Förderung der alpinen Infrastruktur

Unterzeichnung des Rahmenförderungsvertrags in Umsetzung des Regierungsprogramms 2017 – 2022

Erfolgreiche Zusammenarbeit des Tourismusressorts mit den alpinen Vereinen zur Unterstützung der alpinen Infrastruktur wird fortgeführt.

Der Alpintourismus nimmt in Österreich einen unverzichtbaren Platz ein, fast die Hälfte der Sommergäste verbringen hier einen „Wander- und Bergsteigerurlaub“.

Ein gut markiertes Wegenetz gibt Sicherheit, die Schutzhütten fungieren als Stützpunkte und Anlaufstellen. Durch diese Schutz- und Sicherheitsfunktion der Hütten sowie ihre Charakteristik als Verbindungsstück eines Wegenetzes erfüllen alpine Vereine durch die Erhaltung von Schutzhütten und Wegen Aufgaben, die von wesentlichem öffentlichen Interesse sind.

Dem Tourismusressort ist es ein besonderes Anliegen, die alpine Infrastruktur zu unterstützen: seit vielen Jahren werden daher die Sanierung und Erhaltung von alpinen Schutzhütten und Wegen, die von den im VAVÖ (Verband alpiner Vereine Österreichs) zusammengeschlossenen Vereinen (u.a. Österreichischer Alpenverein, Naturfreunde, Österreichischer Touristenklub etc.) betreut werden, aus Tourismusförderungsmitteln unterstützt.

Gefördert werden beispielsweise Investitionen in die Bausubstanz der Hütten sowie in den Komfort und die Sicherheit der Gäste und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 2018 stehen dafür 3,6 Millionen Euro zur Verfügung. Auch für 2019 wird dieser Betrag – dank des Einsatzes von ELER-Kofinanzierungsmitteln – wieder investiert werden können.

Durch die Unterzeichnung des Rahmenförderungsvertrags 2018 - 2022 über die Förderung der alpinen Infrastruktur konnte somit ein wesentlicher Grundstein für die weitere erfolgreiche Zusammenarbeit des BMNT mit den alpinen Vereinen realisiert werden.            

Veröffentlicht am 14.12.2018, Tourismus und Regionalpolitik (Sektion VII)

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Tourismus Förderungen - Abteilung VII/4