FAQ

Antworten auf häufig gestellte Fragen - z. B. Rückkehr der Wölfe nach Österreich; Mobilfunknetz 5G; Verwendung von Unkrautvernichtungsmitteln; Förderung der Elektromobilität

FAQ - Rückkehr der Wölfe nach Österreich

Informationen dazu aus dem Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT):

Frau Bundesministerin Elisabeth Köstinger hat ihre Pläne für den Umgang mit freilebenden Wölfen in Österreich vorgestellt. Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus wird dafür die notwendigen Räumlichkeiten sowie auch die entsprechende Expertenunterstützung bei Projekten am Standort der HBLFA Raumberg-Gumpenstein in der Steiermark zur Verfügung stellen. „Es geht hier darum, die Überführung der bisherigen Arbeitsbereiche in eine klare Struktur, mit klaren Aufgaben, entsprechender Organisationsform (z.B. Verein) und gesicherter Finanzierung durchzuführen und umzusetzen“, so die Frau Bundesministerin. Die Länder und der Bund schaffen die Struktur (z.B. Verein), legen die Aufgaben fest und stellen die Finanzierung sicher.

Das neue „Österreichzentrum“ soll insbesondere für folgende Aufgaben zuständig sein:

  • Funktion der Nationalen Beratungsstelle Herdenschutz (Ausarbeitung von Vorschlägen zu Herdenschutzmaßnahmen)
  • Ausarbeitung eines Vorschlags einer für Österreich einheitlichen Entschädigungsregelung. Derzeit bestehen in den Bundesländern unterschiedliche Regelungen.
  • Organisatorische Eingliederung der bisherigen Koordinierungsstelle (KOST)
  • Ausarbeitung von Entscheidungsgrundlagen für Länder und Bund
  • Unterstützung des Monitorings der großen Beutegreifer (Datenmanagement, Datenaufbereitung, Dokumentation)
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Konzeption von Projekten

Weiterführende Informationen finden Sie auch bei:

KOST - Koordinierungsstelle für den Wolf



FAQ - Neue Entwicklungsstufe im Mobilfunk durch 5G-Netz

Bestehende Mobilfunknetze werden ausgebaut, damit große Datenmengen rasch ihr Ziel erreichen. Der Ausbau des schnellen Internets kommt besonders ländlichen Regionen in Österreich zugute, die erstmals mit befriedigenden Verbindungsraten ausgestattet werden. Das Ziel ist eine nahezu flächendeckende Versorgung der Bevölkerung Österreichs mit Breitband bis zum Jahr 2020.

Wofür benötigen wir 5G?

  • Für effiziente Kommunikations- und Informationssysteme, die Basis einer wettbewerbsfähigen Infrastruktur sind.
  • Für reibungsloses E-Government und Digitalisierung zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger.
  • Für Anwendungen wie Smart Homes und Auto-Assistenzsysteme.
  • Für selbstlernende Roboter in Industrie und Landwirtschaft.

Ist mit 5G ein Gesundheitsrisiko verbunden? Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft kann gesagt werden, dass es, bei Einhaltung der in Österreich verbindlich geltenden Grenzwerte für Mobilfunksendeanlagen, keinen Nachweis für eine Gefährdung der Gesundheit durch elektromagnetische Felder des Mobilfunks unterhalb der von der WHO/ICNIRP empfohlenen Grenzwerte gibt. Mehr Informationen dazu / BMVIT: https://infothek.bmvit.gv.at/gesundheitsgefaehrdend-mythen-und-fakten-zum-start-von-5g/

Wer ist zuständig? Die österreichische Bundesregierung forciert mit der „Digitalen Offensive" den wettbewerbsorientierten und technologieneutralen Ausbau von flächendeckenden Breitband-Hochleistungsinfrastrukturen auf Basis der Zielsetzungen der „Breitbandstrategie 2020", die aus Mitteln des BMDW und des BMVIT gefördert wird.

Weitere Informationen / BMVIT:
https://www.bmvit.gv.at/telekommunikation/5g/index.html

Quellen: https://www.bmvit.gv.at/ ; https://www.bmdw.gv.at/

 

FAQ - Aktionspaket zur Förderung der Elektromobilität:

Um das Ziel der Bundesregierung - Österreich im Bereich Elektromobilität voranzubringen – zu erreichen, wurde ein entsprechendes Förderungspaket geschnürt. 

Das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) und das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) stellen gemeinsam dazu 24 Millionen Euro Budget zur Verfügung. Weitere 24 Millionen Euro werden vom Arbeitskreis der Automobilimporteure beigesteuert. In Summe werden 72 Millionen Euro in ein E-Mobilitätspaket investiert. 

Die Kommunalkredit Public Consulting GmbH. (KPC) ist mit der Abwicklung beauftragt und hat auf der Webseite www.umweltfoerderung.at Detailinformationen zu den Förderungsaktionen und den Förderungsvoraussetzungen veröffentlicht.  Die Förderungsaktionen sind bis Ende 2018 vorgesehen bzw. solange Förderungsmittel zur Verfügung stehen. Die wesentlichen Informationen finden Sie nachstehend zusammengefasst.

Für nähere Auskünfte zu den Förderungsaktionen stehen Ihnen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KPC telefonisch gerne zur Verfügung:

E-PKW Private:   01 / 31 6 31 - 733
E-PKW Betriebe: 01 / 31 6 31 - 747

 

FAQ - „Raus aus Öl Bonus“ Sanierungsoffensive 2019

Die Bundesregierung stellt auch heuer wieder Mittel für thermische Sanierungen zur Verfügung. Ein „Raus aus Öl“- Bonus von bis zu 5.000 Euro wird zusätzlich vergeben, wenn das fossile Heizsystem durch ein klimafreundliches ersetzt wird. Bitte beachten Sie die jeweiligen spezifischen Förderungskriterien dazu.
Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der Kommunalkredit Public Consulting GmbH (KPC) unter
https://www.umweltfoerderung.at/index.php?id=618

Informationen zum Sanierungsscheck für Private:

Informationen zur Sanierungsoffensive für Betriebe:

Die Förderung kann ab sofort unter www.bmnt.gv.at/foerderungen beantragt werden.

Veröffentlicht am 04.07.2018, Ombudsstelle