Komfortlüftung lässt Allergiker aufatmen

Wenn die Pollensaison beginnt, können Allergikerinnen und Allergiker in einem Haus mit Komfortlüftung aufatmen – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn mit dem Einbau einer solchen Lüftungsanlage bleiben die Pollen draußen, zusammen mit Lärm und schlechten Gerüchen.

Immer mehr Menschen schätzen die Vorzüge einer Komfortlüftung. Da das Nachrüsten deutlich aufwändiger ist als sie beim Neubau zu integrieren, sollte sie gleich mitgeplant werden.

Glücklich, wer in einem Niedrigstenergie- oder einem Passivhaus bzw. einem  Gebäude im klimaaktiv Standard wohnt: diese Gebäude setzen den Einbau von Komfortlüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung bereits voraus.

Vorteile einer Komfortlüftung

  • Die Fenster können geschlossen bleiben – müssen es aber nicht. Wenn Sie Lust verspüren sie zu öffnen, können Sie das jederzeit tun. Sie werden aber wahrscheinlich bemerken, dass Sie das nicht brauchen.
  • Keine Zugluft und kein Auskühlen der Raumluft durch Fensterlüftung.
  • Schutz vor Außenlärm (Straße usw.), Staub und Pollen und damit ein ruhiger und erholsamer Schlaf bei bester Luftqualität.
  • Keine Gefahr, beim Verlassen des Hauses zu vergessen, dass noch ein Fenster geöffnet ist.
  • Komfortgewinn und Zeitersparnis, da Sie sich nicht mehr um das Lüften kümmern müssen.

Sehen Sie mehr dazu in diesem Video.

 

Tipps für Planung und Installation

Unser Tipp: Wie Lüftungsanlagen technisch ausgeführt werden und worauf bei Planung und Installation zu achten ist, finden Sie in der klimaaktiv Broschüre „Komfortlüftung: gesund, komfortabel und energieeffizient wohnen“.

 

 

Veröffentlicht am 20.03.2017, Nachhaltige Finanzen und Standortpolitik (Abteilung IV/3)

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