Bundesgärten gehen gegen Miniermotte vor

Bundesgärten gehen gegen Miniermotte vor

Mittel schadet Bienen nicht

Die HBLFA für Gartenbau Schönbrunn und Österreichische Bundesgärten geht gegen die Miniermotte vor: Die Kastanienbäume werden derzeit mit einem Mittel gespritzt, dass im biologischen Landbau verwendet wird. Der Wirkstoff wird aus dem tropischen Neem Baum gewonnen, dringt in die Blätter ein und wird in der Pflanze über den Saftstrom transportiert. Durch die Fraßtätigkeit der Insekten wird der Wirkstoff vom Insekt aufgenommen und führt zuerst zum Fraßstopp und in weiterer Folge zum Absterben des Insektes. Das Mittel ist nicht bienengefährlich.

Veröffentlicht am 25.04.2018