Umwelt

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  • Masterplan Radfahren 2015-2025
    Masterplan Radfahren 2015-2025

    Masterplan Radfahren

    Mit dem Masterplan Radfahren 2015-2025 führt das BMLFUW die erfolgreiche Radverkehrsforderung in Osterreich fort. Ziel ist es, mit einer noch breiteren Umsetzung des Masterplan Radfahrens und neuen Impulsen den Radverkehrsanteil bis 2025 auf 13 Prozent zu steigern. Neben fahrradfreundlichen Rahmenbedingungen braucht es dafur auch ausreichende Zukunftsinvestitionen in qualitative Radinfrastruktur und  Bewusstseinsbildung fur das Radfahren im Alltag.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abt. I/5 Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Holger Heinfellner, Nikolaus Ibesich, Agnes Kurzweil
    Ausgabejahr:
    Mai 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    48

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  • 12 gute Gründe für lokale Agenda
    12 gute Gründe für lokale Agenda

    12 gute Gründe für lokale Agenda 21

    DIE LOKALE AGENDA 21 blickt auf eine rund 20 Jahre lange Erfolgsgeschichte zurück. Bislang wurden rund 480 Prozesse in Gemeinden, Regionen und Bezirken durchgeführt, die von den Bundesländern und vom Bund sowie seit zehn Jahren auch über das Förderprogramm zur Ländlichen Entwicklung nachhaltig unterstützt werden.

    In der vorliegenden Publikation wurden zwölf Gemeindebeispiele exemplarisch herausgegriffen, die als Prozess des Monats auf der Webseite des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft vorgestellt wurden.

    Berichtet wird von Innovationen, die mit dem Werkzeug der Lokalen Agenda 21 gelingen können – wie zum Beispiel der Sicherung regionaler Wertschöpfung, einem Miteinander der Generationen oder der Nutzung von Photovoltaik.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    I/3 Umweltförderpolitik
    Autor:
    Text und Redaktion: Martina Schmalnauer-Giljum (Umweltbundesamt); Abteilung I/3 Umweltförderpolitik
    Ausgabejahr:
    September 2017
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    36
  • Erneuerbare Energie in Zahlen 2017
    Erneuerbare Energie in Zahlen 2017

    Erneuerbare Energie in Zahlen 2017

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus
    Abteilung:
    Abteilung Energie und Wirtschaftspolitik (I/2), Gesamtkoordination: Dr. Martina Schuster, Mag. Eva Mastny
    Autor:
    Dr. Peter Biermayr,Technische Universität Wien, e-think
    Ausgabejahr:
    2017
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    44

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  • UMGANG MIT AMEISEN, MOTTEN & CO
    UMGANG MIT AMEISEN, MOTTEN & CO

    UMGANG MIT AMEISEN, MOTTEN & CO

    Dieser Lebensraum ist aber nicht nur für uns Menschen, sondern auch für viele andere Lebewesen ein attraktiver Lebensraum.

    Um Lästlinge oder Schädlinge fernzuhalten genügt es meist, einige grundlegende Maßnahmen zu treffen. Der Einsatz von chemischen Mitteln in Wohnräumen kann auch zu einer Gefährdung unserer eigenen Gesundheit führen und sollte daher nur dann erfolgen, wenn alle anderen Maßnahmen nicht greifen.

    Die vorliegende Broschüre soll dabei helfen, ungebetene Mitbewohner fernzuhalten bzw. möglichst ohne gefährliche Chemikalien zu vertreiben.

    Herausgeber/Verlag:
    Umweltberatung & BMLFUW
    Autor:
    Harald Brugger, Sophie Jäger-Katzmann, Sandra Papes "die umweltberatung"; Karl Markt BMLFUW
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    56
  • Erfolg durch CSR - Modern wirtschaften mit Corporate Social Responsibility
    Erfolg durch CSR - Modern wirtschaften mit Corporate Social Responsibility

    Erfolg durch CSR - Modern wirtschaften mit Corporate Social Responsibility

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Redaktion: Mag. Birgit Marschitz-Popp, Abteilung I/3
    Ausgabejahr:
    Juni 2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    8
  • Öffentliche Beschaffung - Umsetzung des Bestbieterprinzips mit CSR
    Öffentliche Beschaffung - Umsetzung des Bestbieterprinzips mit CSR

    Öffentliche Beschaffung - Umsetzung des Bestbieterprinzips mit Corporate Social Responsibility

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Redaktion Mag. Birgit Marschitz-Popp, Abteilung I/3
    Ausgabejahr:
    Juni 2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    6
  • #BestofAustria Umweltförderung
    #BestofAustria Umweltförderung

    #BestofAustria Umweltförderung

    Die Umweltwirtschaft Österreichs treibt Wirtschaft, Innovationen und den Arbeitsmarkt an. Daran ist die Umweltförderung im Inland wesentlich beteiligt. Sie unterstützt die konkrete Umsetzung von klimaschützenden Maßnahmen. Seit mehr als zwanzig Jahren beweist sie, dass Umweltschutz und der schonende Umgang mit natürlichen Ressourcen zu einem nachhaltigen Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum passen.

    Die Initiative #bestofaustria des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) möchte auf österreichische Spitzenleistungen im In- und Ausland aufmerksam machen.

    Herausgeber/Verlag:
    Kommunalkredit Public Consulting GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Redaktion: Kommunalkredit Public Consulting GmbH
    Ausgabejahr:
    09_2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    24
  • CITES
    CITES

    CITES

    CITES regelt den internationalen Handel mit gefährdeten Tieren und Pflanzen und garantiert dadurch deren nachhaltige Nutzung.


    Weltweit sind davon rund 30.000 Pflanzenarten und 5.600 Tierarten betroffen, die in mehrere Gruppen (Anhänge) unterteilt werden.

    Herausgeber/Verlag:
    Botanischer Garten der Universität Wien
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2
  • Vielfaltleben

    Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 die Ursachen, die unsere Vielfalt an Arten und Lebensräumen gefährden, aktiv anzugehen. Die Initiative vielfaltleben des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) unterstützt diese Ziele der Biodiversitäts-Strategie Österreich 2020+ mit einem breit angelegten Programm.

     

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2
  • Naturnische Hausgarten
    Naturnische Hausgarten

    Naturnische Hausgarten

    Der Hausgarten kann ein Stück Natur in Ihrer unmittelbaren Umgebung sein.

    Die vorliegende Broschüre soll helfen und Tipps geben, wie Sie aus ihrem Garten, eine Oase des ökologischen Gleichgewichts – eben eine „Natur-Nische“  schaffen können. Im Naturgarten findet man Erholung,  kann gesundes Obst und Gemüse gezogen und gleichzeitig die natürliche Tier- und Pflanzenwelt beobachtet werden.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abteilung V/5
    Autor:
    Karl Markt (BMLFUW); Manuela Lanzinger, Sophie Jäger-Katzmann, Ingrid Tributsch (die umweltberatung)
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    120

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    Diese Broschüre kann ausschließlich bestellt werden.

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  • Einordnung von Abfällen in die Seveso III-Richtlinie Empfehlung und Praxisbehelf
    Einordnung von Abfällen in die Seveso III-Richtlinie Empfehlung und Praxisbehelf

    Einordnung von Abfällen in die Seveso III-Richtlinie Empfehlung und Praxisbehelf

    Die Anwendbarkeit der Seveso III-Richtlinie 2012/18/EU (im Folgenden Seveso-RL genannt) für einzelne Seveso-Behandlungsanlagen (inklusive Abfalllagerungen) hängt vom Vorhandensein von gefährlichen Stoffen oder gefährlichen Gemischen ab. „Stoffe“ sind chemische Elemente und ihre Verbindungen in natürlicher Form oder hergestellt durch ein Produktionsverfahren; „Gemische“ sind nicht unter den Stoffbegriff fallende Gemenge, Gemische und Lösungen, die aus zwei oder mehreren Stoffen bestehen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    I/1
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    29
  • Transportmittel Fahrrad
    Transportmittel Fahrrad

    Transportwunder Fahrrad

    DER VERKEHR ist eine der größten Herausforderungen für die Klima- und Energiepolitik in Österreich und Europa. In unserem Land verursacht er ein Drittel der Treibhausgasemissionen und ist zu 93 Prozent von Erdöl abhängig. Für den nachhaltigen Schutz von Umwelt und Klima brauchen wir eine Mobilitätswende – dabei spielt das Radfahren im Alltag eine wichtige Rolle.

    Die vorliegende Broschüre vermittelt die Vorzüge des Transportwunders Fahrrad, das vielseitig eingesetzt werden kann. Wir wollen den erfreulichen Trend der Transporträder unterstützen und noch mehr Österreicherinnen und Österreicher zum Radfahren motivieren.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    I/5
    Autor:
    DI Robert Thaler, DI Martin Eder
    Ausgabejahr:
    2016
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    36
  • Cover der Broschüre Aus alt mach neu
    Cover der Broschüre Aus alt mach neu

    Aus alt mach neu

    Abfall vermeiden, wiederverwenden, recyceln, anderweitig verwerten, beseitigen – nach diesen Grundsätzen funktioniert die Abfallwirtschaft.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. V/6
    Ausgabejahr:
    Oktober 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2

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  • Alfons Trennfix kocht um die Wette, Heft 5

    Alfons Trennfix will einen köstlichen Trennfix-Teller zubereiten. Bei der Auswahl der Lebensmittel und deren Zubereitung geht er sehr sorgsam vor, denn Lebensmittel sind ein wertvolles Gut.   Ab einer Bestellmenge von 5 Stück bitte an die Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM) unter Alfons-Trennfix@atm.or.at. Es werden hierfür die Versandkosten verrechnet.

    Herausgeber/Verlag:
    Abfallwirtschaft Tirol Mitte (ATM)
    Autor:
    ATM; gefördert vom Lebensministerium
    Ausgabejahr:
    07_2011
    Ausgabeort:
    Schwaz in Tirol
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16

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  • Ramsar-Gebiete in Österreich
    Ramsar-Gebiete in Österreich

    Ramsar-Gebiete in Österreich

    Mit der Broschüre erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die aktuellen österreichischen Ramsar-Gebiete, die seit dem Beitritt Österreichs zur Ramsar-Konvention ausgewiesen wurden und die seither einen sehr wichtigen Beitrag zur Bewahrung der biologischen Vielfalt unseres Landes darstellen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    I/8, Nationalparks, Natur- und Artenschutz
    Autor:
    Gesamtkoordination: Dipl.-Ing. Dr. Gerhard Schwach
    Ausgabejahr:
    Oktober 2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44 S.

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    Mit der Broschüre erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die aktuellen österreichischen Ramsar-Gebiete, die seit dem Beitritt Österreichs zur Ramsar-Konvention ausgewiesen wurden und die seither einen sehr wichtigen Beitrag zur Bewahrung der biologischen Vielfalt unseres Landes darstellen.

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  • Ramsar Sites in Austria
    Ramsar Sites in Austria

    Ramsar Sites in Austria

    this brochure provides an overview of

    all 23 ramsar sites that have been designated

    since austria joined the Convention.

    these, and all other important

    austrian wetland sites, represent a vital

    contribution to conserving the biodiversity

    of our country.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abteilung I/8
    Autor:
    Overall coordination: DI Dr. Gerhard Schwach
    Ausgabejahr:
    October 2014
    Ausgabeort:
    Vienna
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44

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  • Ramsar-Gebite in Österreich Folder
    Ramsar-Gebite in Österreich Folder

    Ramsar-Gebiete in Österreich. Folder

    Die „Ramsar-Konvention“ ist ein interna tionales Abkommen

    zum Schutz der Feuchtgebiete durch wohlausgewogene Nutzung.

    Seit ihrer Gründung in der iranischen Stadt Ramsar am Kaspischen

    Meer im Jahr 1971 haben 168 Staaten diese Konvention unterzeichnet.

    Grundvoraussetzung für den Beitritt zur Konvention ist die Ausweisung

    von Feuchtgebieten mit internationaler Bedeutung als

    „Ramsar-Gebiete“.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    I/ 8
    Autor:
    Koordination: Gerhard Schwach
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2 Seiten (Folder!)

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  • Ramsar Sites in Austria
    Ramsar Sites in Austria

    Ramsar Sites in Austria. Folder

    The Ramsar Convention is an international treaty that provides

    the framework for national action and international cooperation

    for the conservation and wise use of wetlands and their

    resources. It was adopted in the Iranian city of Ramsar by the

    Caspian Sea in 1971 and has been signed by 168 countries. The

    basic condition for participation is to designate internationally important

    wetlands as “Ramsar Sites”.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    I/8
    Autor:
    Coordination: Gerhard Schwach
    Ausgabejahr:
    2014
    Ausgabeort:
    Vienna
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2 Seiten (FOLDER!)

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  • Artenschutz im Urlaub
    Artenschutz im Urlaub

    Artenschutz im Urlaub

    Die Vielfalt unserer Tier- und Pflanzenwelt ist regionalen und globalen Bedrohungen ausgesetzt. Eine große Gefahr für den Weiterbestand vieler Arten ist der Artenhandel. Viele Reisende wissen gar nicht, dass sie mit der Mitnahme geschützter Tiere und Pflanzen sowie Erzeugnissen daraus gegen Gesetze verstoßen und sich strafbar machen. Mit der Kampagne „vielfaltleben“ stellen wir uns der Herausforderung bedrohte Arten zu schützen, die biologische Vielfalt zu erhalten und über ihre Bedeutung für unsere Lebensqualität zu informieren.

    Herausgeber/Verlag:
    BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Kooperation mit dem BM für Finanzen
    Ausgabejahr:
    Mai 2014
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    12

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  • klimaaktiv Gebäudestandard
    klimaaktiv Gebäudestandard

    klimaaktiv Gebäudestandard

    Mit dem klimaaktiv Gebäudestandard werden Energieeffizienz, die Planungs- und Ausführungsqualität, die Qualität der Baustoffe und der Konstruktion sowie zentrale Aspekte zu Komfort und Raumluftqualität von neutraler Seite beurteilt und bewertet. Er gibt konkrete Hilfestellung  für ImmobilienentwicklerInnen, PlanerInnen, BaumeisterInnen, Wohnbauträger und Wohnbauförderstellen der Bundesländer genauso wie für alle, die ein Haus bauen oder sanieren.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abt. I/2, Energie- und Wirtschaftspolitik
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36

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  • Die Energiewende gemeinsam gestalten
    Die Energiewende gemeinsam gestalten

    Die Energiewende gemeinsam gestalten

    Um das Klima der Welt zu schützen und die laufende Erderwärmung so gut es geht in Grenzen zu halten, ist eine Energiewende notwendig. Die Klimaschutzinitiative klimaaktiv liefert  Know-how, Qualität, Informationen und die richtigen Werkzeuge, damit immer mehr Menschen klimafreundlich leben können und auch wollen. Im Fokus stehen die vier Themencluster Bauen und Sanieren, Energiesparen, erneuerbare Energie und Mobilität, die die wichtigsten Ansatzpunkte für eine Energiewende darstellen. Gemeinden, Haushalte und Unternehmen werden durch klimaaktiv bei ihren Klimaschutzaktivitäten unterstützt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abt. I/2, Energie- und Wirtschaftspolitik
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    36

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  • Angebote für Haushalte
    Angebote für Haushalte

    Klimaaktiv Angebote für Haushalte

    klimaaktiv unterstützt Sie bei Ihrer persönlichen Energiewende. Gemeinsam mit den Bundesländern berät das österreichweite Netzwerk an ExpertInnen unabhängig und produktneutral zu Fragestellungen über ökologisches, wertbeständiges Bauen und Sanieren, Heizen mit erneuerbaren Energieträgern (Biomasse, Solar, Wärmepumpe), Strom sparen im Haushalt und  klimaschonende Mobilität

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2
    Autor:
    klimaaktiv Management
    Ausgabejahr:
    Juli 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    Seiten 12 (Druck 7 Seiten, Drucker einrichten!)

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  • 10 Jahre e5 Österreich - erfolgreich mit klimaaktiv
    10 Jahre e5 Österreich - erfolgreich mit klimaaktiv

    10 Jahre e5 Österreich

    Das Programm „e5“ berät und qualifiziert engagierte Städte und Gemeinden ihre Energiepolitik zu modernisieren, Energie effizienter zu nutzen, Klimaschutzziele festzulegen und auch zu erreichen und erneuerbare Energieträger verstärkt einzusetzen. Nach 10 Jahren Erfolgsgeschichte steht „e5“ für eine einzigartige Gemeinschaft für den Klimaschutz und die lokale Energiewende. Ermöglicht wurde diese österreichweite Erfolgsgeschichte nicht zuletzt durch die Partnerschaft mit klimaaktiv, der Klimaschutzinitiative des BMLFUW.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2
    Autor:
    Dipl.-Ing. Dr. Heimo Bürbaumer
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    12 Seiten

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    * Pflichtfeld

  • klimaaktiv "Bauen und Sanieren"
    klimaaktiv "Bauen und Sanieren"

    Bauen und Sanieren

    Beim Neubau oder der Sanierung eines Gebäudes werden Entscheidungen über den Energieverbrauch der nächsten Jahrzehnte getroffen. Ist dieser hoch, ist in Zeiten steigender Energiepreise mit hohen Betriebskosten zu rechnen. Der klimaaktiv Gebäudestandard gibt eine gute Orientierung, was langfristig vernünftig ist. Er ist für Wohnbauten und Dienstleistungsgebäude verfügbar und gibt konkrete Hilfestellung für Immobilienentwickler, Planer, Baumeister, Wohnbauträger genauso wie für alle, die ein Haus bauen oder sanieren.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2, Energie- und Wirtschaftspolitik
    Autor:
    klimaaktiv bauen und sanieren
    Ausgabejahr:
    Jänner 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    12 Seiten

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    * Pflichtfeld

  • klimaaktiv "Erneuerbare Wärme für Eigenheime"
    klimaaktiv "Erneuerbare Wärme für Eigenheime"

    klimaaktiv Erneuerbare Wärme für Eigenheime

    Das richtige Heizsystem und der dazugehörige Energieträger für Ihr Haus hängen von vielen Kriterien ab, die je nach technischen Voraussetzungen und persönlicher Neigung unterschiedlich gewichtet werden. klimaaktiv bietet eine Hilfestellung bei der Wahl des optimal an Ihr Gebäude und Ihre Bedürfnisse angepassten Heizungssystems mit erneuerbaren Energieträgern.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2, Energie- und Wirtschaftspolitik
    Autor:
    klimaaktiv erneuerbare wärme (Moritz, Schlager, Hafner)
    Ausgabejahr:
    Jänner 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16 Seiten
  • 61_Broschuere_KKW_Unfaelle_Landwirtschaft
    61_Broschuere_KKW_Unfaelle_Landwirtschaft

    KKW-UNFALL LANDWIRTSCHAFTLICHE MASSNAHMEN

    Das BMLFUW hat die Aufgabe, die österreichische Bevölkerung vor den Auswirkungen von Kernkraftwerksunfällen zu schützen. Österreich ist kernkraftwerksfrei, in ganz Europa befinden sich aber rund 180 Reaktorblöcke. Davon liegen 14 Kernkraftwerke (KKW) weniger als 200 km von Österreichs Staatsgrenzen entfernt. Kommt es in Europa zu einem schweren KKW-Unfall mit einer Freisetzung radioaktiver Stoffe, muss mit Auswirkungen auf die österreichische Landwirtschaft gerechnet werden.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. I/7 – Strahlenschutz
    Autor:
    Text und Redaktion: Dr. Peter Hofer und Dr. Katharina Stangl
    Ausgabejahr:
    Juli 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    44

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    * Pflichtfeld

  • Gefahrenpiktogramme A3
    Gefahrenpiktogramme A3

    Auf die Gefahrenpiktogramme achten - A3-Ausdruck

    Warum gibt es Gefahrenpiktogramme? Wir alle kommen täglich, sei es im Haushalt, beim Heimwerken, ja selbst im Büro mit Chemikalien in Berührung. Da von chemischen Produkten allerdings Gefahren ausgehen können, sollte man grundsätzlich vorsichtig mit ihnen umgehen. Hilfestellung zum richtigen Umgang mit Chemikalien geben dabei die Gefahrenpiktogramme und Gefahrenhinweise, die auf Verpackungen von gefährlichen Produkten angebracht sind. Einprägsame und anschauliche und international gültige Gefahrenpiktogramme  sollen gemeinsam mit klaren Handlungsanweisungen und Warnungen sicherstellen, dass die Chemikalien, die im Produkt stecken, nicht zur Gefahr für Sie werden können!

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung V/5 gemeinsam mit "die umweltberatung" und AUVA
    Autor:
    Text und Redaktion: Harald Brugger "die umweltberatung"; Karl Markt BMLFUW
    Ausgabejahr:
    Oktober 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2
  • Gefahrenpiktogramme A3
    Gefahrenpiktogramme A3

    Auf die Gefahrenpiktogramme achten

    Warum gibt es Gefahrenpiktogramme? Wir alle kommen täglich, sei es im Haushalt, beim Heimwerken, ja selbst im Büro mit Chemikalien in Berührung. Da von chemischen Produkten allerdings Gefahren ausgehen können, sollte man grundsätzlich vorsichtig mit ihnen umgehen. Hilfestellung zum richtigen Umgang mit Chemikalien geben dabei die Gefahrenpiktogramme und Gefahrenhinweise, die auf Verpackungen von gefährlichen Produkten angebracht sind. Einprägsame und anschauliche und international gültige Gefahrenpiktogramme  sollen gemeinsam mit klaren Handlungsanweisungen und Warnungen sicherstellen, dass die Chemikalien, die im Produkt stecken, nicht zur Gefahr für Sie werden können!

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung: V/5 gemeinsam mit "die umweltberatung" und AUVA
    Autor:
    Text und Redaktion: Harald Brugger "die umweltberatung"; Karl Markt BMLFUW
    Ausgabejahr:
    Oktober 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    5
  • Achtung CLP 2015
    Achtung CLP 2015

    Achtung CLP-2015

    Diese Broschüre richtet sich an Unternehmen, die Gemische mit gefährlichen Chemikalien herstellen, zusammenmischen, abfüllen, importieren oder innerhalb der EU vertreiben. Sie müssen seit 1. Juni 2015 nach der CLP-Verordnung eingestuft und gekennzeichnet sein.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, BMWFW, WKO, Umweltbundesamt
    Abteilung:
    Abt. V/5 Chemiepolitik und Biozide
    Autor:
    Red.: Dr. Verena M. Ehold
    Ausgabejahr:
    Juli 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Seiten:
    2
  • Chemie im Haushalt
    Chemie im Haushalt

    Chemie im Haushalt

    Das Bundesministerium für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft  hat zusammen mit „die umweltberatung“ die Broschüre „Chemie im Haushalt“ aktualisiert. In dieser Broschüre wird die Bedeutung von Chemikalien im Haushalt als mögliche Gefahrenquelle für die Gesundheit und die Umwelt dargestellt.

    In Innenräumen können bis zu 5.000 verschiedene Chemikalien vorhanden sein. Im Haushalt werden Chemikalien in vielfacher Weise verwendet: als Wasch- und Reinigungsmittel, in Farben und Lacken, als Lösemittel in Klebstoffen, zur Schädlingsbekämpfung, als Holzschutzmittel und vielen anderen Anwendungsgebieten. Chemikalien können auch aus verschiedenen Haushaltsgegenständen freigesetzt werden z.B.: Formaldehyd aus Möbeln, Flammschutzmittel aus Kunststoffen (elektronischen Geräten) oder Biozide aus Textilien und Teppichen.

    In übersichtlicher Form werden die verschiedenen Anwendungsbereiche von Chemikalien im Haushalt beschrieben. In jedem Abschnitt wird auf die Umwelt- und Gesundheitsgefahren hingewiesen und werden wertvolle Tipps zur richtigen und  umweltschonenden Verwendung vorgestellt. Ergänzend werden auch alternative Methoden aufgezeigt die weitgehend ohne Chemie auskommen.

    Seit 1. Juni 2015 müssen Chemikalien gemäß CLP-Verordnung (Verordnung EG 1272/2008 über die Einstufung, Verpackung und Kennzeichnung von Stoffen und Gemischen) eingestuft, gekennzeichnet und verpackt werden. Neue Piktogramme mit weißem Hintergrund ersetzen die orangefarbenen in der EU. In der Broschüre wird die Bedeutung der neuen Gefahrenpiktogramme leicht verständlich erklärt.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung V/5, Chemiepolitik und Biozide
    Autor:
    Text und Redaktion: Andrea Husnik, Harald Brugger, Sandra Papes "die umweltberatung"; Karl Markt BMLFUW
    Ausgabejahr:
    3. überarb. Aufl. 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    128 S.

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  • Radon in Österreich
    Radon in Österreich

    Radon in Österreich

    Ionisierende Strahlung kann zu einer Gesundheitsgefährdung führen. Der Schutz vor Strahlung darf sich aber nicht nur auf künstliche Strahlenquellen beschränken. In Österreich verursacht das natürlich vorkommende Gas Radon beinahe die Hälfte der durchschnittlichen Strahlenbelastung.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/7
    Autor:
    Text und Redaktion: Abteilung I/7 - Strahlenschutz, Dr. Wolfgang Ringer (AGES)
    Ausgabejahr:
    August 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
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    Seiten:
    20
  • Notfallplanung in Österreich
    Notfallplanung in Österreich

    Notfallplanung in Österreich

    Eine der Aufgaben des Lebensministeriums ist es die österreichische Bevölkerung bei radiologischen Notfällen bestmöglich zu schützen. In Österreich selbst gibt es keine Kernkraftwerke (KKW), allerdings befinden sich 14 KKW in einer Entfernung von weniger als 180 km von Österreichs Grenzen. Die ExpertInnen im Lebensministerium setzen sich daher intensiv mit möglichen Auswirkungen von Unfällen in benachbarten Kernkraftwerken auseinander, um im Anlassfall rasch Schutzmaßnahmen zu setzen. Radiologische Notfälle können aber nicht nur durch KKW-Unfälle eintreten, sondern beispielsweise auch bei Transportunfällen mit radioaktivem Material oder bei einem Terroranschlag („Schmutzige Bombe“). Auch auf solche Szenarien ist Österreich sehr gut vorbereitet. Die enge Zusammenarbeit mit den Nachbarstaaten und den zuständigen Stellen in Österreich - Bundes- bzw. Länderbehörden bis hin zu den Einsatzkräften - spielt in einem effektiven Notfallmanagement eine große Rolle.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft
    Abteilung:
    V/7, Strahlenschutz
    Ausgabejahr:
    2013
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    16
  • Cover Bd 23 Wald
    Cover Bd 23 Wald

    Band 23: Wald

    Mit der Erkenntnis, dass „Wald mehr ist als die Summe von Bäumen“ hat der geniale Wissenschaftsjournalist Horst Stern schon vor etlichen Jahrzehnten die Wahrnehmungsweise und damit die Schutzbemühungen um einen der wesentlichsten Primärlebensräume befruchtet.

    Auf überwiegender Fläche waren die Landschaften Mitteleuropas ursprünglich von Wäldern bedeckt, bevor sie der siedelnde Mensch in vielfacher Weise ausbeutete und weiten Flächen überhaupt andere Nutzungen abverlangte. Wald hat aber nie aufgehört, uns zu berühren. Bis heute regt er unsere Phantasie an, bringt uns zum Träumen, zum Philosophieren und Nachdenken. In unserer hoch technisierten Zivilisation gibt er uns noch eine Idee von Natur, von unberührter Wildnis und Ursprünglichkeit.  

    Die vielfältigen Bedeutungen von Wald als Lebensraum für einen besonderen Reichtum an Tier- und Pflanzenarten und deren Gefährdungen, aber auch als Rohstofflieferant, Arbeitsplatz und Erholungsdestination bis hin zu dessen Wahrnehmung in Literatur und Film vorzustellen ist das Anliegen dieses 23. Bandes der Grünen Reihe des Lebensministeriums. Ein Aufgebot an internationalen Experten aus Ökonomie, Ökologie, Zoologie, Vegetationskunde, Klimatologie, Geschichte und Literaturwissenschaft steht für fachliche Präzision in anregender Darbietung, um den Wissensgewinn mit Unterhaltungswert zu versehen.  

    Kapitelübersicht: 

    Lebensraum Wald

    1 Artenvielfalt von Waldpflanzen und seltene Holzgewächse. - Kuratorium Wald

    2 Der Wald als Lebensraum der Vogelwelt. - Wolfgang Scherzinger

    3 DerWald als Lebensraum für Säugetiere. - Friederike Spitzenberger

    4 Wie schädlich sind Forstschädlinge? - Ökologie prominenter Borkenkäferarten (Buchdrucker, Kupferstecher, Lärchen-/Kiefer-Borkenkäfer) und wichtiger Blatt- und Nadelfresser. - Hannes  Krehan, Christian Tomiczek, Gottfried Steyrer, Bernhard Perny 

    Wirtschaftsraum Wald

    5 So haben wir uns den Wohlstand erarbeitet - Inneralpine Waldwirtschaft der Aufbaujahre. - Ursula Neumayr

    6 Klimawandel - Mögliche Auswirkungen auf die Forstwirtschaft und erforderlicher Forschungsbedarf. - Ernst Leitgeb, Michael Englisch, Markus Neumann, Thomas Geburek

    7 Wald und Tourismus - eine bislang wenig genutzte Beziehung. - Alfred Grieshofer, Arne Arnberger, Andreas Muhar, Renate Eder 

    Wald im Recht

    8 Das österreichische Forstgesetz. Ein gesetzliches Instrument der Gesellschaft für die Forstwirtschaft. - Leopold Ziehaus

    9 Forstliche Förderung. Ein bedeutendes Instrument der Forstpolitik. - Leopold Ziehaus 

    Wald im Kopf

    10 Waldbilder - Vorstellungen von Bäumen und Wäldern. - Ursula Neumayr

    11 Film-Wald: ein katathymes Bilderlebnis. - Helge Reindl 

    Anhang

    "Forst + Kultur". Kuturelle Potenziale im Umfeld der Forstwirtschaft: ERKENNEN - DARSTELLEN - NUTZEN. - Alfred Grieshofer  

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Autorenkollektiv
    Ausgabejahr:
    2011
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    380

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    ISBN: 3-205-78638-2

    Preis in €: 49,00

    Zusätzliche Kosten: Porto
     

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  • Grüne Reihe Band 22: Wie viele Arten braucht der Mensch? Eine Spurensuche
    Grüne Reihe Band 22: Wie viele Arten braucht der Mensch? Eine Spurensuche

    Band 22: Wie viele Arten braucht der Mensch?

    Gemessen an der Anzahl von Wildpflanzen- und -tierarten ist diejenige, die vom Menschen heute genutzt werden, insbesondere die seiner Haustiere und Kulturpflanzen verschwindend gering. Selbst die Futterarten der Haustiere dazugerechnet, vermögen dieses Ungleichgewicht nicht nennenswert abzuschwächen. Kann man daraus schließen, dass die menschliche Spezies gar nicht so viele Arten um sich herum benötigt, wie Naturschützer uns gerne wissen lassen? Oder zielt die Frage, wie viele Arten der Mensch braucht, am Eigentlichen vorbei? Spiegelt sich darin doch eine unsympathisch anthropozentrische Position – Arroganz, wie Friederike Spitzenberger meint. In ihrem Beitrag skizziert sie die Hintergründe, die zu genau dieser Haltung in unserer Zivilisation geführt haben, zugleich aber zu den Ursachen für deren vermeintlichen Erfolg gehören. Die Begrenztheit der Dinge eröffnet sich erst an deren Grenze.  

    Wiewohl uns die Endlichkeit naturgegebener Ressourcen inzwischen global bekannt ist, scheint die Spezies Mensch – evolutionär betrachtet – die geeignete Anpassung immer noch nicht erworben zu haben. Anstatt aber weiterhin nur auf das Beklagenswerte zu starren, wollen hier Streiflichter den einzigartigen Reichtum unserer natürlich und kulturell gestalteten Lebensumgebung betasten. Es wäre nicht Bescheidenheit, sich innerhalb dieses weiter zu entfalten und die Grenzen des Verträglichen zu akzeptieren; ist hiermit doch die Funktionsfähigkeit natürlicher Ökosysteme gefährdet, wie Michael Stachowitsch am Beispiel der Wale zeigt, ebenso wie die sichere Versorgung mit Nahrungs- und Heilmitteln.  

    Michael Machatschek verdanken wir umfangreiche Nutzungshinweise zum Verzehr der verschiedensten Pflanzenorgane an Wildkräutern und Laubbäumen: von Rohkost über Wildgemüse aus Blüte, Blatt oder Wurzel bis zur Gewinnung von Baumsamen und Süßstoff – der Tisch ist überreich gedeckt.  

    Monika Kriechbaum begleitet in die Welt der Pflanzenheilkunde am Beispiel asiatischer, vor allem tibetischer Traditionen. Sie zeigt zugleich, dass der Artbegriff unseres westlichen Denkens nur einer von weiteren möglichen ist. Gerade die alten östlichen Überlieferungen verschmeissen kein Naturprodukt als unbrauchbar; dessen Menge und die Art der Verwendung bestimmen seine Wirkung. 

    Unermesslich viel Gebrauchswissen steckt auch in unseren heimischen alten Kulturpflanzen, wie die nachfolgenden Beiträge aus der Arche Noah (Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt und ihre Entwicklung) aufzeigen. Ob Ackerfrucht oder Bauerngarten, Genussobst oder Edelbrand: hier vereinen sich reiche, genetische Vielfalt mit kulturellem Erbe. Dasselbe gilt für alte Haustierrassen, über die Beate Berger einen ausführlichen Überblick mit Österreichbezug bietet. Ein besonderer Abschnitt darin gilt der Geschichte und der heutigen landwirtschaftlichen Nutzung heimischer Haussäugerarten, eine aktuelle Hilfestellung für alle, die erst ihre Tierrasse finden möchten.   

    Die Vielfalt der genutzten Arten und ihrer Lebensräume, also der Biodiversität allein ist aber noch kein Garant für die optimale Anpassungs- und Innovationsfähigkeit komplexer Systeme. Einen gleichwertigen Anteil daran trägt die Vielseitigkeit von Bewirtschaftungs-, Vertriebs-und Managementmethoden, basierend auf der Symbiose von lokal-traditionellem Wissen und modernen Forschungserkenntnissen. Agrodiversität heißt der wissenschaftliche Begriff zu diesen sozio-ökologischen Wechselwirkungen, den Marta Neunteufel in ihrem Beitrag erläutert.  

    Auf die verschiedenen Artkonzepte, die sich alle aus geeigneter Perspektive auch wieder auflösen lassen, kommt schließlich Wolfgang Holzner zurück in seinem Plädoyer für die Begegnung mit individuellen Persönlichkeiten, egal, welcher Art sie angehören. Nur im Erleben von Individuen lernt man lieben, was beschützt werden muss, den Wert des Lebendigen an sich.  

    Kapitelübersicht:  

    1. Wozu Artenschutz? - Friederike Spitzenberger

    2. Bedrohte Tiere als Nahrungsquelle: Fallbeispiel Wale - Michael Stachowitsch  

    3. Wildkräuter als Nahrung: eine allgemeine Übersicht europäischer Wildkräuter für Nahrungszwecke - Michael Machatschek  

    4. Über die Vielfalt der Wildobst- und Gehölznutzungen: Beispiele des Nahrungserwerbs im mitteleuropäischen Raum - Michael Machatschek  

    5. Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen... - ein Argument für die Erhaltung der Biodiversität? - Monika Kriechbaum  

    6. Kulturpflanzenerhaltung mit ARCHE NOAH  

    7. Domestikation und alte Haustierrassen - Beate Berger  

    8. Agrodiversität - ein Konzept, sich auf das Unvorhersehbare vorzubereiten - Marta Neunteufel  

    9. Von Arten und Unarten: Taxonomie und Naturschutzpraxis - Wolfgang Holzner

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner 

    ISBN 978-3-205-78516-3  

    Preis in €: 39,90

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Autorenkollektiv
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    380
  • Grüne Reihe Band 21: Biopioniere - 44 Leben im Dienste des biologischen Landbaus
    Grüne Reihe Band 21: Biopioniere - 44 Leben im Dienste des biologischen Landbaus

    Band 21: Bio-Pioniere in Österreich

    Pioniere des biologischen Landbaues – was für Menschen sind das? Was trieb Landwirte dazu, auf viele künstliche, hochtechnisierte Hilfen für ihre Äcker, Felder, Weingärten und Tierherden zu verzichten und sich lieber Handarbeit und Kreislaufwirtschaft zuzuwenden? Diese und zahlreiche andere Fragen beantwortet Aurelia Jurtschitsch,  wenn sie die vierzig Lebensläufe im Dienste der Biolandwirtschaft skizziert. Sie bespricht auch die beiden ursprünglichen Methoden: die etwas ältere, biologisch-dynamischen nach Dr. Rudolf Steiner und die organisch-biologischen Wirtschaftsweise von Dr. Hans Müller und Dr. Hans-Peter Rusch. Zu Wort kommen nicht nur Praktiker draußen, sondern auch Wegbereiter in Forschung und Agrarpolitik, ohne die der Biolandbau wohl kaum seine heutige Verbreitung gefunden hätte.  

    Dr. Aurelia Jurtschitsch hat Volkskunde und Kunstgeschichte studiert und erlebte ab 1977 selbst die Umstellung auf biologische Landwirtschaft im Langenloiser Familienweingut aus nächster Nähe. Heute lebt und arbeitet sie als Journalistin, Eventmanagerin und Künstlerin in Wien. 

    Inhaltsübersicht:

    Ab den 1960er Jahren stellten in Österreich vereinzelt Bauern bewusst auf biologische Landwirtschaft um. Die Autorin gibt die Lebensgeschichten der Protagonisten mit dem Fokus auf die Motivation zur Umstellung auf Biolandbau wider, die sich grob in zwei Argumentationslinien aufteilen lassen:

    Bevorzugung des dahinter liegenden agrarischen Konzeptes in der Langzeitwirkung und akute Problembeseitigung.

    Es wird aber auch die weitere Entwicklung und die Erfahrungen als Biobauer einbezogen, bei einigen bis zur Jetztzeit. Einzelne Passagen aus den Interviews vermitteln im Originalwortlaut Überzeugungen und Grundsätze bzw. die individuelle Mentalität und Persönlichkeit.

    Das Buch umfasst zwei große Teile:
    • Zu Beginn fünf fachlich-historische, aus den Lebensgeschichten extrahierte bzw. gesondert recherchierte Kapitel: Einleitung – Vorreiter – die österreichischen Pioniere – die ersten Verbände – Richtlinien anno dazumal
    • Im Anschluss daran folgen die Biografien, folgendermaßen in drei Kapiteln gefasst: Umstellung nach reiflicher Überlegung – Umstellung aus akutem Anlass / Krankheitsfall – Wegbereiter des Biolandbaus in Lehre und Politik
    • Einleitende Grußworte, eine nachgestellte Zeittafel, Namensregister komplettieren. 

    44 Pioniere des Biolandbaus in Österreich, Vertreter der beiden ursprünglichen Methoden – der etwas älteren nach Dr. Rudolf Steiner, der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise, und der von Dr. Hans Müller und Dr. Hans-Peter Rusch festgelegten organisch-biologischen Wirtschaftsweise – werden vorgestellt. Darüber hinaus kommen auch mehrere Personen zu Wort, die die Idee des Biolandbaues in Forschung und Lehre und nicht zuletzt in die Agrarpolitik eingeführt haben.


    Für einige Bauern kam der Anstoß zur Umstellung von außen, andere machten sich durch zwingende Probleme (mehrfach nach instensivem, Erfolg versprechendem Chemieeinsatz) auf die Suche und kamen zur biologischen Alternative. Sowohl Begeisterung als auch Unbill waren mit dem Umdenken und der Umstellung verbunden. Neue Freunde, aber ebenfalls Gegner traten auf den Plan, wenn man sich als Biobauer deklarierte. – Welche Werte vertrat /vertritt man und welche Ziele hat /te jeder einzelne vor Augen. Und wie konnte man sich schließlich als Gruppe agrarpolitisch durchsetzen?


    Welche Charaktere stecken hinter dem Pioniertum, wie viel Innovationsgeist und Improvisationstalent musste jeder und jede einbringen, um sich fachlich zu bewähren? Was bedeutete es, in der örtlichen Gemeinschaft wie auch in der Bauernschaft seine Position als Biobauer /bäuerin zu beziehen?


    Nicht nur Biobauern kommen zur Sprache, sondern auch Landwirtschaftslehrer, Wissenschafter, Agrarbeamte und Politiker, die den Paradigmenwechsel von konventioneller zu biologischer Landwirtschaft in ihren Funktionen mitgestalteten.


    Theoretiker und Wegbereiter der Idee biologischer Landwirtschaft

    Umrisshafte Portraitierung des Begründers der biologisch-dynamischen Methode, Dr. Rudolf Steiner und des Begründers der organisch-biologischen Landwirtschaft, Dr. Hans Müller, wobei die wesentliche Mitarbeit seiner Frau Maria Müller und die grundlegenden Erkenntnisse und Publikationen von Dr. Hans-Peter Rusch hier gleichermaßen dargestellt werden.

    Hinweise auch auf Dr. Ehrenfried Pfeiffer und Alwin Seifert, ihr Wirken und ihre Publikationen. Da einige der allerfrühesten Umstellungen von Waerlandisten urgiert wurden, soll die Bedeutung der Lehre Are Waerlands stellvertretend für Kollath, Bircher-Benner und anderer Reformärzte erläutert werden.

    Eindeutige Spuren führen auch zu Günther Schwab, der als Publizist Ende der 1950er Jahre in mehrfacher Hinsicht aufrüttelte und den Weltbund zum Schutz des Lebens gründete.


    Die jeweiligen Werte, Grundüberzeugungen, Vorstellungen vom Lebendigen, von Landwirtschaft und von Gesundheit werden herausgefiltert.

    Die österreichischen Biopioniere

    Welche Argumente haben die österreichischen Bauern von den biologischen Alternativen überzeugt und was gab den Ausschlag für die tatsächliche Umstellung? Wie erfolgte der Informationsfluss, wie funktionierte das Netzwerk? Was waren die Eckpfeiler biologischen Wirtschaftens – und was veränderte sich im Lauf der Jahre? Nicht fehlen darf hier die Bedeutung des direkten Kundenkontaktes. Und schließlich die Frage, wie sich eine Biobauern-Gruppe formierte, die auch politisches Gewicht hatte.

    Die ersten Bioverbände

    2009 sind es 30 Jahre seit der Gründung des größten Biobauern-Verbandes in Österreich - ERNTE-Verband (1979) bzw. 40 Jahre beim Demeterbund Österreich (1969) und 50 Jahre für die Gründung der Förderungsgemeinschaft für gesundes Bauerntum (1959), die seit 1962 dezidiert für organisch-biologische Landwirtschaft eintritt.


    Ein kurzer Abriss dieser drei ersten Verbände, der Gründer bzw. ersten Obmänner und ihrer Anliegen und Umstände macht die Themen der damaligen Zeit transparent.
    Abgerundet wird das Bild durch eine Bestandsaufnahme der Situation von Bioverbänden im Jahr 2009, der die Bedeutung von BioAustria darstellt, zugleich auch ein Hinweis auf die Vielfalt der regionalen Bioverbände ist und auch die Möglichkeit der Deklaration als Codex-Biobauer einschließt.

    Richtlinien anno dazumal

    In der ORF-Publikation aus dem Jahr 1978 werden die damals von den Biobauern selbst entwickelt und als verpflichtend angesehenen Produktions-Richtlinien aufgelistet. Auszugsweise oder komplett kann dies wiedergegeben werden. In einer Überleitung, in der auch beteiligte Personen genannt werden, wird der Entstehungsprozess der europa- bzw. weltweit vorbildlichen Richtlinien aus dem Jahr 1981/82 nachgezeichnet, wie sie durch die Codexkommission


    Die Biografien

    Biobauern, die sich nach reifer Überlegung zur Umstellung entschlossen

    Der biologisch-dynamisch geführte Wurzerhof feierte im Jahr 2007 sein 80jähriges Bio-Jubiläum und ist somit der älteste Biohof in Österreich.


    Martin Ganitzer bewirtschaftete seit etwa 1960 seine Gartenparzelle organisch-biologisch. Er wurde engster Mitarbeiter von Dr. Müller und zur Auskunftstelle Nr. 1 für Biolandbau in Österreich. Michael Haitzmann/Saalfelden stellte 1964 um.

    Ebenso Walter Eiböck/Leogang, der später erster Bundesobmann des Verbandes organisch-biologisch wirtschaftender Bauern Österreichs wurde.

    Leopold Prenninger stellte das Gut des Klosters Nonnberg um.
    Nach einem Vortrag von Dr. Rusch in Graz 1962, veranstaltet vom Waerland-Verein, bewirtschafteten Franz und Caroline Kappel ihre Pachtwirtschaft in Graz biologisch.

    Franz Kappel war später der erste Kammerangestellte für Biolandbau in ganz Österreich.

    Johannes Steinkleibel betrieb den ersten bäuerlichen Laden mit Bioprodukten in Graz.

    Gerhard Conrad ist ein Vertreter des biologisch-dynamischen Landbaus und erhielt seine Anerkennung 1976. Josef Stelzl lieferte an Baldur Preiml sein hervorragendes Biogetreide für die österreichische Schispringer-Mannschaft.


    Helga Wagner stellte in den 50er Jahren das Linzer Stadtgartenamt auf biologische Kompostwirtschaft um und ist treibende Kraft innerhalb der Förderungsgemeinschaft für gesundes Bauerntum, des ersten Bioverbandes in Österreich.

    Hans Gahleitner hat nach extremer Kunstdüngerwirtschaft auf biologisch umgestellt und hat sich auf biologische Saatzucht spezialisiert.


    Franz Heissenberger wurde erster Kammerberater für biologischen Landbau in NÖ und Verbandsobmann. Maria Steinhauser wirkte erst in Salzburg, brachte ihr Wissen nach NÖ.


    Alois Wach stellte den ersten Obmann des Tiroler Verbandes organisch-biologisch wirtschaftender Bauern.

    Toni Riser wurde Ab-Hof-Verkaufspezialist und zuletzt Grauviehzüchter.

    Elmar Weissenbach gehört zur jüngeren Pioniergeneration, brachte den Dinkel nach Vorarlberg zurück und schuf die Marke Vorarlberger Freiland-Beef, selbstverständlich bio zertifiziert.


    Rudi Löschenkohl war ein vorbildlicher Verbandsobmann der organisch-biologischen Biobauern Kärntens und Martin Ertl ist begeisterter Vorreiter der Lebensleistungszucht bei Rindern.


    Um den Neusiedlersee fand schon Ende der 1970er Jahre eine Handvoll Weinbauern – jeder ein Pionier der Sonderklasse – zum Biolandbau: Johann Steindl, Eugen Wimmer, Rudolf Beilschmidt u. a. Biobauern, die durch akute Probleme oder Krankheitsfälle zum Biolandbau kamen.

    Hans Kainberger war erster oö Landesobmann des Verbandes organisch-biologisch wirtschaftender Bauern.

    Gerhard Plakolm brachte den Biolandbau an die Hochschule für Bodenkultur Wien. Sylvester Brandner bekam von seinem Tierarzt den Hinweis auf Biolandbau.

    Hubert Falkinger errang den ersten Umweltschutzpreis für die Biobauern.


    Rudolf Nagiller war es von Natur aus unmöglich, mit Kunstdünger und Spritzmitteln zu hantieren und zu arbeiten, er musste Biobauer werden.    

       
    Karl und Anna Schuster hatten nach dramatischen gesundheitlichen Problemen umgestellt und waren lange Jahre die einzigen Biobauer in NÖ in der Buckligen Welt.

    Karl Brader bekämpfte und besiegte (!) seinen Tumor, er wurde Biodinkelbauer – und Energiearbeiter.


    Dem Bio-Obstbauern Fritz Loidl hatten zuvor die Spritzmittel einen Denkzettel verpasst.


    Hubert Vetter sorgte nicht nur als innovativer Biobauer und Landesobmann für Aufsehen in der Öffentlichkeit, sondern auch durch seinen architektonisch bemerkenswerten und prämierten Neubau seines Hofes.

    Peter Amann ist Gründer der Kopra (Konsumenten-Produzenten-Verband). Der promovierte Biobauer kombiniert psychologisch betreute Sozialarbeit nach Viktor Frankl mit der Arbeit im Biobauernhof.


    Als sich Peter Prasser 1971 entschloss, seinen Hof umzustellen, war es eine offensichtliche Sache: er brachte allen Vorrat an Kunstdünger und Spritzmitteln ins Lagerhaus zurück.


    Durch gesundheitliche Beschwerden aufgerüttelt ließ DI Ernst Zöchling fortan nicht mehr locker, Bauern für biologische Landwirtschaft zu gewinnen.

    Für Winzerpionier Eugen Wimmer waren die giftigen Spritzmittel ausschlaggebend, völlig auf bio umzusteigen.

    Pioiere im agrarischen Bildungs- und Forschungswesen, in der Beratung und Politik

    Mitte der 1970er Jahre: Josef Willi förderte als Leiter der Ausbildungsstelle in der Landwirtschaftskammer Tirol den Biolandbau und bot erste Kurse zur Einführung in die biologische Landwirtschaft an. Herbert Fill führte als Direktor der landwirtschaftlichen Fachschule Hohenems als erster biologischen Landbau als Unterrichtsfach ein.

    DI Gerhard Plakolm verhalf 1976 mit seinem Symposium der Hochschule für Bodenkultur dem biologischen Landbau dort zum Durchbruch. Als Berater war DI Stefan Ibeschitz erstes Bindeglied zwischen Biobauern und der burgenländischen Landwirtschaftskammer.


    Im Landwirtschaftsministerium fand der Biolandbau unter Bundesminister a. D. Dr. Josef Riegler und Ministerialrat DI Alois Posch besondere Förderung. 1990 hatte DI Franz Schlögl als erster in Österreich eine Ausbildung zum Umstellungs-Berater für Biolandbau absolviert und in einem von Landrat Paul Rittsteuer geförderten Projekt innerhalb eines Jahres über Hundert Bauern auf biologischen Landbau umgestellt.
     

    Gesamtredaktion Ruth M. Wallner 

    ISBN 978-3-205-78515-6

    Preis in €: 29,90

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Aurelia Jurtschitsch
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    280

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 20: StadtundLand - Zwei Lebenswelten und ihre Bewohner
    Grüne Reihe Band 20: StadtundLand - Zwei Lebenswelten und ihre Bewohner

    Band 20: StadtundLand

    Ein StadtundLand-Buch etwas anderer Art sollte hier entstehen: eines nämlich, das den Lebensraum Stadt von innen und außen betrachtet; das Städtische soll aus der Gegenüberstellung mit ländlichen Lebensräumen sicht- und verstehbar werden und umgekehrt. Das bedeutet u. a., Ländliches in Städten und Urbanes auf dem Land aufzuspüren.    

    Ökologische Einblicke in Wien und Linz bieten Wilfried Doppler, Harald Gross, Markus Kumpfmüller, Josef Mikocki und Friedrich Schwarz. Beschrieben wird nicht nur die Fülle von Klein- und Kleinstlebensräumen an und in anthropogenen Strukturen, die eine Besiedelung durch nichtmenschliche Organismen erst ermöglichen. Vorgestellt werden auch Maßnahmen zur Schaffung und Aufrechterhaltung einer größtmöglichen Biodiversität und damit menschlichen Lebensqualität im Urbanen.

    Einem gegenteiligen Trend spürt Wolfgang Holzner in ländlichen Siedlungen nach, wo man sich eher dem gegenüber verschließt, „was von selber kommt“. Dementsprechend problematisch wirkt dieser Trend auf die frei lebenden Pflanzenarten, die hier Persönlichkeiten gleich vorgestellt werden.    

    Ursula J. Neumayr beleuchtet mit ihrem zeitgeschichtlichen Beitrag das wandelbare Verständnis von Stadt und Land in Salzburg während des letzten Jahrhunderts. Es gab und gibt beides: Sehnsucht nach dem Land und Landflucht in die Stadt, aber auch auf jeder Seite Bewohner, die niemals mit der anderen tauschen wollten Die Mentalitäten beider Lebensraumtypen sind zu jedem Zeitpunkt höchst unterschiedlich, wie berühmte und weniger bekannte Biografien belegen, bis hin zu aktuellen Internet-Chatrooms und Song-Texten, die die Innenwelt Betroffener vor uns ausbreiten.    

    Als Literat und Künstler lässt uns Bodo Hell an seinem besonderen Zugang zu einer der extremsten Facetten von Land und dessen wohl größtem Gegensatz, der Großstadt, teilhaben. Seit 30 Jahren arbeitet er als Viehhirte im Sommer auf einer Alm am Dachstein, den Rest des Jahres verbringt er in Großstädten, allen voran Wien. Wir erleben mit ihm die Abläufe des Weidebetriebs, die Abhängigkeiten von Wetterunbill und Versorgung, und erfahren, zurückgekehrt nach unten, wie sehr Unruhe und Lärm den Lauf der Stadt bestimmen.  

    Kapitelübersicht:

    Einleitung - Ruth M. Wallner

    Stadt & Land - eine historisch wechselvolle Beziehung - Ursula J. Neumayr

    Stadt und Land - ein Vergleich aus ökologischer Sicht - Friedrich Schwarz

    Vogelfalle Glas - Wilfried Doppler

    Über geschützte, geplante und ungeplante Natur in Wien - Josef Mikocki mit einem Beitrag von Harald Gros

    Der Verhältnis zwischen Menschen und Natur im Siedlungsraum am Beispiel von Flora und Vegetation - Wolfgang Holzner und Margit Seiberl

    Pendel- und Wanderbewegungen zwischen Alm und Großstadt - Bodo Hell 

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-205-78373-2

    Preis in €: 35;00   Zusätzliche Kosten: Porto  

    Bestellen: Böhlau-Verlag

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Autorenkollektiv
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    350

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 19: Land:Leben - Geschichte und Geschichten österreichischer Berggebiete
    Grüne Reihe Band 19: Land:Leben - Geschichte und Geschichten österreichischer Berggebiete

    Band 19: Land:Leben

    In diesem Band „Land:Leben“ erzählt Peter Rathgeb die Geschichte seiner Kindheit und Jugendjahre im Pinzgauer Taxenbach. Unehelich geboren, verbrachte er diese Zeit bei einem benachbarten Kleinbauern. Seinen Alltag kennzeichnen karge Lebensumstände, Schläge und niemals enden wollende Arbeit; alle Geräte müssen selber erzeugt, alle Arbeit mit eigener Körperkraft getan werden. Wie er dennoch zu einem verantwortungsvollen Erwachsenen geworden ist, ohne an den schier unmenschlichen Bedingungen zu zerbrechen, beschreibt der Autor mit authentischen Pinzgauer Mundartausdrücken so lebensnahe, als würde er dem Leser gegenübersitzen.  

    Mit dem vielsagenden Titel „Weil die Zeit nie aus ist“ entwirft die Historikerin Dr. Ursula Neumayr ein Bild vom Pinzgauer Landleben im Laufe des 20. Jahrhunderts. Der Abschnitt „LebensLinien“ gibt einen groben Überblick über die Entwicklungen dieser Zeitspanne und analysiert, in welche Veränderungsströme die Landwirtschaft und die darin arbeitende Bevölkerung gestellt waren. Der zweite Abschnitt „LebensRäume“ hinterfragt die kennzeichnenden produktionstechnischen Schritte dieses Jahrhunderts. Beschrieben wird die Pinzgauer Vieh- und Almwirtschaft, der regionale Getreide- und Obstbau, die bäuerlichen Nebenerwerbe aus historischer Sicht. „LebensWelt“ schließlich reflektiert auf das Netz von sozialem, kulturellem, religiösem, wirtschaftlichem und politischem Handeln, das „Leben“ eigentlich ausmacht.  

    Das Buch ist bemüht, die gerne erinnerten Klischees über das Leben im Berggebiet zu widerlegen und zu zeigen, wie die Bedingungen auf dem Land in ihren zahlreichen Facetten heute wirklich sind. Mittels detaillierter Daten wird man durch den strukturellen und gesellschaftlichen Wandel in ländlichen Regionen geführt, über das Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne, aber auch über den Einfluss städtischer Lebensformen informiert.

    Der Band endet mit einer Geschichte, wie sie sich einst wird zugetragen haben können.  

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 987-3-205-77648-2

    Preis in €: 29,90 

    Zusätzliche Kosten: Porto 

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Ursula J. Neumayr & Peter Rathgeb
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    160

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    * Pflichtfeld

  • Cover Lehrpfade_18
    Cover Lehrpfade_18

    Band 18: Lehrpfade

    Wer auf den Pfaden von Natur und Kultur wandert, dem eröffnet sich Österreich aus den verschiedensten Blickwinkeln.

    Die Lehrpfade, Themen- und Erlebniswege beschreiben eine Vielzahl an kulturgeschichtlichen und Natur bezogenen Themen in den unterschiedlichsten Regionen und Landschaften Österreichs. Sie führen zu wildromantischen Schluchten und tosenden Wasserfällen, einsamen Orten und geschäftigen Städten, entlang der Ufer von Gebirgsseen und Flachlandflüssen, auf blühende Obstwiesen, durch dunkle Wälder bis über die Baumwipfel. Sie bringen die Besucher zu den ebenen Ackerbaulandschaften und Sanddünen des Ostens, idyllischen Almen und majestätischen Bergen des Westens bis zu den Sternen. Sie folgen den Spuren der Urzeit bis heute und deuten die Zukunft, vermitteln Naturerlebnisse und erklären ökologische Zusammenhänge. Sie erzählen aber auch von den Problemen und Bedürfnissen der Menschen von früher und heute, stellen Berufsgruppen vor und liefern Beiträge zu einer gesünderen Lebensweise.  

    Lehrpfade lassen dem Besucher das Leben und die ökologischen Zusammenhänge im Schilfgürtel, im Teich, im Hochgebirge, in der Hecke und auf der Wiese entdecken. Sie erfahren, warum eine Spinne nicht in ihrem eigenen Netz hängen bleibt, dass Totholz voller Leben ist, welche Tiere das Baumtelefon nutzen und wie sich der schwarzgefleckte Bläuling mit den Ameisen arrangiert. Aber auch Informationen, wie das Knabenkraut zu seinem Namen kam, aus welchem Stein Österreichs höchster Berg aufgebaut ist und was Lagune und Hochgebirge gemeinsam haben, bleiben kein Geheimnis.  

    Um diese Vielfalt zu verbreiten, hat das Lebensministerium eine völlig neue und wesentlich umfangreichere Ausgabe des einstigen Naturlehrpfadebuches heraus gebracht. Sie ist zugleich die Ergänzung zum Lehrpfadeportal auf der Homepage des Lebensministeriums. In diesem können alle Betreiber ihre Lehrpfade vorstellen und verwalten.  

    Das Buch präsentiert nicht nur Themenziele für Ausflüge und Wanderungen; es gibt auch allen, die hinter die Kulissen von Lehrpfaden schauen wollen, praktische Tipps zur publikumsfreundlichen Gestaltung und zum Vermeiden lästiger Fehler.  

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-205-77591-1

    Preis in €: 29,90 

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Arne Arnberger Renate Eder
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    260

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 17: Almen - Almwirtschaft und Biodiversität
    Grüne Reihe Band 17: Almen - Almwirtschaft und Biodiversität

    Band 17: Almen

    Was ist das: eine Alm? – Dieser Frage spürt ein Team von Autoren aus den unterschiedlichen Blickwinkeln ihrer Wissenschaften nach. Vegetationsökologie, Zoologie, Landschaftsökologie, Naturschutz, Landwirtschaft und Landschaftsästhetik haben ihre besonderen Zugänge zu diesem Phänomen, die hier reich bebildert dargebracht werden. Eines bleibt dabei unbestritten: Almen sind Kulturlandschaften, also aus Menschenhand und mit Hilfe von Hausweidetieren entstanden und auch nur so zu erhalten.  

    Dieser Band der Grünen Reihe des Lebensministeriums offenbart die Vielfalt der Lebensräume auf Almen, ihr Entstehen durch nachhaltige landwirtschaftliche Nutzung und eine Fülle von Details zur Flora und Fauna, der wilden, wie der domestizierten. Er zeigt, warum Almen wichtige Rückzugsräume für gefährdete Arten sind, und erklärt, worin der Beitrag der Almwirtschaft zur biologischen und kulturellen Vielfalt besteht. Ergänzend werden die Biogeographie und Aspekte der Geschichte österreichischer Almen eröffnet.  

    Der Band gibt Anleitungen zum „Lesen“ von Gebirgslandschaften und erklärt, warum wir Almen so attraktiv finden. Damit der Leser dies selbst ausprobieren kann, werden aus jedem Bundesland konkrete Almen vorgestellt und die positiven wie auch negative Seiten beleuchtet. Das Buch „Almen – Almwirtschaft und Biodiversität“ will auf etwas anderem Weg zur Einsicht in dieses System von Pflanzen, Wild- und Haustieren und dem Menschen ermuntern.  

    Kapitelübersicht:

    1. Einleitung

    2. Almen in Österreich - Wolfgang Holzner, Silvia Winter

    3. Almen in Österreich - Ruth M. Wallner, Wolfgang Holzner, Silvia Winter

    4. Landschaftsvielfalt durch Almwirtschaft - Warum sind Almen so schön? - Erwin Frohhmann, Margit Seiberl

    5. Biokulturelle Vielfalt - die gegenseitige Abhängigkeit von Natur und Kultur - Marie-Louise Oschatz, Silvia Winter, Minika Kriechbaum

    6. Genetische Vielfalt: Almwirtschaft und alte Haustíerrassen - Ruth M. Wallner

    7. Weidetiere sind keine Statisten in der Landschaft - Ruth M. Wallner

    8. Almwirtschaft und Nationalpark - Ruth M. Wallner

    9. Waldweide - unzeitgemäßes Relikt oder erhaltenswerte Landnutzungsform? - Silvia Winter, Wolfgang Holzner

    10. Geht das Rind, geht der Hirsch: Almwirtschaft und Jagd - Ruth M. Wallner

    11. Die Alm auf dem Hochschneeberg als (Öko-)System - Wolfgang Holzner, Pia Kieninger, Ingrid Jahrl, Monika Kriechbaum, Friederike Thaler

    12. Almwirtschaft, der Schlüssel zur biokulturellen Diversität in den Alpen - eine Zusammenfassung - Wolfgang Holzner, Silvia Winter, Margit Seiberl

     Ruth M. Wallner Gesamtredaktion

    ISBN 978-3-205-77449-5

    vergriffen

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Wolfgang Holzner u.a.
    Ausgabejahr:
    2007
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    300
  • Grüne Reihe Band 16: Alleebäume - Wenn Bäume ins Holz, ins Laub und in die Frucht wachsen sollen
    Grüne Reihe Band 16: Alleebäume - Wenn Bäume ins Holz, ins Laub und in die Frucht wachsen sollen

    Band 16: Alleebäume

    Bäume sind von je her ein Symbol für Beständigkeit: „Unter dieser großen Linde hat schon dein Vater und auch dein Großvater als Kind gespielt“, mag so manchem Kind noch bis vor kurzem erzählt worden sein.  

    Heute werden die Bäume im öffentlichen Bereich kaum jemals so alt, wie sie ihrer Natur nach werden könnten. Die Ursache dafür darf nicht allgemein der Umweltverschmutzung zugeschoben werden. In vielen Fällen ist das alte Wissen um die richtige Behandlung, den richtigen Baumschnitt, der Pflege und Langlebigkeit in einem garantiert, verloren gegangen.  

    Mit diesem Buch weist der Autor Michael Machatschek die ökologische Bedeutung der einzelnen Baumarten und -rassen nach und gibt Empfehlungen, wie traditionelle Bewirtschaftungsformen mit  modernen Nutzungsinteressen zugunsten von Bäumen und Kulturlandschaft vernetzt werden können.   

    Kapitelübersicht:

    1. Wenn Alleen ins Alter wachsen

    2. Zur Geschichte der Alleen

    3. Frühere traditionelle und heutige Baumbewirtschaftungsformen

    4. Über die Jungwuchs- und Fertigstellungspflege an Straßenbäumen

    5. Regeln zur Pflanzung, Erziehung und Pflege von Alleen

    6. Personenbezogene Arbeitsorganisation und nachvollziehbare Arbeitsökonomie

    7. Über die Vegetation der Baumstreifen zwischen Ökologie und Pflege

    8. Über die tierökologische Bedeutung der Alleebäume und straßenbegleitende Obstgehölze

    9. Plädoyer für eine Philosophie des Handwerks

    10. Literatur- und Quellenverzeichnis

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-205-77467-9

    Preis in €: 35,00  

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Peter Kurz und Michael Machatschek
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    320

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 15: Aliens - Neobiota in Ösrerreich
    Grüne Reihe Band 15: Aliens - Neobiota in Ösrerreich

    Band 15: Aliens

    Kann Natur von Natur aus mit dem Zustrom von immer Neuem zu Recht kommen? Kann diese Natur auch unter dem zunehmenden Druck wirtschaftlicher Nutzungen und Belastungen die Vielzahl neuer Arten von Tieren und Pflanzen verkraften, die in den letzten Jahrzehnten ins Land gekommen sind und wohl auch weiterhin noch kommen werden? Für uns läuft da manches zu schnell ab, zu unkontrolliert und zu unvorhersehbar in den Aus- und Nachwirkungen? Wie aber reagiert die Natur darauf?  

    Das Vordringen und die Ausbreitung regionsfremder Arten können nicht nur äußerlich Landschaftsbilder und Eindrücke verändern und dem uns Gewohnten etwas Fremdartiges verleihen. Es können, so steht zu befürchten, auch Schäden und Kosten wirtschaftlicher Art auf uns zu kommen oder Krankheitserreger und Parasiten verbreitet werden.

    Die fremden Arten könnten heimische be- oder gar verdrängen und Abläufe im Naturhaushalt durcheinander bringen, ... oder auch gar nichts Wesentliches verändern, ... oder gerade jetzt im Zuge der Globalisierung als wahre Flut hereinbrechen, die sich nicht mehr kontrollieren oder korrigieren lässt. Was davon ist unsere Furcht und was schadet der Natur wirklich? - Diese und noch mehr Fragen behandelt der Band „Aliens – Neobiota in Österreich“ der Grünen Reihe des Lebensministeriums. Er präsentiert eine Auswahl der wichtigsten Neuankömmlinge und ihre ökologischen Ansprüche. Daneben wird aber auch unser eigenes Verhältnis zur Natur hinterfragt. Ein Überblick über die bisherige Naturschutzarbeit und die betroffenen Natur- und Artenschutzübereinkommen runden das Thema ab. 

    Kapitelübersicht:

    1. Fremde Arten in dynamischer Natur - Josef H. Reichholf

    2. Eindringlinge, Einwanderer oder Exoten? Betrachtungen über das Verhältnis des 3. Naturschutzes zu fremden Arten - Uta Eser

    4. Neobiota in Österreich - Franz Essl, Johannes Waler

    5. Ausgewählte Neozoen - Holger Englisch, Alexander Schuster, Ernst Mikschi, Erich Eder, Peter L. Reischütz, Wolfgang Rabitsch, Christa Leithmayer, Giselher Grabenweger

    6. Genetische Aspekte von Invasionen - Kathrin Pascher

    7. Neobiota und Naturschutzinteressen - Helmut Belanyecz, Peter Lebersorger, Hubert Zeiler, Wolfgang Holzner, Johann Glauninger

    8. Neobiota in Österreichs Nationalparks - Kontrollmaßnahmen. - Christian Übl, Anton Drescher, Christian Fraissl, Martin Magnes

    9. Neobiota und internationale Natur- und Artenschutzübereinkommen - ein Situationsbericht mit Überlegungen zum Umgang mit Neobiota - Michael Kiehn, Andrea, H. Nouak

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 3-205-77346-2

    Preis in €: 29,90  

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Autorenkollektiv
    Ausgabejahr:
    2005
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    285

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 14/4: Rote liste gfefährdeter Tiere Österreichs - Alte Hausttierrassen
    Grüne Reihe Band 14/4: Rote liste gfefährdeter Tiere Österreichs - Alte Hausttierrassen

    Band 14/4: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs: Alte Haustierrassen

    Als Mitglied der Konvention zum Schutz der Biologischen Vielfalt ("Biodiversitätskonvention") hat sich Österreich verpflichtet, neben den wilden Tier- und Pflanzenarten auch Kulturpflanzen und Haustiere als genetische Ressourcen zu schützen.

    Mit diesem Band 14/4 der Roten Listen wurde das bewährte Einstufungskonzept der vorangegangenen vier Bände zum ersten Mal auf Haustierrassen angewandt. Dafür wurde es geringfügig adaptiert, mit dem Ergebnis, dass nun die Einstufung des Gefährdungsgrades alter Haustierrassen ebenso objektiv nachvollziehbar ist, wie der von wildlebenden Arten. Bearbeitet wurden u. a. Rinder, Pferde und Esel, Schweine, Schafe, Ziegen, Geflügel und Hunde.

    Angegeben werden neben dem Einstufungsergebnis selbst Bestandssituation, Bestandsentwicklung sowie die Verfügbarkeit geeigneter Lebensräume, die bei Haustieren bestenfalls einen Teil des Jahres im Freiland zu suchen sind. Sie betreffen nämlich sämtliche Haltungsbedingungen und -möglichkeiten des Menschen mit. 

    Anmerkungen beleuchten zusätzliche Aspekte von Gefährdungssituation, Schutzprioritäten und Risikofaktoren und geben Empfehlungen für weitere Maßnahmen zur Erhaltung dieses wertvollen Kulturgutes. 

    Mitgearbeitet haben:

    Fritz Dietrich Altmann, Alexandra Auer, Hermann Erler, Franz Filzer, Josef Fleischhacker, Hermann Gabriel, Johann Gruber, Martin Haller, Otto Hausegger,  Lukasa Heilingsetzer, Manfred Hießl, Irene Hochrathner, Ruth Horejs,Günter Jaritz, Wilhelm und Gertraud Jasbinschek, Hans Kjäer, Christine Klenovec, Vinzenz Krobath, Werner Lanner, Josef Lassacher, Karl Mair, Christian Manz, Andreas Maurhart, Werner Petschenig, Peter Raffetseder, Florian Schipflinger, Martin Schletterer, Barbara Soritz, Dominik Spitzbart, Markus Stadelmann, Kuno Staudacher, Thomas Strubreiter, Dietmar Stutzer, Johann Wallner, Ruth Maria Wallner, Marcus Wiesner, Günther Zeisler
     

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-205-78480-7 

    Preis in €: 29,90 

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Arche Austria - Verein zur Erhaltung seltener Nutztierrassen
    Ausgabejahr:
    2010
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    128

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 14/3: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs - Flusskrebse, Köcherfliegen, Skorpione, Weberknechte, Zikaden
    Grüne Reihe Band 14/3: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs - Flusskrebse, Köcherfliegen, Skorpione, Weberknechte, Zikaden

    Band 14/3: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs: Flusskrebse, Köcherfliegen, Skorpione, Weberknechte, Zikaden

    Rote Listen gefährdeter Arten sind für jeden, der im angewandten Naturschutz tätig ist, unverzichtbares Arbeitswerkzeug. Mit dieser Neubearbeitung wird ein umfangreicher Fundus an neuen Daten und Befunden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bewahrung der Biodiversität setzt voraus, dass die am meisten gefährdeten Elemente der Artenvielfalt verlässlich identifiziert werden können; die neuen Roten Listen liefern eine wichtige Voraussetzung dazu.  

    Unter der Redaktion von Klaus Peter Zulka werden in diesem dritten Band 14/3 der vollständig neuen Bearbeitung weitere fünf Tiergruppen behandelt, die wichtige Indikatoren für die Beurteilung der Naturnähe von Lebensräumen darstellen. Es werden darin Bestandssituation, Bestandsentwicklung, Habitatverfügbarkeit, Habitatentwicklung und weiterer Gefährdungsindikatoren von Arten objektiv eingeschätzt. Daraus wird die Gefährdungseinstufung abgeleitet und in international vergleichbaren Gefährdungsklassen dargestellt. Erläuternde Kommentare geben zusätzliche Auskunft über Gefährdungssituation, Schutzprioritäten und dringenden Handlungsbedarf im Rahmen von Bewahrungsprogrammen. 

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-20578280-3

    Preis in €: 49,00 

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Werner Holzinger, Christian Komposch, Hans Malicky, Jürgen Petutschnig
    Ausgabejahr:
    2009
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    540

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    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 14/2: Rote Liste gefährdeter Tiere Österreichs - Kriechtiere, Lurche, Fische, Nachtfalter, Weichtiere
    Grüne Reihe Band 14/2: Rote Liste gefährdeter Tiere Österreichs - Kriechtiere, Lurche, Fische, Nachtfalter, Weichtiere

    Band 14/2: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs: Kriechtiere, Lurche, Fische, Nachtfalter, Weichtiere

    Rote Listen gefährdeter Arten sind für jeden, der im angewandten Naturschutz tätig ist, unverzichtbares Arbeitswerkzeug. Mit dieser Neubearbeitung wird umfangreiches Ma´terial an neuen Daten und Befunden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    Bewahrung der Biodiversität setzt voraus, dass die am meisten gefährdeten Elemente der Artenvielfalt verlässlich identifiziert werden können; die neuen Roten Listen liefern eine wichtige Voraussetzung dazu.  

    Unter der Redaktion von Klaus Peter Zulka werden in diesem zweiten Band 14/2 der vollständig neuen Bearbeitung weitere fünf Tiergruppen behandelt, die wichtige Indikatoren für die Beurteilung der Naturnähe von Lebensräumen darstellen. Es werden darin Bestandssituation, Bestandsentwicklung, Habitatverfügbarkeit, Habitatentwicklung und weiterer Gefährdungsindikatoren für jede Art objektiv eingeschätzt. Daraus wird die Gefährdungseinstufung abgeleitet und in international vergleichbaren Gefährdungsklassen dargestellt.

    Erläuternde Kommentare geben zusätzliche Auskunft über Gefährdungssituation, Schutzprioritäten und dringenden Handlungsbedarf im Rahmen von Bewahrungsprogrammen.  

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

    ISBN 978-3-205-77478-5

    Preis in €: 49,00  

    Zusätzliche Kosten: Porto

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Günter Gollmann, Ernst Mikschi, Georg Wofram, Peter Huemer, Peter Reischütz
    Ausgabejahr:
    2006
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    520

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 14/1: Rote Liste gefährdeter Tiere Österreichs - Säugetiere, Vögel, Heuschrecken, Wasserkäfer, Netzflügler, Schnabelfliegen, Tagfalter
    Grüne Reihe Band 14/1: Rote Liste gefährdeter Tiere Österreichs - Säugetiere, Vögel, Heuschrecken, Wasserkäfer, Netzflügler, Schnabelfliegen, Tagfalter

    Band 14/1: Rote Listen gefährdeter Tiere Österreichs: Säugetiere, Vögel, Heuschrecken, Wasserkäfer, Netzflügler, Schnabelfliegen, Tagfalter

    Rote Listen haben in Österreich eine lange Tradition. Nach den Fassungen von 1983 und 1994 bietet die Grüne Reihe des Lebensministeriums nun eine vollständig neue Bearbeitung ausgewählter Tiergruppen. Das Umweltbundesamt Wien hat ein Einstufungssystem entwickelt, das eine objektivierbare Einschätzung von Bestandssituation, Bestandsentwicklung, Habitatverfügbarkeit, Habitatentwicklung und weiterer Gefährdungsindikatoren für jede Art ermöglicht. Daraus wird die Gefährdungseinstufung abgeleitet und in international vergleichbaren Gefährdungsklassen dargestellt. Erläuternde Kommentare geben zu viele Arten Auskunft über deren Gefährdungssituation, Schutzprioritäten und dringenden Handlungsbedarf im Rahmen von Bewahrungsprogrammen.

    Rote Listen gefährdeter Arten sind für jeden, der im angewandten Naturschutz tätig ist, unverzichtbares Arbeitswerkzeug.

    Unter der Redaktion von Klaus Peter Zulka werden sieben Tiergruppen eingestuft. Mit dieser Neubearbeitung wird umfangreiches Material an neuen Daten und Befunden für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Bewahrung der Biodiversität setzt voraus, dass die am meisten gefährdeten Elemente der Artenvielfalt verlässlich identifiziert werden können; die neuen Roten Listen liefern eine wichtige Voraussetzung dazu.  

    Gesamtredaktion Ruth M. Wallner

    ISBN 3-205-77345-4

    Preis in €: 29,90  

    Zusätzliche Kosten: Porto 

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft / Böhlau Verlag
    Autor:
    Friederike Spitzenberger, Johannes Frühauf, Hans Martin Berg, Lisbeth Zechner, Manfred Jäch, Ferdinand Dietrich, Johannes Gepp, Helmut Höttinger
    Ausgabejahr:
    2005
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Buch
    Seiten:
    410

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Grüne Reihe Band 9: Steppe am Stadtrand - Ein kundiger Begleiter durch das Naturreservat Pertoldsdorfer Heide
    Grüne Reihe Band 9: Steppe am Stadtrand - Ein kundiger Begleiter durch das Naturreservat Pertoldsdorfer Heide

    Steppe am Stadtrand

    Am Stadtrand von Wien, mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen, liegt die Perchtoldsdorfer Heide, ein Ökoreservat von internationaler Bedeutung. Mehr als 300 Pflanzenarten und einige sehr seltene Tiere bevölkern das Heideareal.

    Eine besondere Attraktion für jung und alt bietet sicher die Zieselkolonie. Diese und viele andere Arten werden hier anhand von umfangreichem Bildmaterial und leicht verständlichen Erklärungen vorgestellt.

    Der Heideführer folgt einem Naturlehrpfad, der nicht ausgeschildert ist, sondern an Hand der beigefügten Wanderkarte selbst gefunden werden muss.

    Gesamtredaktion: Ruth M. Wallner

     Das Buch ist vergriffen. Die Wanderkarte kann heruntergeladen werden.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Wolfgang Holzner und Karl Sänger
    Ausgabejahr:
    1997
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    159
  • Komfortlüftung
    Komfortlüftung

    Komfortlüftung

    Damit eine Wohnraumluftung auch zur Komfortluftung wird, sind eine fachgerechte Ausfuhrung und die Einhaltung von Qualitatskriterien sehr wichtig. Voraussetzung

    fur eine problemlose und kostengunstige Umsetzung ist ein fruhzeitiges Zusammenwirken der ausfuhrenden Unternehmen. Dabei ist die Kooperation von ArchitektInnen, BaumeisterInnen und InstallateurInnen bereits in der Planungsphase unabdingbar. klimaaktiv, die Klimaschutzinitiative des Bundesministerium fur Land- und

    Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft unterstutzt die Bestrebungen, die Qualitat von Luftungsanlagen zu verbessern, weil diese auch ein wichtiger Bestandteil des klimaaktiv Gebaudestandards sind und nur dadurch eine gute Raumluft sowie ein gesundes und behagliches Wohnen gewahrleistet werden kann.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. I/2, Energie- und Wirtschaftspolitik
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    28

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    * Pflichtfeld

  • Cycling Master Plan 2015-2025
    Cycling Master Plan 2015-2025

    Cycling Master Plan

    With the Cycling Master Plan 2015-2025 we continue our

    successful promotion of cycling. The aim is to increase

    the cycling mode share to 13 per cent by 2025. This is to

    be achieved through an even broader implementation of

    the Cycling Master Plan and by setting new impulses.

    Herausgeber/Verlag:
    Federal Ministry of Agriculture, Forestry, Environment and Water Management
    Abteilung:
    Dept. I/5 Mobility, Transport, Noise
    Autor:
    Holger Heinfellner, Nikolaus Ibesich, Agnes Kurzweil
    Ausgabejahr:
    May 2015
    Ausgabeort:
    Vienna
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    48

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    * Pflichtfeld

  • Curriculum RadfahrlehrerInnen
    Curriculum RadfahrlehrerInnen

    Curriculum RadfahrlehrerInnen

    Das vorliegende Curriculum RadfahrlehrerInnen

    ermöglicht die österreichweit einheitliche Grundausbildung

    für KursleiterInnen von Radfahrkursen. Damit

    werden neben bestehenden KursanbieterInnen gezielt

    auch Schul-, Elementar-, Freizeit- und HortpädagogInnen

    für eine Ausbildung als zertifizierte Radfahrlehrerin oder

    zertifizierter Radfahrlehrer angesprochen. Die Ausbildung

    umfasst 42 Unterrichtseinheiten (UE) und besteht

    aus 4 Modulen (2 Theoriemodule und 2 Praxismodule)

    sowie aus zwei Prüfungsteilen (Theorie und Praxis). Im

    Curriculum RadfahrlehrerInnen sind auch die Inhalte

    für die Zertifizierung von „MastertrainerInnen für RadfahrlehrerInnen“

    definiert.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abt. I/5 Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Tina Panian
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    9
  • Umweltfreundliche Taxis und Mietwagen
    Umweltfreundliche Taxis und Mietwagen

    Umweltfreundliche Taxis und Mietwagen

    Taxis und Mietwagen mit Alternativantrieb ermöglichen individuelle, motorisierte Mobilität und einen leichten Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln auch ohne eigenes Auto. Auf diese Weise können Fahrten mit dem eigenen Pkw vermieden, die Umweltbelastung verringert und der motorisierte Individualverkehr in urbanen

    Regionen umweltfreundlicher gestaltet werden. Um Taxis und Mietwagen als wichtiges Bindeglied im umweltfreundlichen Verkehrsverbund zu unterstützen und gleichzeitig Pkw mit alternativem Antrieb zu präsentieren, haben das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Zusammenarbeit mit der  Wirtschaftskammer Österreich (Fachverband Personenbeförderungsgewerbe mit Pkw)

    eine gemeinsame Förderoffensive gestartet. Das BMLF UW bietet mit dem klima

    aktiv mobil Programm attraktive Förderungen für die Umstellung bzw. Umrüstung von Taxis und Mietwagen auf alternative Antriebe und Kraftstoffe.

    Für die Fördereinreichung stehen die klima aktiv mobil BeraterInnen kostenfrei zur Verfügung.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/5, Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Redaktion: DI Robert Thaler, Dr. Peter Wiederkehr u.a.
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    48 S.

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • klimaaktiv mobil Förderungsprogramm
    klimaaktiv mobil Förderungsprogramm

    klimaaktiv mobil Förderungsprogramm

    Mit dem klima aktiv mobil Programm setzt das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) wichtige Impulse zur Förderung umweltfreundlicher Mobilität und leistet wesentliche Beiträge zu den Umweltzielen und gesetzlichen Verpflichtungen in Österreich und der EU.

    Das klimaaktiv mobil Programm unterstützt Betriebe, Flottenbetreiber und Bauträger,

    Städte, Gemeinden und Regionen, Tourismusakteure, ebenso wie Schulen und Jugendinitiativen bei der Entwicklung und Umsetzung von Mobilitätsprojekten zur

    Reduktion der CO2-Emissionen. Das Programm wurde 2012 vom Wuppertal Institut evaluiert und zur weiteren Umsetzung empfohlen.

    Die klima aktiv mobil Investitionsförderung für alternative Fahrzeuge und Elektromobilität, Radverkehrsausbau und Mobilitätsmanagement ist ein wichtiger Beitrag zu Klimaschutzgesetz und Bundes-Energieeffizienzgesetz und setzt wichtige Wirtschaftsimpulse. Damit trägt klimaaktiv mobil auch zur Arbeitsplatzsicherung und

    Schaffung von „green jobs“ bei.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/5, Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Text und Red.: DI Robert Thaler, DI Iris Ehrnleitner, DI Martin Eder
    Ausgabejahr:
    2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    61 Seiten

    Publikation bestellen

    bestellbar in der Fachabteilung I 5

    * Pflichtfeld

  • Klimaaktiv mobil Jugendmobilitätsprojekte
    Klimaaktiv mobil Jugendmobilitätsprojekte

    klimaaktiv mobil Jugendmobilitätsprojekte

    Klimaschutz und eine gesunde Umwelt sind Zukunftsthemen und daher besonders wichtig für junge Menschen. Klimaschonende Mobilität ist richtungsweisend für ein lebenswertes Österreich mit reiner Luft, sauberem Wasser und einer vielfältigen Natur. Mobil zu sein nimmt in der Lebenswelt junger Menschen einen hohen Stellenwert ein. Bis zum Führerscheinalter legen Jugendliche ihre Wege mehrheitlich klimafreundlich zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Sie haben damit ein für unsere Gesellschaft vorbildliches Mobilitätsverhalten. Die vorliegende Publikation enthält eine Zusammenstellung aller erfolgreich umgesetzten Projekte des Bereichs Jugend im klima aktiv mobil Beratungs- und Förderprogramm „Mobilitätsmanagement für Tourismus, Freizeit und Jugend“.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundeministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/5
    Ausgabejahr:
    Jänner 2015, Erstauflage
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    25 Seiten (Drucker einrichten!)

    Publikation bestellen

    * Pflichtfeld

  • Klimaaktiv mobil - Initiative für klimafreundliche Mobilität
    Klimaaktiv mobil - Initiative für klimafreundliche Mobilität

    Initiative für klimafreundliche Mobilität

    Bis 2050 sollen mindestens 80 % der Treibhausgase eingespart

    werden. Die Klimaschutzinitiative des BMFLUW klimaaktiv mobil

    bietet die passenden Angebote für mehr klimafreundliche Mobilität

    in ganz Österreich und unterstützt Sie bei der Umsetzung von umweltfreundlichen

    Projekten im Verkehrsbereich. Gemeinsam bringen

    wir die Mobilitätswende voran – machen auch Sie mit!

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abt. I 5, Mobilität, Verkehr, Lärm
    Autor:
    Österreichische Energieagentur
    Ausgabejahr:
    Juni 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Folder
    Seiten:
    2
  • Ressourcennutzung in Österreich 2015
    Ressourcennutzung in Österreich 2015

    Ressourcennutzung in Österreich - 2015

    Der Verbrauch natürlicher Ressourcen in der Vergangenheit und Gegenwart ist eng mit aktuellen und zukünftigen Umweltauswirkungen und Fragen der Versorgungssicherheit verbunden. Im vorliegenden Bericht Ressourcennutzung in Österreich werden die Extraktion, der Außen­handel und der Verbrauch stofflich genutzter Ressourcen in Österreich zwischen 1960 und 2012 detailliert beschrieben und analysiert. Stoffliche Ressourcen umfassen gesellschaftlich entnommene und genutzte Biomasse, fossile Energieträger, Metalle und nicht-metallische Mineralstoffe sowie daraus abgeleitete, gehandelte Produkte.

    Der Bericht „Ressourcennutzung in Österreich“, erscheint zum zweiten Mal. Biomasse als nachwachsender Rohstoff mit seiner besonderen Schlüsselfunktion für ein lebenswertes Österreich ist Schwerpunktthema des diesjährigen Berichts. Hierzu wird erstmals ein detaillierter Blick auf die Zusammensetzung des Verbrauchs an Biomasse geworfen und Anknüpfungspunkte für eine effizientere Nutzung von Biomasse aufgezeigt.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW, BMWFW
    Abteilung:
    BMLFUW: Abteilung I/3, Abteilung I/2; BMWFW: Abteilung III/7
    Autor:
    Institut für Soziale Ökologie – Anke Schaffartzik, Nina Eisenmenger, Fridolin Krausmann; Statistik Austria – Eva Milota
    Ausgabejahr:
    Oktober 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    88
  • Green Events Austria_Broschuere2015_web
    Green Events Austria_Broschuere2015_web

    Green Events Austria

    Mit der vorliegenden Broschüre wird ein Überblick gegeben, wie Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte bei Veranstaltungen berücksichtigt werden können. Mit dem

    Österreichischen Umweltzeichen zertifizierte oder im Wettbewerb „nachhaltig gewinnen“ ausgezeichnete Umsetzungsbeispiele geben Ihnen dazu zahlreiche Anregungen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Redaktion: Christian Pladerer, Georg Tappeiner, Ulli Weber, pulswerk GmbH
    Ausgabejahr:
    05_2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    28
  • 25 Jahre Umweltzeichen
    25 Jahre Umweltzeichen

    25 Jahre Umweltzeichen

    25 Jahre Umweltzeichen

    Das Österreichische Umweltzeichen steht seit 25 Jahren für ökologischen Einkauf

    und umweltfreundliches Verhalten. Das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Gütesiegel stellt die vier Elemente Erde, Wasser, Natur und Luft dar. Mit diesen wichtigen Ressourcen müssen wir achtsam und sorgfältig umgehen.

    Dieses wichtige Öko-Label wird bereits in vier Kategorien – an Produkte, Tourismusbetriebe, Bildungseinrichtungen sowie Green Meetings und

    Events – vergeben. Sie alle garantieren Umweltverträglichkeit und hohe Qualität.

    Mit der vorliegenden Broschüre sollen 25 Paradebeispiele aus allen Bereichen vor den Vorhang geholt werden – the Best of Austria. Sie stehen stellvertretend

    für alle Lizenznehmerinnen und Lizenznehmer des Österreichischen Umweltzeichens, die unser Land mit ihrem Einsatz und Engagement lebenswert machen.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Abteilung:
    Abteilung V/7: Betrieblicher Umweltschutz und Technologie
    Ausgabejahr:
    Oktober 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    52

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  • Mini-Ratgeber für Schulsachen
    Mini-Ratgeber für Schulsachen

    Mini-Ratgeber für Schulsachen

    Für die Schule gibt es hervorragende Schulartikel, die für die Umwelt sowie für die Gesundheit und die Sicherheit der Kinder von Vorteil sind. Der Papierfachhandel bietet beim Schuleinkauf individuelle Beratung für alle Altersstufen und unterstützt Sie bei der sorgfältigen Produktauswahl für Ihr Kind.  

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    V/7
    Autor:
    Text und Redaktion: Jutta Kellner /www.argehelix.at
    Ausgabejahr:
    April 2015
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    40

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    * Pflichtfeld

  • Biokunststoffe in Österreich
    Biokunststoffe in Österreich

    Biokunststoffe in Österreich

    Der Überblick über die Einteilung, Marktentwicklung und die wichtigsten Anwendungsbereiche der verschiedenen Biokunststoffe soll dabei helfen, Biokunststoffe in ökologisch sinnvollen Anwendungen einzusetzen. Biokunststoffe haben ein großes Potential, wenn sie aufgrund ihrer Materialeigenschaften neue Marktsegmente erschließen und ihren ökologischen Vorteil im Rahmen einer umweltverträglichen Rohstoffproduktion und -verarbeitung weiter ausbauen.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Abteilung:
    Abteilung I/2: Energie- und Wirtschaftspolitik
    Autor:
    Text und Redaktion: Programmmanagement klimaaktiv nawaro markt (Lorenz Strimitzer, Martin Höher)
    Ausgabejahr:
    Jänner 2015, 2. Auflage
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16 Seiten

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    * Pflichtfeld

  • Alfons Trennfix und der Fluch der Konsum-Enten, Heft 4

    Alfons Trennfix zeigt den Kindern wie man umweltfreundliche Schulmaterialien auf leicht erkennt und welche negativen Folgen ein unüberlegter Kauf von ökologisch bedenklichen Schulsachen für die Umwelt hat.

    Herausgeber/Verlag:
    Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft
    Autor:
    Abfallwirtschaft Tirol Mitte im Auftrag des BMLFUW
    Ausgabejahr:
    2008
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Broschüre
    Seiten:
    16

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  • BMLFUW Umweltförderungen 2016
    BMLFUW Umweltförderungen 2016

    BMLFUW Umweltförderungen 2016

    Unsere Umweltwirtschaft ist ein wichtiger Wirtschafts-, Innovations- und Jobmotor. Die Umweltförderung spielt dabei eine zentrale Rolle. 2016 war ein erfolgreiches Jahr: Rund 17.000 Projekte haben ein Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro ausgelöst. Davon profitiert nicht nur die Umwelt, sondern auch der heimische Arbeitsmarkt. Insgesamt wurden rund 18.000 Jobs geschaffen bzw. abgesichert.

    Herausgeber/Verlag:
    BMLFUW
    Autor:
    Kommunalkredit Public Consulting GmbH
    Ausgabejahr:
    2017
    Ausgabeort:
    Wien
    Format:
    Download
    Seiten:
    100