Österreichische Wärmestrategie

Die von Bundesländern und Bund gemeinsam zu erarbeitende Wärmestrategie soll dazu beitragen, die in der #mission2030 verankerten Zielsetzungen für den Gebäude- bzw. Wärmesektor bis 2030 zu erreichen. Die Erarbeitung der Wärmestrategie mit Prozessbegleitung umfasst die Auftaktveranstaltung, die Online-Konsultation und 6 Fokusgruppen. Output des gesamten Prozesses wird ein Entwurf für einen Aktionsplan „Nachhaltige Wärme“ sein. Dieser soll 2020 fertig sein.

 

  • Ausstieg aus fossilen Ölheizungen

    Der Gebäudesektor muss in den nächsten Jahrzehnten den Energiebedarf für Wärme und Kälte drastisch senken. Gleichzeitig sind fossile Energieträger sukzessive durch erneuerbare Energie zu ersetzen. Bis zum Jahr 2030 soll daher der Bestand an Ölheizungen um 50% reduziert und der vollständige Ausstieg aus fossilem Heizöl eingeleitet worden sein.

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  • Online-Konsultation zur nationalen Wärmestrategie

    Die Klima- und Energiestrategie der Österreichischen Bundesregierung #mission2030 sieht die Erarbeitung einer Wärmestrategie vor. Vom 6. Mai bis zum 7. Juni 2019 konnten Interessierte ihre Ideen und Vorschläge über einen Online-Fragebogen einbringen. Mehr als 450 Personen und Institutionen nahmen diese Gelegenheit wahr.

     

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  • Die Fokusgruppen zur Wärmestrategie

    Im Rahmen des Beteiligungsprozesses zur Wärmestrategie finden aktuell Fokusgruppen statt. Die nationale Wärmestrategie soll dazu beitragen, die Ziele der #mission2030 im Gebäudesektor bis 2030 zu erreichen und eine zukunftsfähige Wärmeversorgung in Österreich sicherzustellen.

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  • Nachlese BMNT-Auftaktveranstaltung zur nationalen Wärmestrategie

    Die Klima- und Energiestrategie der Österreichischen Bundesregierung #mission2030 sieht die Erarbeitung einer Wärmestrategie vor. Der Auftakt zum Beteiligungsprozess relevanter Stakeholder fand am 12. Februar 2019 im Kuppelsaal der TU Wien statt. Das Interesse an der Veranstaltung war groß, daher wurde auch ein Live-Stream eingerichtet, bei dem auch via Twitter #wärmestrategie Fragen und Anmerkungen online eingebracht werden konnten.

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