Geologie

  • Blockgletscherweg im Dösental bei Mallnitz

    Der Lehrpfad ist ein wissenswerter Weg und eine Wanderung zugleich mit einer Streckenlänge von 7,2 Kilometer, die in Mallnitz beginnt und bei der mehr als 1.000 Höhenmeter an Unterschied absolviert werden. Es dauert ungefähr 3,5 Stunden, um den Gletscher zu erreichen. Im Mittelpunkt steht der namensgebende Blockgletscher als eine Besonderheit der Geologie und der Gletscherwelt und solche Gletschergebilde gibt es auch im Nationalpark Hohe Tauern.

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  • Dachstein Wunderwelt in Stein & Eis

    In ca 50-minütigen Rundgängen können Besucher in die faszinierende Naturwelt eintauchen und den Zauber der Eislandschaft hautnah erleben. In Begleitung erfahrener Höhlenführer geht es durch eisfreie Gänge und eine fast magisch wirkende Tropfsteinhalle abwärts in den „König Artus Dom“. Hier in dieser von mächtigen Felsblöcken dominierten Halle wurden seinerzeit Knochen von Höhlenbären gefunden, welche menschliche Bearbeitungsspuren aufwiesen.

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  • Der Schatz im Karwendel

    Der Lehrpfad basiert auf der Geocaching-Technologie, die viele Freunde gefunden hat. Mittels Smartphone und GPS-Funktion oder eigenem GPS-Gerät kann man sich im Naturpark Karwendel auf die Suche nach den Caches machen, nach versteckten Elementen. Im Geocaching ist es üblich, dass man die gefundenen Schätze mitnehmen darf, aber dafür etwas anderes zurücklässt.

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  • Eiszeit erleben - Ab durch die Grundmoräne

    Der Rundweg „Ab durch die Grundmoräne“ führt durch das Gebiet zwischen Oberdorf und Mariahof. Durch die Kraft und den Einfluss des Murgletschers bildeten sich sanft geformte Hügel, Tälchen und Feuchtflächen, welche heute das Landschaftsbild der Passlandschaft prägen. Mehrere Erlebnispunkte am Weg zeigen die Entstehung dieser Landschaftsformen.

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  • Eiszeit erleben - Der Gletscher in der Sackgasse

    Die Landschaft des Naturparks Zirbitzkogel-Grebenzen hat ihr heutiges Aussehen den Vorgängen der Eiszeit zu verdanken. Vor etwa 10.500 Jahren endete die letzte Kaltzeit des Eiszeitalters. Die mächtigen Eismassen der damaligen Zeit formten die Neumarkter Passlandschaft sowie das Hochtal von St. Lambrecht nachhaltig. Die Temperaturschwankungen führten aber auch zu drastischen Veränderungen bei Fauna, Flora und Mensch. 

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  • Eiszeit erleben - Eisstausee St. Lambrecht

    Der Rundweg „Eisstausee St. Lambrecht“ führt durch das Gebiet um den gleichnamigen Ort. Im letzten Abschnitt der Kaltzeit existierte im Hochtal ein anfänglich fünf Kilometer langer Eisstausee. An den drei Erlebnispunkten des Rundweges sind die faszinierenden Zeugnisse des ehemaligen Eisstausees heute noch eindrucksvoll sichtbar.

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  • Eiszeit-Rundweg in Henndorf

    Der Eiszeit-Rundweg in Henndorf führt Familien auf den Spuren des eiszeitlichen Salzachgletschers durch den Salzburger Flachgau. Der Eiszeit-Rundweg in Henndorf erzählt mit 22 Schautafeln und 11 Stationen über die Entstehung der Landschaft vor Ort. Die Wanderung führt Eltern und Kinder auf das Steinwandl, über die Große Plaike und das Heimkehrerkreuz wieder zurück zum Ausgangspunkt nach Henndorf. Die Familien lernen die vielfältigen glazialen Formen kennen und verstehen. Der Ausgangspunkt der Wanderung ist bei der Schule.

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  • Epidotfundstelle Knappenwand

    1865 von Alois Wurnitsch entdeckt, wurden in der Knappenwand die schönsten und größten Epidotkristalle der Welt abgebaut und sind in allen großen Nationalmuseen zu besichtigen. Durch den über 100 Jahre betriebenen Epidotabbau entstand eine 25 m tiefe, 15 m hohe und 10 m breite Höhle in der Knappenwand, die durch einen schmalen Wandersteig erschlossen wurde. Derzeit wird der anstehende Epidotamphibolit für Schauzwecke freigelegt.

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  • Geo - Erlebnisweg Loser

    Der Geo-Erlebnisweg Loser beginnt auf 1.600 Meter Seehöhe und gibt Kindern und Eltern einen Einblick in die Landschaft und Geologie vom Salzkammergut. Die Familien beginnen die Wanderung am Geo-Erlebnisweg Loser beim Parkplatz der Loser-Alm auf 1.600 m Seehöhe. Hier erhalten die Wanderer einen Folder, der über die Wegführung und die Besonderheiten entlang der Strecke informiert. Erst wandern die Kinder und Eltern zum idyllischen Augstsee, einem tiefblauen Bergsee.

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  • Geolehrpfad Bad Vöslau

    Dieser erdgeschichtliche Themenweg erschließt den östlichen Teil des Harzberges und erläutert anhand 17 Stationen mit interessanten Schautafeln, warum diese Region so viele Besonderheiten zu bieten hat.Der Rundweg verläuft entlang eines gut beschilderten und leicht begehbaren Weges. Startpunkt ist derParkplatz am Ende der Lange Gasse. Er führt über die Helenenhöhe, den Steinbruch und die Marschgrube bis hinauf zur Jubiläumswarte am Harzberg, von wo man wieder zum Ausgangspunkt zurück geht.

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  • Geolehrweg "Blick ins Tauernfenster"

    Selten wurde die alpine Geologie so spannend und leicht verständlich aufbereitet, wie beim Geo-Lehrweg „Blick ins Tauernfenster” im Untersulzbachtal. Dieser Lehrweg startet beim Gasthof Schütthof in Neukirchen. Von da wandert man entlang des beeindruckeneden Naturdenkmals Untersulzbach Wasserfalls bis zum historischen Nationalpark Schaubergwerk "Hochfeld".

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  • Geologielehrpfad Bregenz

    Der Lehrpfad beschreibt die Entstehung des Bregenzer Gebhardsberges. Dieser wird durch seine steil nach Süden ins Vorarlberger Rheintal abfallende Felswand geprägt. Der Bregenzer Gebhardsberg lässt sich zurückführene auf Sedimentationsabläufe im Mündungsdelta eines tertiärzeitlichen Flusses in das damalige Molassemeer.

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  • Geologiepark "Von der Lagune zum Hochgebirge"

    Geologiepark in St. Martin bei Lofer / Strohwolln "Von der Lagune zum Hochgebirge". Im Geologiepark in St. Martin bei Lofer im Ortsteil Strohwolln unternehmen Kinder und Eltern eine interessante Zeitreise zurück durch die Jahrmillionen der Erdgeschichte. Die Familien finden auf diesem ganzjährig begehbaren Erlebniswanderweg Spuren des ehemaligen Urmeeres, aber auch Wissenswertes über die Gebirgsbildung. Noch heute ist die Gewalt der Gletscher der letzten Eiszeit erkennbar.

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  • Geologischer Lehrpfad Habachtal

    Der Geolehrpfad führt vom Parkplatz bei der Habachklause am Taleingang bis hinter die Moaralm im Habachtal. Auf Schautafeln wird die Entwicklungsgeschichte der Hohen Tauern bis hin zur Mikrowelt der Gesteine erklärt. Das Habachtal ist als weltbekannte Smaragdfundstelle weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Das „Tal der Smaragde“ wird das Habachtal in Bramberg, aufgrund seines in Europa einzigartigen Smaragd-Vorkommens und Mineralienreichtums, auch genannt.

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  • Geologischer Lehrpfad Phyrn-Priel (Steinschau)

    Der Geologische Lehrpfad selbst besteht aus zehn Stationen mit insgesamt 40 Objekten. Sie vermitteln ein gut verständliches Bild von den wichtigsten Etappen der Gebirgsbildung der Alpen und zeigen die wichtigsten Gesteinsarten im Raum von Windischgarsten. Vom Marktplatz in Windischgarsten gehen Sie zuerst Richtung Hengstpaß und biegen bei der ersten Einfahrt rechts und gehen zum Freibad Windischgarsten.

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  • Geologischer Steinlehrpfad in Neuhaus/Plöcking

    Mit über 160 Exponaten wurde der Natursteinlehrpfad zum größten seiner Art in Europa ausgebaut. Einzigartig ist seine Ausrichtung als petrologischer Lehrpfad auf Basis einer geologischen Gliederung, der durch alle Regionen Österreichs von Norden nach Süden führt. Die Schwerpunkte des Lehrpfades bilden die Granite aus dem Granithochland (Mühlviertel, Waldviertel, Sauwald) und der EUREGIO Böhmerwald/Bayrische Wald sowie Natursteine aus ganz Österreich, wie Marmor, Kalkstein, Konglomerat, Sandstein und viele mehr.

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  • Geomorphologischer Lehrpfad Landschaften um die Glorer Hütte

    Der Themenweg ist sowohl ein Lehrpfad als auch eine Bergwanderung mit einer Strecke von 18 Kilometer und bietet in drei Abschnitten Wissenswertes über die Bergwelt am Südrand des Tauernfensters. Durch die unterschiedliche Struktur der Gesteine haben sich ganz verschiedene Landschaftsformen herausbilden können.

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  • GeoPfad Gams

    Gams liegt im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen zwischen den Ausläufern des Hochschwabs und dem Nationalpark Gesäuse idyllisch in einem waldreichen Talkessel. Der Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen ist Mitglied im Netzwerk der Europäischen Geoparks. 2015 erfolgte die Anerkennung zum „UNESCO Global Geopark“, als Teil des UNESCO Welterbes.

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  • Geo-Pfad Obere Ampelsbach-/Filzmoosbach-Schlucht

    Der Lehrpfad ist eine sieben Kilometer lange Wanderung von Achenkirch hinauf zur Gufferthütte der DAV-Sektion Kaufering und dabei erlebt man beeindruckende geologische Besonderheiten, denn der Ampelsbach hat tiefe Einschnitte in die Landschaft vorgenommen und so kann man heute eine Schlucht erleben.

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  • Geotrail Auernig

    Der Lehrpfad thematisiert die Region im Sinne einer Zeit, als Kärnten noch nicht der Urlaubsort mit vielen Gewässern und Bergen war, sondern ein Meer. Heute weiß man, dass Österreich keinen Anschluss an die Meere hat, doch es gibt Zeitzeugen, die eine andere Geschichte erzählen können.

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  • Geotrail Garnitzenklamm

    Der Lehrpfad ist eine Rundwanderung von 6,6 Kilometer mit aber einem Aufstieg von über 370 Höhenmeter durch die Garnitzenklamm. Diese war schon im 19. Jahrhundert zugänglich, aber immer wieder kein Thema für Besucherinnen und Besucher, wenn es Hochwasser gab und die Wege entweder zu gefährlich wurden oder schlichtweg nicht passierbar waren.

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  • Geo-Trail Grundlsee

    Der Geo-Trail vom Grundlsee zum Toplitzsee ist ein geologischer Themenweg durch die Ausseer Landschaft. Am Geo-Trail zwischen Grundlsee und Toplitzsee erfahren Eltern und Kinder in übersichtlicher und verständlicher Form, wie es zur Entstehung des Salzkammergutes kam. Ihren Ursprung nahm sie vor einige hundert Jahren, als sich in einem tropischen Meer Kalke und Dolomiten ablagerten. Und damit begann ein geologischer Prozess, der die heutige Landschaft im Ausseerland - Salzkammergut formte.

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  • Geotrail Kapfenstein

    Der Geo-Trail Kapfenstein - der Weg durch den Vulkan - führt durch die Schichten des Vulkans von Kapfenstein, Zeugen einer feurigen Vergangenheit. Auf dem 2 km langen Weg durch den Vulkan, tauchen wir ein in eine Welt von Feuer und Rauch. Ein spektakuläres Kapitel der Erdgeschichte wird hautnah erlebbar.

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  • Geo-Trail Tauernfenster

    Der Lehrpfad ist eine hochalpine Wanderung über 5,4 Kilometer, bei der es sich zwar um eine leichte Wanderung handelt, aber Trittsicherheit sollte man schon mitbringen, denn man ist mitten in den Hohen Tauern auf 2.600 Meter Seehöhe unterwegs. Insgesamt werden 300 Höhenmeter überwunden.

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  • Gletscherlehrweg Innergschlöss

    Der Lehrpfad ist als Rundweg angelegt und ist mit 15 Kilometer eine ordentliche Wanderung, die aber 1,5 Stunden Gehzeit vom Matreier Tauernhaus entfernt erst beginnt. Vorinformation in Matrei (oder Kontakt siehe Link am Ende des Artikels) wäre daher ratsam.

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  • Gletscherlehrweg Ödenwinklkees

    Der Lehrweg führt durch eine prächtige Hochgebirgslandschaft bis zur heutigen Gletscherstirn und man erfährt, wie diese Landschaft von den Schwankungen des Ödenwinkelkees geprägt wurde. Entlang des Weges sind 15 Haltepunkte mit fortlaufend numerierten Holzpfählen markiert. Im Bereich des Weges und seiner Umgebung kann man auch verschiedene alpine Tiere beobachten (z.B. Schneefink, Alpenbraunelle, Murmeltiere u.a.).
    Der Weg ist gut ausgebaut und durchgehend markiert. Mehrere Hinweistafeln dienen der Information und Orientierung.

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  • Gletscherlehrweg Sonnblickkees

    Der Gletscherlehrweg vermittelt ein wunderschönes Hochgebirgspanorama mit 22 Gipfeln, davon 12 über 3.000 m und führt unmittelbar an den Fuß des beeindruckenden Sonnblick-Kees.

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  • Gletscherweg "Berliner Hütte"

    Der Lehrpfad ist ein kurzer Rundweg von drei Kilometer, der sich aber auf fast 1.900 Meter Seehöhe abspielt und im Mittelpunkt, wie es der Name schon verrät, die Gletscher anbietet. Es gibt insgesamt 10 Stationen ausgehend vom Gasthaus Alpenrose bis zur Berliner Hütte, die verschiedene Informationen über die Gletscher anbieten.

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  • Gletscherweg Pasterze

    Der Lehrpfad ist ein 5,5 Kilometer langer Rundwanderweg vom Glocknerhaus zum Glocknerhaus und stellt eine faszinierende Möglichkeit einer Wanderung zum ewigen Eis dar. Man bewegt sich am Fuße des Großglockners und es wurden 13 Stationen eingerichtet, um den Besucherinnen und Besuchern mehr Information über den Gletscher und seine Bildung allgemein und die Pasterze im Besonderen weitergeben zu können.

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  • Granit-TOUR

    Diese Tour ist ein Erlebnis für Groß und Klein. Der Naturpark Blockheide mit den Wackelsteinen und der Aussichtswarte bzw. die Himmelsleiter und das Moor in Schrems garantieren einen wunderschönen Ausund Einblick in die Natur. Beim größten Moor Niederösterreichs und dem „UnterWasserReich“ tummeln sich in Aquarien des Unterwasserzoos Wasserflöhe, Insektenlarven und kleine Fische.

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  • Smaragdlehrweg im Habachtal

    Entlang des Weges wird die Geologie der Hohen Tauern und des Habachtales anschaulich mit den wichtigen Gesteinen des Habachtales dargestellt. Der Wanderweg ist eine ideale Ergänzung zur neu eröffneten Nationalparkausstellung "Smaragde & Kristalle" im Museum Bramberg und bietet entlang des Weges elf Stationen zum Erforschen, von heimischen Mineralien bis hin zur Sage von der Fazenwand und der Suche nach dem grünen Feuer.

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  • Zum Stoagupf

    Der Steinberg von Grieselstein, ein Vulkankegel, wird im Volksmund Stoagupf genannt und zählt zu den ältesten Siedlungsgebieten des Burgenlandes. Gemütliche Wanderung von der Augenquelle über den Gemeindewald zum "Stoagupf". Dabei erfahren Sie Interessantes und Spannendes über die Sage von Grieselstein. Das gesamte Areal steht unter Denkmalschutz. Am 17. September 2000 wurde das gesamte Gebiet der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Der Themenweg bietet den Gästen des Naturparks ein idyllisches Erholungsgebiet.

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  • Steinlehrpfad

    Der Lehrpfad soll einen repräsentativen Überblick über die Gesteine Oberösterreichs geben und so alle Landschaften, vom Mühlviertel über das Alpenvorland bis zu den Flyschbergen und Kalkalpen miteinbeziehen. Der Steinlehrpfad ist ein kleiner Informations-Rundweg beim Freilichtmuseum Großdöllnerhof!

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  • Themenweg Millionenweg

    Rund 26 Stationen mit den schönsten Aussichtspunkten im Garstnertal zeigen, wie die Landschaft der Pyhrn-Eisenwurzen in all ihrer Vielfalt in 250 Millionen Jahren geologisch entstanden ist. Sie wandern auch auf dem historischen Proviantweg, auf welchem jahrhunderte lang Proviant und Eisen über den Hengstpass transportiert worden sind und entdecken die Spuren der alten Eisenstrasse.

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  • Zeitreise durch die Sölktäler – Geologischer Themenweg

    „Geologie zum Anfassen“ bietet dieser geologische Wanderweg. Der Themenweg führt rund um das Gumpekar am Fuße des Gumpenecks im Naturpark Sölktäler und bietet ein einmaliges Panorama und beeindruckende Blicke auf die Niederen Tauern sowie die nördlichen Kalkalpen. Die geologische Entwicklung der Region wird mittels eines Begleitbüchleins vermittelt und anhand der umgebenden Berge anschaulich erklärt.

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  • Naturlehrpfad Naturpark Sandstein Wienerwald

    Der Lehrpfad gibt einen Überblick über die Flora und Fauna der Region. Neben heimischen Baum- und Straucharten werden Pilze, Beeren, Vögel, Schmetterlinge und Käfer vorgestellt. Ein Teil des Weges (vom Wienerwaldhaus bis zur Abzweigung Aussichtswarte Rudolfshöhe) ist als geologischer Lehrpfad gestaltet, auf dem unterschiedliche Gesteinsarten erklärt werden.

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