischen Schauspieler Peter Simonischek entstanden im Rahmen des Jahresschwerpunktes „Heimat. Land. Lebenswert.“ insgesamt 30 Kurzfilme, die den Beitrag des österreichischen Programms für ländliche Entwicklung 2014-2020 zum Erhalt und zur nachhaltigen Stärkung lebenswerter ländlicher Regionen auf sehr anschauliche Art und Weise darstellen.

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  • Video: Heimat.Land.Lebenswert. Darum arbeiten wir für lebenswerte Regionen

    Der Zukunftsraum Land braucht Chancengerechtigkeit und neue Perspektiven. Deshalb erarbeitet das BMLFUW im Rahmen des Jahresschwerpunktes einen Masterplan für unsere Regionen. In einem Kurzfilm erklären wir, warum wir uns gemeinsam für lebenswerte Regionen einsetzen.

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  • Video: Diskussion und Auszeichnungen in Grafenwörth

    Das Haus der Musik in Grafenwörth bildete den Rahmen für die Niederösterreich-Station der HEIMAT.LAND.LEBENSWERT.-Bundesländertour von Bundesminister Rupprechter. Vertreterinnen und Vertreter aus Land und Gemeinden erklärten die Unterstützung des Schwerpunkts und Leistungsträgerinnen und Leistungsträger des ländlichen Raums wurden ausgezeichnet.

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  • Fotos: HEIMAT.LAND.LEBENSWERT. macht Station in Niederösterreich

    Hunderte Interessierte – Jugendliche, Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Menschen, die sich aktiv für ihre Region einsetzen – waren beim Besuch von Bundesminister Rupprechter in Grafenwörth dabei.

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  • HEIMAT.LAND.LEBENSWERT. in Niederösterreich: Unterstützung von LH Pröll und Gemeinden

    Landeshauptmann Erwin Pröll, Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl und Gemeindevertreterverband-Präsident Rupert Dworak erklärten im Haus der Musik in Grafenwörth ihre Unterstützung für den Jahresschwerpunkt 2017. Pröll bekräftigte Rupprechters umfassenden Zugang zum Thema, Riedl und Dworak unterstrichen die Forderung nach Dezentralisierung von Bundesbehörden und Dienststellen.

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  • Erster Expertenworkshop am Weg zum Masterplan

    Am Weg zum Masterplan sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Ideen einzubringen. Zu wichtigen Themenfeldern des Masterplans werden Expertenworkshops abgehalten. Der erste Workshop zum Thema „Land- und Forstwirtschaft, Wirtschaft und Umwelt“ zeigte Reformbedarf in den Bereichen alternative Energien, Digitalisierung, Raumordnung und der Rolle der Frau.

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  • Video: Tolle Stimmung und spannende Diskussionen der Heimat.Land.Lebenswert.-Tour

    Das Forum Kloster in Gleisdorf bildete den würdigen Rahmen für den Auftakt von Rupprechters Tour durch die Bundesländer. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Jugendliche sowie zahlreiche in der Region engagierte Bürgerinnen und Bürger kamen ins Forum Kloster, um sich aktiv an der gemeinsamen Strategie für lebenswerte Regionen zu beteiligen.Ein Rückblick in bewegten Bildern.

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  • Fotogalerie: Der Auftakt von HEIMAT. LAND. LEBENSWERT.

    Hunderte Interessierte – Jugendliche, Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Menschen, die sich aktiv für ihre Region einsetzen - waren beim Besuch von BM Rupprechter bei der Auftaktveranstaltung in Gleisdorf dabei. Die Bildreportage zur Veranstaltung.

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  • Heimat. Land. Lebenswert.-Auftakt in Gleisdorf

    Gemeinsam mit Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und dem steirischen Gemeindebundpräsidenten Erwin Dirnberger sprach Bundesminister Rupprechter mit den Steirerinnen und Steirern über die Herausforderungen der Regionen. Hunderte Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie Interessierte – darunter auch viele Jugendliche – waren bei der Präsentation des Jahresschwerpunkts dabei.

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  • Testgemeinden für CommunalAudit Neu gesucht

    Beim CommunalAudit Neu können Gemeinden detailliert analysieren, welche Entwicklungsmöglichkeiten sie in den unterschiedlichsten Aufgabenstellungen der Gemeindeführung haben. Dafür werden Testgemeinden gesucht, die sich unter heimat.land.lebenswert@bmlfuw.gv.at melden können.

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  • Erarbeitung des Masterplans startet

    Am 18. Jänner fällt in der Steiermark der Startschuss zur Erarbeitung des „Masterplans Land“: Auf Einladung von Bundesminister Andrä Rupprechter, Landeshauptmann Erwin Schützenhöfer und dem Präsidenten des Gemeindebundes Erwin Dirnberger werden in Gleisdorf Herausforderungen und Chancen für die ländlichen Regionen diskutiert. Ziel des Masterplans ist es, die Rahmenbedingungen für die Menschen nachhaltig und umfassend zu verbessern.

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  • Der designierte Bundespräsident unterstützt den Regionalschwerpunkt

    Der Regionalschwerpunkt „Heimat. Land. Lebenswert“ war zentrales Thema des Arbeitsgesprächs von Bundesminister Andrä Rupprechter und dem designierten Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen. Das zukünftige Staatsoberhaupt unterstützt Rupprechters Initiative. Damit bekommt der Schwerpunkt neben Gemeinden und Ländern einen weiteren wichtigen Verbündeten.

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  • Bundesminister Rupprechter und Karmasin fordern Maßnahmen gegen die Landflucht von Frauen

    In einem Interview mit den Salzburger Nachrichten gab Familienministerin Sophie Karmasin ihre Unterstützung für den Regionalschwerpunkt 2017 bekannt. Gemeinsam mit Bundesminister Andrä Rupprechter machte sie darauf aufmerksam, dass deutlich mehr Frauen als Männer die ländlichen Regionen verlassen.

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  • Ideen einreichen

    Sie haben eine Idee für ein Projekt, das Österreich noch lebenswerter machen kann? Dann teilen Sie uns Ihre Vorschläge unter masterplan@bmlfuw.gv.at mit!

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  • Platter und Mödlhammer sichern Unterstützung zu

    „Es gibt Tage auf die wartet man lange. Ich warte seit 15 Jahren auf den heutigen Tag an dem sich Bund, Länder und Gemeinden zusammensetzen um gemeinsam für die Regionen zu arbeiten,“ zeigte sich Mödlhammer erfreut über die Initiative Rupprechters. Auch Landeshauptmann Platter sagte dem Bundesminister volle Unterstützung zu: „Die Initiative von Bundesminster Rupprechter trifft punktgenau!“

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  • Ehrenamt fördern

    Eine der großen Stärken des ländlichen Raums ist ein funktionierendes Gemeinwesen, getragen durch Vereine. Eine aktuelle Studie zeigt, dass alleine in Tirol die ehrenamtlich Tätigen jährlich eine Wertschöpfung von über 1,2 Mrd. Euro leisten – in der Jugendausbildung, im Erhalt der heimischen Kultur sowie in sozialen und gesellschaftspolitischen Bereichen.

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  • Bundesbehörden in die Regionen verlagern

    Neuerlich wiederholte Bundesminister Rupprechter seine Forderungen nach Dezentralisierung. Nur vier von 68 Bundesbehörden sind außerhalb Wiens angesiedelt. 95 % aller Behörden haben ihren Sitz in der Bundeshauptstadt. Das BMLFUW ist Vorreiter in diesem Bereich.

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  • Jahresschwerpunkt 2017

    Zwei Drittel der Österreicherinnen und Österreicher leben im ländlichen Raum. Von der Kulinarik bis zum Tourismus ist Regionalität gefragt wie nie zuvor – trotzdem zieht es immer mehr Menschen in die Städte. Umso wichtiger ist es, dass wir den ländlichen Raum fit für die Zukunft machen. Unsere Regionen brauchen Chancengerechtigkeit und neue Perspektiven – dafür arbeite ich mit voller Kraft.

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  • „HEIMAT.LAND.LEBENSWERT“ – der Prozess zum Angreifen

    Im Rahmen der Bundesländertour „HEIMAT.LAND.LEBENSWERT“ stellt Bundesminister Andrä  Rupprechter ab Anfang Jänner gemeinsam mit Landeshauptleuten und Vertreterinnen und Vertretern aus der Region den Prozess zur Erarbeitung des Masterplans vor. Bei diesen Veranstaltungen werden die wichtigsten Themen für einen leistungsstarken, vielseitigen und zukunftsfähigen ländlichen Raum mit der Bevölkerung vor Ort diskutiert.

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  • Masterplan Land

    Im Sommer 2016 hat das BMLFUW die Basis für den „Masterplan Land“ geschaffen: Gegliedert in 14 Themenbereiche wurden aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen zusammengefasst und bewertet.  Ab dem Jänner 2017 werden diese Themen in den Gemeinden mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern sowie Stakeholdern diskutiert.

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  • Digitale Leistungs-Land-Karte

    Eine digitale Land-Karte wird aktuell 250.000 Projekte und Initiativen zusammenfassen, die das BMLFUW gemeinsam mit den Ländern und den Menschen vor Ort umgesetzt hat. Die Karte zeigt, was in den einzelnen Regionen alles möglich ist – und welche Formen der Förderung bzw. Unterstützung sinnvoll sind. Das BMLFUW ist ein tatkräftiger Partner für den ländlichen Raum und unterstützt die regionale Entwicklung mit vielfältigen Initiativen.

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  • Digitale Leistungskarte „maps.bmlfuw.gv.at“

    Unter maps.bmlfuw.gv.at ist auf einen Blick das Engagement des BMLFUW transparent dargestellt: Seit Anfang Jänner informiert das BMLFUW auf dieser digitalen Leistungskarte über Projekte und Initiativen in den einzelnen Regionen. Die Userin bzw. der User kann sich einfach und schnell einen Überblick über Förderungen und einzelne Projekte in Bundesland, Region oder Gemeinde verschaffen. Die Karte wird beständig erweitert und es kommen laufend Projekte hinzu.

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  • Communal Audit NEU

    Das BMLFUW unterstützt die Gemeinden mit einem innovativen und wirksamen Instrument – dem CommunalAudit. Mit diesem weiterentwickelten Audit-Verfahren fürs Land sehen Gemeinden genau, wo sie stehen und welche konkreten Maßnahmen für ihre Zukunft wichtig sind. Dabei werden alle Bereiche abgedeckt - von der Lebensqualität bis zur Verwaltung.

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