Köstinger begrüßt Milliardeninvestition von Infineon in Kärnten

„Infineon setzt mit Unterstützung der Bundesregierung wichtigen Wirtschaftsimpuls für die gesamte Region“

Hocherfreut zeigte sich heute Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger über die geplante Großinvestition des Technologiekonzerns Infineon in Villach, die heute von der Unternehmensführung, gemeinsam mit Bundeskanzler Sebastian Kurz und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, angekündigt wurde. „Das ist ein Projekt von gewaltiger Größenordnung und Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Kärnten“, so Köstinger. Insgesamt will der Konzern rund 1,6 Mrd. Euro für ein neues Chipwerk am Standort Villach investieren.

„Dieses Vorhaben ist ein ganzes Paket, das nicht nur aus der Investition in ein Werk besteht“, betonte die Nachhaltigkeitsministerin. „Die gesamte Infrastruktur wird neu errichtet, da geht es um Wohnraum für die Mitarbeiter/innen, Betreuungsplätze für Kinder, aber auch den Bildungssektor.“ An der FH Kärnten sollen eigene Studienplätze für die Ausbildung von Mitarbeitern des Konzerns angeboten werden.

„Speziell mir als Kärntnerin ist der Wirtschaftsstandort sehr wichtig“, so Köstinger. „Für unser Bundesland sind gerade hochqualifizierte Arbeitsplätze in einer der innovativsten Branchen eine großartige Sache. Das wird dazu beitragen, dass Kärnten als Wirtschaftsstandort an Bedeutung gewinnt und damit auch sich damit auch die Abwanderung aus den ländlichen Gebieten reduziert.“

Die Bundesregierung habe dieses Investitionsvorhaben seit Monaten unterstützt und begleitet, so Köstinger. „Ich bin froh, dass wir diesen Prozess mit der nunmehrigen Unternehmensentscheidung positiv abschließen und das Vorhaben in die Tat umsetzen können.“

Veröffentlicht am 18.05.2018

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Daniel Kosak Pressesprecher der Bundesministerin