FAQ

Frequently Asked Questions - FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesen Themen:

- Smart Meter

- Raus aus dem Öl!

- Für ein sicheres Miteinander auf Österreichs Almen

- Kunststoff: gegen die Verschwendung!

- Förderung der Elektromobilität

- Autos mit Elektroantrieb (Ausnahmen von Geschwindigkeitsbeschränkungen). IG-L

- 5G Mobilfunknetz

FAQ - Smart Meter

Haben Sie Fragen zu Smart Meter?

Unter dem Link: https://www.bmnt.gv.at/energie-bergbau/energie/Smart-Meter---FAQ.html finden Sie das aktuelle Factsheet des BMNT mit allen Antworten zu diesen Fragen und Themen:

  • Was ist ein Smart Meter?
  • Warum Smart Metering?
  • Gesetzliche Rahmenbedingungen
  • Vorteile für Konsumentinnen und Konsumenten
  • Vorteile für Netzbetreiber
  • u.v.m.

FAQ - „Raus aus dem Öl“ Sanierungsoffensive 2019

Ab 23. September 2019 können wieder Anträge eingebracht werden.

Informationen zu der Verlängerung der Förderung finden Sie hier: https://www.bmnt.gv.at/service/presse/umwelt/2019/BMNT--Verlängerung-der--Raus-aus-dem-Öl--Förderung.html

Alle Informationen zu der Förderung und der Antragstellung finden Sie auf der Homepage der Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC) unter https://www.umweltfoerderung.at/index.php?id=618

Der Nationalrat hat die Verlängerung für diese Fördermaßnahme für den Ölheizung-Ausstieg beschlossen.

FAQ - Sichere Almen

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus hat Maßnahmen für ein sicheres Miteinander auf Österreichs Almen und Weiden eingeleitet.

Alle relevanten Informationen erhalten Sie unter dem Link: https://www.sichere-almen.at/

FAQ – Kunststoff: Gegen die Verschwendung

Die zunehmend sorglose Verwendung von Kunststoff, vor allem bei kurzlebigen Artikeln, führt dazu, dass die Produktions- und Verbrauchsgewohnheiten immer umweltschädlicher werden. An Ersatz aus nachwachsendem Rohstoff (Holz) wird gearbeitet.

Den steigenden Umweltbelastungen durch bestimmte  Kunststoffabfälle steuert die „Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juni 2019 über die Verringerung der Auswirkungen bestimmter Kunststoffprodukte auf die Umwelt“ https://data.consilium.europa.eu/doc/document/PE-11-2019-REV-1/de/pdf entgegen.

  • Ziel ist eine Kreislaufwirtschaft, in der bei der Herstellung von Kunststoffprodukten den Erfordernissen in Bezug auf Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling Rechnung getragen wird. Dies setzt voraus, dass kreislauffähige Materialien entwickelt und auch verwendet werden.
  • Es geht um die Verringerung des Abfallaufkommens,  die möglichst lange Erhaltung des Wertes von Artikeln und die Verringerung der Umweltauswirkungen durch sachgemäße Entsorgung der Kunststoffabfälle.
  • Für Einwegkunststoffartikel – wie zum Beispiel  gewisse Lebensmittelverpackungen oder Getränkeflaschen –  gilt es, effektive Maßnahmen zur Abfallvermeidung und insbesondere zur Verhinderung des Litterings zu ergreifen.

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus hat sich unter anderem für ein Verbot von Plastiksackerln eingesetzt. Am 2. Juli 2019 hat der Nationalrat das entsprechende Gesetz beschlossen. Dieses Verbot begrüßen 96 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Umfrage auf www.nachhaltigkeit.at. Auf dieser Seite können auch Sie persönlich Vorschläge für ein besseres Klima einbringen.

Tipps für einen Beitrag zu einer sauberen Umwelt finden Sie hier:

https://www.bmnt.gv.at/umwelt/kunststoffe/Plastik-was-jeder-Einzelne-tun-kann.html

Weiterführende Informationen zu „Kein Einwegplastik ab 2021“: https://www.bmnt.gv.at/umwelt/kunststoffe/Kein-Einwegplastik-ab-2021.html

 

FAQ – E-Mobilitätsbonus

E-Mobilität vermeidet schädliche Abgase und wird in Österreich (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus - BMNT; Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie- BMVIT; Wirtschaftstreibende) forciert. 93 Millionen Euro wurden bereitgestellt.

Die „E-Mobilitätsoffensive“ bedeutet für Sie Unterstützung beim Kauf von E-PKWs, E-Motorrädern,  E-Mopeds, E-Transporträdern und Transporträdern für Privatpersonen.

Informationen, u.a. zu den Voraussetzungen, erhalten Sie unter www.klimaaktivmobil.at

Klimaaktiv Förderungen: https://www.klimaaktiv.at/foerderungen/kam_forderungen.html

FAQ - Ausnahme von Geschwindigkeitsbeschränkungen für Autos mit Elektroantrieb. IG-L

In Österreich wurde eine gesetzliche Ausnahme auf Autobahnen und Schnellstraßen von Geschwindigkeitsbeschränkungen gemäß Immissionsschutzgesetz-Luft (IG-L)  für Autos mit Elektroantrieb geschaffen. Diese ist an folgende Voraussetzungen geknüpft:

  1. Sie gilt nur für Fahrzeuge mit reinem Elektroantrieb oder mit Wasserstoff-Brennstoffzellentechnologie.
     
  2. Sie kann nur von Fahrzeugen in Anspruch genommen werden, die über eine österreichische Kennzeichentafel mit grüner Schrift verfügen.
     
  3. Sie kann nur auf Streckenabschnitten in Anspruch genommen werden, auf denen mittels Hinweisschildern auf die Ausnahme aufmerksam gemacht wird (diese wurden per 1. Juli 2019 auf den betreffenden Streckenabschnitten angebracht).  
     

Weiterführende Informationen erhalten Sie unter:

https://www.bmnt.gv.at/umwelt/luft-laerm-verkehr/luft/richtlinien/Gesetzliche-Ausnahme-f-r-E-Autos-bei-IG-L-Geschwindigkeitsbegrenzungen-auf-Autobahnen-und-Schnellstra-en-.html

Vollständiger Gesetzestext des IG-L:

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011027

FAQ - 5G Mobilfunknetz

Der Ausbau von flächendeckenden Breitband-Hochleistungsinfrastrukturen auf Basis der Zielsetzungen der „Breitbandstrategie 2020" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) und des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) gefördert.

Weitere Informationen / BMVIT:

https://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/breitband/index.html

Das Parlament hat eine Studie über mögliche Gefahren in Auftrag gegeben. Das Ergebnis wird 2020 vorliegen und auf der Parlamentswebsite veröffentlicht. Link zur Parlaments-Information: https://www.parlament.gv.at/PAKT/PR/JAHR_2019/PK0841/index.shtml

Veröffentlicht am 09.09.2019, Ombudsstelle