Emissionsgesetz-Luft 2018 ist in Kraft getreten

Das Emissionsgesetz-Luft 2018 dient der Umsetzung der EU-Richtlinie 2016/2284/EU über die Reduktion der nationalen Emissionen bestimmter Luftschadstoffe und auch der Umsetzung der Aarhus-Konvention in diesem Bereich. Die Richtlinie legt neue nationale Emissionsreduktionsverpflichtungen für die EU-Mitgliedstaaten für die fünf wichtigsten Luftschadstoffe – Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffoxide (NOx), flüchtige organische Verbindungen außer Methan (NMVOC), Ammoniak (NH3) und  Feinstaub (PM2,5) fest. Die Bundesregierung hat bis zum 1. April 2019 ein nationales Luftreinhalteprogramm zu erstellen und an die Europäische Kommission zu übermitteln, in welchem anhand konkreter Maßnahmen zu beschreiben ist, wie die für Österreich vorgegebenen Emissionsreduktionsverpflichtungen erfüllt werden sollen.

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Veröffentlicht am 06.12.2018, Anlagenbezogener Umweltschutz, Umweltbewertung und Luftreinhaltung (Abteilung I/1)