Steiermark

Hier finden Sie Lehrpfade und Themenwege in der Steiermark.
 

1. europäischer Gipfel -Barfuss-Weg

Mit einer Einzigartigkeit im europäischen Alpenraum lockt die Riesneralm Natur- und Bergverliebte in Gipfelhöhen. Den Berg mit den Füßen ertasten, mit den Füßen zu spüren und zu fühlen ist wohl nicht die gewöhnlichste Art. Umso mehr eröffnet uns dieser einzigartige Weg neue Räume für die Sinnesfindung. Fichtenzapfen, Hackschnitzel, Rindenmulch, Schlamm- und Erdmulden, Granitsteinplatten bis zum Wildbachgeröll, Holz in allen Variationen oder der natürliche Almboden – alles ist integriert. Der Weg führt vom HochSEEsitz in flachen Serpentinen mit insgesamt 19 Stationen direkt zum Gipfel des Riesner-Krispen auf 1.922 m.

 

Almlehrpfad Grabnerstein

Wir beginnen die gemütliche Familienwanderung am Buchauer Sattel und folgen der Markierung Richtung Grabneralm. Teils führt er uns durch einen Hohlweg, teils auf einem Waldsteig und schließlich erreichen wir eine Forststraße. Wenn wir die Grundgrenze der Landwirtschaftlichen Fachschule Grabnerhof erreichen, beginnen die Informationstafeln zum Thema ALM. Auf mehreren kurzweiligen Darstellungen erfahren wir mehr über die Almwirtschaft einst und jetzt. So erreichen wir nach 1 1/2 stündiger Wanderung das Grabneralm-Haus. Auch dieses hat eine lange Almtradition: Dr. Paul Schuppli, rühriger Eidgenosse und Direktor der landwirtschaftlichen Fachschule Grabnerhof in Weng, ließ zwischen 1915 und 1925 die Grabneralm als »Schule für Alpwirtschaft« errichten.

 

Archäologischer Wanderweg

Der Archäologische Weg 2 verläuft nördlich von St. Martin und verbindet die Orte Dietmannsdorf, Hart, Otternitz und Reitererberg. Dazu benützt er Waldwege, Anrainer- und Gemeindestraßen. Zwischen den Orten liegen interessante archäologische Punkte und eine wunderschöne Wald- und Wiesenlandschaft.

 

Aquazelle Altenberg

Auf dem Erlebniswanderweg "Aquazelle Altenberg" informieren sich Familien auf 16 Stationen entlang des Weges über Wissenswertes rund ums Wasser, Geologie, Pflanzen- und Tierwelt. Die übersichtlichen, leicht verständlichen Schautafeln laden zum Mitmachen ein. Damit die Wanderung auch für die Kinder spannend bleibt, besteht die Möglichkeit, sich am Info-Stand oder im Gasthof Altenbergerhof, der den Beginn und das Ende des Erlebniswanderweges "Aquazelle Altenberg" darstellt, einen Fragebogen zu holen, und somit an einer Rätsel-Rallye teilzunehmen. Den Kindern winken viele Überraschungspreise.

 

AuErlebnisWeg "Schau die Au"

Die Auenlandschaft in der Gemeinde St. Peter ist eine wertvoller Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Entlang des AuErlebnisWeges haben Sie die Möglichkeit dieses interessante Gebiet kennenzulernen.

 

Barfußpark Wenigzell

Auf dem 1 km langen, abwechslungsreichen Rundweg kann man barfuß auf Wald- und Wiesenboden sowie über weitere, sehr verschiedenartige Materialien gehen. Zwischendurch ist beim Balancieren über Holzpfähle und Palisaden der Gleichgewichtssinn gefordert. Insgesamt enthält der 2014 neu gestaltete Barfußpark etwa 30 Erlebnisstationen. Nach dem Erlebnis von Naturmaterialien wie Sand, Rinde, Holz, Torf und Lehm und von verschiedenen Arten Stein und Kies sorgt das klare Wasser des Haselbachs für die Kühlung der Füße.

 

Beobachtungs- und Erlebniswanderweg Amering

Ausgangspunkt des Beobachtungs- und Erlebniswanderweges, der in Zusammenarbeit mit dem Land Steiermark, dem Naturschutzbund Judenburg, der ökologischen Landentwicklung und der Gemeinde Amering entstanden ist, ist das Gemeindeamt Amering oder das Gasthaus Tirolerwirt. Von dort entdecken Eltern und Kinder auf dem 13 Kilometer langen Lehrpfad interessante Schautafeln an insgesamt 10 verschiedenen Stationen. Die einzelnen Stationen auf dem Rundweg befassen sich mit den unterschiedlichsten Themen von Wiesen, Wasser, Gebirge bis zum Naturraum Wald und geben Antworten auf eine Vielzahl an Fragen.

 

Blumenpfad am Kampelsteig

2 km Blumenpfad auf gut 1000 m Seehöhe. Zwölf Schautafeln erläutern naturbedingte Zusammenhänge; Täfelchen benennen die Blumen und Gewächse.

 

Brahmsweg

Brahms schätzte in Mürzzuschlag vor allem auch ausgedehnte Spaziergänge in die reizvolle Umgebung. An Theodor Billroth schreibt er „… wie ganz außerordentlich es mir gefällt und wie schön es sich hier spaziert“. Sie sollten es sich daher nicht entgehen lassen auf dem reizvoll inszenierten „Brahmsweg“ auf originaler Route zu wandern.
Auf 20 Stationen erfährt der Besucher Heiteres und Ernstes über Brahms und seine Freunde.
Ein lustiges Komponierspiel und rote Igel als Wegweiser bieten Kindern  und Erwachsenen viel Unterhaltung unterwegs.
Streckenlänge ca 5 km, Gehzeit ca. 2 Stunden.

 

Dachstein Wunderwelt in Stein & Eis

In ca 50-minütigen Rundgängen können Besucher in die faszinierende Naturwelt eintauchen und den Zauber der Eislandschaft hautnah erleben. In Begleitung erfahrener Höhlenführer geht es durch eisfreie Gänge und eine fast magisch wirkende Tropfsteinhalle abwärts in den „König Artus Dom“. Hier in dieser von mächtigen Felsblöcken dominierten Halle wurden seinerzeit Knochen von Höhlenbären gefunden, welche menschliche Bearbeitungsspuren aufwiesen. Treppen durch den engen Keyeschluf erleichtern dann den Anstieg in das obere Stockwerk der Höhle, dessen phantastische Eisformen den Höhepunkt des Höhlenbesuchs bilden. Vom sogenannten Eispalast führt der Weg  zum „Parsivaldom“ und zum „Großen Eisberg“ – einem Eiskegel von über neun Metern Höhe. Weiter geht es zur mächtigen Eisglocke der „Gralsburg“, die je nach Beleuchtung in den verschiedensten Farben von weiß bis dunkelblau schimmert.

 

Die Wunder des Waldes

Das Projekt „die Wunder des Waldes“ gibt auf vielseitige Weise einen Einblick in die vielfältigen Vorgänge und Zusammenhänge in der Natur. Nicht auf der Schulbank sondern auf spielerische Weise sollen die Kinder den Wald erforschen. Unser Leben wird zunehmend von fortschreitender Technologie und Wirtschaftsdruck geprägt. Dabei vergessen wir, wie wichtig die Natur und vor allem der Lebensraum Wald für Mensch und Tier ist. “Im Wald vom Wald lernen” lautet das Motto im Freizeitpark Holzknechtland und entlang des Themenweges „Lebensraum Wald in Wort und Bild“, der von der Bürgeralpe nach Mariazell führt.

 

Eiszeit erleben - Ab durch die Grundmoräne

Der RundwegAb durch die Grundmoräne“ führt durch das Gebiet zwischen Oberdorf und Mariahof. Durch die Kraft und den Einfluss des Murgletschers bildeten sich sanft geformte Hügel, Tälchen und Feuchtflächen, welche heute das Landschaftsbild der Passlandschaft prägen. Mehrere Erlebnispunkte am Weg zeigen die Entstehung dieser Landschaftsformen.

 

Eiszeit erleben - Der Gletscher in der Sackgasse

Die Landschaft des Naturparks Zirbitzkogel-Grebenzen hat ihr heutiges Aussehen den Vorgängen der Eiszeit zu verdanken. Vor etwa 10.500 Jahren endete die letzte Kaltzeit des Eiszeitalters. Die mächtigen Eismassen der damaligen Zeit formten die Neumarkter Passlandschaft sowie das Hochtal von St. Lambrecht nachhaltig. Die Temperaturschwankungen führten aber auch zu drastischen Veränderungen bei Fauna, Flora und Mensch. Auf der EISZEIT Insel in Oberdorf (Mariahof) lassen sich die unterschiedlichen Themen begreifen und bestaunen. Auf der EISZEIT INSEL werden die wichtigsten Themen zur Eiszeit sowie zurlandschaftsprägenden Wirkung des Murgletschers im Naturpark durch Infotafeln und einigeinteraktive Stationen gezeigt. Somit dient die EISZEIT Insel in Oberdorf nicht nur als Informationsplattform, sondern ist auch Ausgangspunkt für die beiden Rundwanderwege.  

 

Eiszeit erleben - Eisstausee St. Lambrecht

Der RundwegEisstausee St. Lambrecht“ führt durch das Gebiet um den gleichnamigen Ort. Im letzten Abschnitt der Kaltzeit existierte im Hochtal ein anfänglich fünf Kilometer langer Eisstausee. An den drei Erlebnispunkten des Rundweges sind die faszinierenden Zeugnisse des ehemaligen Eisstausees heute noch eindrucksvoll sichtbar.

 

Energieschaustrasse

Sonnenklar sollte interessierten und zukunftsorientierten Menschen die Welt der erneuerbaren Energie auf dieser Themenstraße werden. Auf besonderen Energie-Schauplätzen wird der vielfältige Einsatz von Biomasse, Wasserkraft, Solarenergie, Biogas, Windkraft und Geothermie auch dem Laien begreifbar. Gleich über 100 Energie-Standorte laden zum Besuchen und Bestaunen ein. Beachtlich!

 

Erlebnisweg „Der wilde John“

Immer dem Johnsbach entlang heißt es auf diesem Erlebnisweg. Und währenddessen wird noch mit Tennisbällen auf Holzfiguren geschossen und den Waldprinzessinnen zugehört. Der Wilde John: Die Geschichte eines Wildflusses sowie die eines Sagenhelden. Mitten im Nationalpark – beim Parkplatz Weidendom – geht es los. Man ist gespannt auf den 3,5 Kilometer langen Erlebnisweg, der sich um das Leben des Wasserriesen „Wilder John“ dreht und zu einer der beliebtesten Wanderungen im Nationalpark gehört. Der Wilde John hat seinen Namen übrigens vom Johnsbach bekommen, mit dem er das ein oder andere Schicksal teilt.

 

Erlebnisweg Honigbiene

Der romantische Honigpfad beginnt beim Freibad Anger, führt entlang von Obstgärten, vorbei an einer urigen Mostschenke, zur Märchenwaldsiedlung. Sie wandern durch schattige Wälder, am Ufer eines Wildbächleins entlang zur romantischen „Mühle im Märchenwald”. Entlang des Weges informieren Sie Schautafeln über das Leben und die Produkte der fleißigen Bienen sowie über viele Pflanzen. Genießen Sie die oststeirische Fauna und Flora entlang des Waldrandes, fern ab von Stress, vorbei an Biotopen und stillen Weg kreuzen, die zum Verweilen einladen. Der wunderbare Anblick des steirischen Bauerngartens und die Aussicht auf die Ortschaft Anger, den Zetz und die Almregion (Sommeralm) verleihen dieser Wanderung einen zusätzlichen Reiz. Zur Hälfte des Weges erreichen Sie die Bienenanlage.

 

Erlebnisweg Roßlochklamm

Vermittlung biologischer Zusammenhänge auf humorvolle Weise. Was hat es auf sich mit der Leiche in der Roßlochklamm? Diesem Geheimnis kannst du mit Hilfe interaktiver Stationen auf den Grund gehen! Wer löst das Rätsel um die "üblichen Verdächtigen"? Dazu musst du zuerst die "Borkenkäferfalle" meistern und anschließend bei der "Autopsie" gut aufpassen! Wenn du es auch noch schaffst, der "Spechtorgel" Töne zu entlocken, dann steht einer Lösung des Falles nichts mehr im Wege! Der Erlebnisweg Roßlochklamm im Naturpark Mürzer Oberland wurde ausgezeichnet als "Kreativster Lehrpfad Österreichs" und als "Themenweg des Jahres 2014".

 

Erlebnisweinlehrpfad Silberberg

Schautafeln und Schauobjekte informieren Familien auf dem Erlebnis-Weinlehrpfad der Weinbauschule Silberberg über die Geschichte des Weinbaus. Eltern und Kinder erfahren auf dem 1,5 Kilometer langen Erlebnis-Weinlehrpfad der Weinbauschule Silberberg Wissenswertes über die Geschichte des Weinbaues. Der Lehrpfad führt Familien im Südsteirischen Weinland quer durch die steilsten Weingärten der Südsteiermark.

 

Eselsberger Almerlebnisweg

Der Eselsberger Almerlebnisweg bei Oberwölz liegt am Fuße des 2.400 m hohen Greim. Die Hütten, die mit Spielplätzen ausgestattet sind, sind traditionell bewirtschaftet und sind auch eingerichtet um Busse zu empfangen. In der Funklhütte, der Knollihütte und der Hölzlerhütte kann man die selbst erzeugten Köstlichkeiten der Almbauern genießen.

 

Furtnerteich – Gastland der Zugvögel

Dieser Rundweg um das international bedeutende Vogelschutzgebiet Furtnerteich zeigt die vielfältigen Lebensformen im Teich - wie auch den Libellenreichtum und fleischfressende Wasserpflanzen. Die Bedeutung der Fledermäuse als nützliche Insektenvertilger, die hier aufgrund eines Fledermaus-Nistkastenprojektes häufig vorkommen, wird anschaulich dokumentiert. Allerlei Wissenswertes erfahren Sie auch über die häufigsten Wasservögel, die ganzjährig am Furtnerteich vorkommen.

 

Geo - Erlebnisweg Loser

Der Geo-Erlebnisweg Loser beginnt auf 1.600 Meter Seehöhe und gibt Kindern und Eltern einen Einblick in die Landschaft und Geologie vom Salzkammergut. Die Familien beginnen die Wanderung am Geo-Erlebnisweg Loser beim Parkplatz der Loser-Alm auf 1.600 m Seehöhe. Hier erhalten die Wanderer einen Folder, der über die Wegführung und die Besonderheiten entlang der Strecke informiert. Erst wandern die Kinder und Eltern zum idyllischen Augstsee, einem tiefblauen Bergsee.

 

GeoPfad Gams

Gams liegt im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen zwischen den Ausläufern des Hochschwabs und dem Nationalpark Gesäuse idyllisch in einem waldreichen Talkessel. Der Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen ist Mitglied im Netzwerk der Europäischen Geoparks. 2015 erfolgte die Anerkennung zum „UNESCO Global Geopark“, als Teil des UNESCO Welterbes. Entlang des GeoPfades, eines gmütlichen Familienwanderweges, haben Sie die Möglichkeit viele geologische Highlights wie zum Beispiel die Spuren von längst vertrockneten Meeren und ihren Tieren zu entdecken. Den Folder GeoPfad/GeoRad mit näheren Informationen erhalten Sie im GeoZentrum Gams und beim Kirchenwirt Gams.

 

Geo-Trail Grundlsee

Der Geo-Trail vom Grundlsee zum Toplitzsee ist ein geologischer Themenweg durch die Ausseer Landschaft. Am Geo-Trail zwischen Grundlsee und Toplitzsee erfahren Eltern und Kinder in übersichtlicher und verständlicher Form, wie es zur Entstehung des Salzkammergutes kam. Ihren Ursprung nahm sie vor einige hundert Jahren, als sich in einem tropischen Meer Kalke und Dolomiten ablagerten. Und damit begann ein geologischer Prozess, der die heutige Landschaft im Ausseerland - Salzkammergut formte.

 

Geotrail Kapfenstein

Der Geo-Trail Kapfenstein - der Weg durch den Vulkan - führt durch die Schichten des Vulkans von Kapfenstein, Zeugen einer feurigen Vergangenheit. Auf dem 2 km langen Weg durch den Vulkan, tauchen wir ein in eine Welt von Feuer und Rauch. Ein spektakuläres Kapitel der Erdgeschichte wird hautnah erlebbar. An 11 Stationen wird die Entstehung des Vulkans und seiner Umgebung erklärt. Durch 3 besondere Fernrohre kann man sogar einen Blick in die Vergangenheit werfen. Ein altes Netz an Wegen und Steigen wird durch den Geo-Trail der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht. Die Wege ermöglichen nicht nur eine Wanderung durch den Vulkan, sondern führen den Besucher auch durch eine wunderschöne Landschaft des Vulkans.

 

Haller Salzlehrpfad

Auf zehn Tafeln erfahren Familien auf dem Haller Salzlehrpfad die Geschichte des Salzes. Der Haller Salzlehrpfad informiert Eltern und Kinder auf einer Länge von rund 4,5 km über die Geschichte des Salzes und die Siedesalzerzeugung in Hall. Der Ausgangspunkt des Themenweges ist der Freizeitpark in Hall an der Mühlauerstraße. Rund zwei Stunden sollten Familien für den Weg einplanen, es sind aber auch Abkürzungsmöglichkeiten vorhanden.

 

"Hans im Glück" Wanderweg

Österreichs erstes Wandermärchen ist ein Spaß für die ganze Familie. Ausgestattet mit einem Goldklumpen und einem Schlüssel kannst du die Geschichte von "Hans im Glück" erwandern - am Ende, von aller Last befreit, wartet die Belohnung! Ausgangspunkt und Endpunkt für diese Wanderung sind die Gasthäuser Gössler oder Hirschenwirt in Mühlen, wo wir auch die Hans-im-Glück Wanderausrüstung erhalten. Dieser Wanderweg ist ein permanenter IVV-Wanderweg.

 

Johnsbacher Bibelweg

Ausgangspunkt für diesen kurzen Meditationsweg ist der Bergsteigerfriedhof Johnsbach. Durch idyllischen Mischwald führt der Steig leicht ansteigend vorbei an Bildstöcken des Malers Helmut Witte, welche diverse Gleichnisse aus der Bibel darstellen. Endpunkt ist eine kleine Plattform mit herrlichen Tiefblicken in das 5 km lange vordere Johnsbachtal.

 

Johnsbacher Sagenweg

Das Gesäuse war schon immer reich an Sagen und Geschichten. Aber nirgendwo sonst kann man diese Sage „in natura“ besser nachvollziehen als auf Roseggers Spuren im Johnsbachtal, am Sagenweg zwischen Gasthof Bachbrücke und Johnsbach. Mitten im Gesäuse, beim Gasthof Bachbrücke, beginnt der Sagenweg. Hell leuchten die Wände des Hochtors, Dachl, Peternkopf und Planspitze herunter.

 

Keltischer Lebensbaumweg

Pertlstein, rund um die Burg Bertholdstein. Bäume faszinieren den Menschen. Die Kelten lebten in besonders enger Verbundenheit mit der Natur und hatten vor Bäumen tiefe Ehrfurcht. Der Keltische Baumkalender basiert auf Zeiteinheiten in Kombination mit Menschenkenntnis aus vielen Generationen. Die keltische Zeiteinteilung misst nicht mit Wochen und Monaten, sondern mit jenen 40 unterschiedlich langen Perioden, welche den Lebens- und Wachstumszyklen der Bäume innerhalb eines Jahres entsprechen.

 

Klöcher Traminerweg

Der Klöcher Traminerweg führt auf einem Rundwanderweg durch die Marktgemeinde Klöch. Die Streckenlänge beträgt 13,5 km und die Gehzeit ca. 5 Stunden. Die Strecke kann in zwei Etappen erwandert werden. Ausgangspunkt ist die Vinothek Klöch. Markierung: gelbe und graue Tafeln, sowie das Symbol mit der roten Rose.

 

Kraftpfad Wenigzell - St. Jakob am Walde

Der Kraftpfad in Wenigzell ist ein Themenweg der besonderen Art, der dem Wanderer nicht nur äußere Kraft, sondern vor allem innere Kraft vermitteln soll. Der Kraftpfad in Wenigzell macht die Wanderung zum besonderen Erlebnis für die ganze Familie. Die "Kraft der Sterne - der Erde - der Liebe - der Zukunft" und viele andere Themen werden auf 15 Stationen in ansprechender Weise für Kinder und Eltern dargestellt.

 

Kultwanderweg Wildwiesen

Die Wildwiesenwarte im Joglland im Nordosten der Steiermark zählt zu den beliebtesten Wanderzielen für die gesamte Familie in der Region. Beeindruckend das Panorama, spannend die Informationen, die man auf den Tafeln vorfindet und mit nach Hause "mitnimmt".

 

Lettmair Au

Dieser Themenweg lädt in die Auenlandschaft nahe der Enns ein. Wer also zum Erlebniszentrum Weidendom kommt, der sollte sich diese Lettmair Au nicht entgehen lassen. Die ungefähr 30-minütige Expedition ins Auen-Universum nahe der Enns lässt sich im Sommer auch gut und gerne auf mehrere Stunden ausdehnen, nämlich dann wenn man am Spieltisch gerne Flussläufe nachbaut, sich von der sprechenden Buche die Geschichte von der Lettmair Au erzählen lassen will oder sich für das Thema „Natürliche Fließgewässer“ interessiert. Denn an unterschiedlichsten Erlebnisstationen wird man spielerisch schlauer und beschäftigt sich mit Fragen rund um den Lebensraum am Fluss.

 

Megalithischer Kraftwanderweg

Dieser Kraftwanderweg "Kraft durch Steine" befindet sich am Hügel neben der Therme und besteht aus 20 Stationen. Jeder einzelne der insgesamt 44 Findlingssteine, alle aus Waldviertler Granit, ist auf Grund seiner besonderen Schwingung aus hunderten anderen für seinen Aufstellungsort in Loipersdorf ausgewählt worden. Erlebe die Kraft der Steine - Der Hügel von Loipersdorf. In unserer schnelllebigen Zeit bemerken und erkennen wir nicht mehr die einfachsten, heilenden Kräfte um uns.
Hier auf diesem Weg erfahren und erleben Sie wieder die kraftvollen Schwingungen der Steine, und wie Sie diese für sich nutzen können.

 

Montanrundweg Altenberger Erzberg - Auf den Spuren des Altenberger Bergwerks

Der Montanrundweg beginnt am Altenberger Dorfplatz - die Station 1 (Signalschale) befindet sich unmittelbar neben dem Groschenlochbrunnen. Hier kann auch ein Begleitfolder entnommen werden. Der Weg führt dann durch den Ort Altenberg und weiter ins Knappendorf und auf den Altenberger Erzberg. An 19 Stationen erfährt mann Wissenswertes über die Bergwerksvergangenheit des Ortes.

 

Moorweg Pürgschachen

Zwischen Admont und Liezen liegt eines der schönsten Hochmoore im Land - das Pürgschachen Moor. Auf einem Rundwanderweg mit 13 Stationen können Sie Fauna und Flora zwischen Moor & Enns erkunden. Höhepunkte sind der Libellenteich, der Moorturm und der schwebende Ennssteg.

 

Murecker AuErlebnisWeg

Informationen, Erholung und Anregungen für alle Sinne erhalten Eltern und Kinder am Murecker AuErlebnisweg. Ausgangspunkt des Murecker AuErlebnisweges, auf dem Eltern und Kinder das zweitgrößte Auwaldgebiet Österreichs durchwandern, ist das Erlebnisbad in Mureck. Der rund vier Kilometer lange Rundweg ist ganzjährig begehbar und gibt den Familien Auskunft über Pflanzen und Tiere sowie das Leben in der Au. Der mit Sinnesstationen und Informationstafeln ausgestattete Murecker AuErlebnisweg informiert Eltern und Kinder auch über die natürliche Dynamik der Au.

 

NaturKRAFTpark Pöllauer Tal

Ein Vergnügungspark für die Seele, ein Fitness-Parcours für die Sinne: Der Naturkraftpark in der Hinterbrühl hilft, das Sinnes-Bewusstsein zu erweitern. Hören, Sehen, Fühlen sind Fähigkeiten, über die wir so selbstverständlich verfügen, dass wir sie oft genug nicht zu schätzen wissen. Doch letztlich hängt es von unserer Erlebensfähigkeit ab, wie wir unserer Umwelt begegnen, was uns die Welt und unsere eigene Natur offenbaren können. Im Naturkraftpark haben Besucher Gelegenheit, durch einfache Wahrnehmungsübungen in ihr Inneres hineinzuhören, ihre Sichtweisen zu erkennen und auf ihre ureigensten Empfindungen zu achten.

 

Natura Trail Kampl

Auch wenn der Name des Toten Gebirges eine karge, vegetationslose Landschaft vermuten lässt, so überraschen seine ausgedehnten Randgebiete doch mit weichen Konturen, lichten Bergwäldern und bunten Almen. Startpunkt Bushaltestelle Obersdorf - Wanderweg in Richtung Teltschen-Alm, über Narzissen- und Mischenierwiese zur Teltschen-Alm - vom 1685 m hohen Gipfel des Kampls bietet sich ein wunderschönes Panorama auf das steirische Salzkammergut und die umliegende Bergwelt: von den Gletschern des Dachsteins über die Kronen des Toten Gebirges und die schroffen Felshänge des Grimmings bis hin zu den Niederen Tauern. Über die Seidenhofalm führt der Weg ins Tal nach Knoppen - von dort zurück nach Obersdorf.

 

Naturerlebnispfad zur Grünen Au

Am Naturerlebnispfad "Zur Grünen Au" in Pöllau haben die Familie über 16 Stationen zu bewältigen. Das Gasthaus „Zur Grünen Au" ist sowohl Ausgangs- und Endpunkt vom gleichnamigen Naturerlebnispfad. Kinder und Eltern erleben auf diesem Rundweg eine interessante Wanderung mit vielen Stationen. Der Weg führt entlang markierter Wege über Wiesen und in den Wald hinein und hat immer neue Abenteuer zu bieten. Die Familien können sich im Weitsprung mit den Tieren des Waldes messen, das Baumtelefon benützen oder das Baumxylophon zum Klingen bringen. Dabei lernen die Kinder auf spielerische und durchaus unterhaltsame Art und Weise den Wald mit seinen Funktionen kennen.

 

Naturlehrpfad Rauchboden

Mit allen Sinnen erleben Familien den Naturlehrpfad Rauchboden im Nationalpark Gesäuse. Beginnen können Familien den Naturlehrpfad Rauchboden beim Bahnhof Johnsbach bzw. bei der Ennsbrücke Gstatterboden. Bei der rund vier Kilometer langen Wanderung erhalten Eltern und Kinder an den verschiedenen Stationen interessante Einblicke in Geologie, Fauna und Flora des Gesäuses. An den insgesamt 23 Stationen erwarten Eltern und Kinder gut beschriebene Informationstafeln und auch die Sinne werden angeregt, denn hören, sehen, fühlen und riechen sind an den Stationen gefragt. Klapptafeln entlang des Naturlehrpfads Rauchboden helfen Familien bei der Bestimmung von Pflanzen und Visierstäbe helfen beim Betrachten markanter Geländepunkte.

 

Naturlehrpfad Schönegg - Schönauklamm

Von den Winzendorfer Teichen aus geht es durch Wälder und Wiesen Richtung Schönauberg - einem Weinanbaugebiet im Pöllauer Tal. Der malerische Weg führt durch die Schönauklamm und ganz nebenbei erfährt man viel Wissenswertes über die Natur unserer Region. Am Ende des Waldes kommen Sie zum Gemeindeamt Schönegg. Vorbei an alten Obstgärten führt der Weg hinab zum Kroisbach. Beim ersten Gehöft hinter der Brücke geht es rechts zum Schönauberg hinauf. Nach einer halben Stunde erreichen Sie den Gasthof Schrank. Der Weg ins Tal führt an Nuss- und Edelkastanienbäumen sowie an einer Reihe von alten Winzerhäuschen vorbei in die Schönauklamm. Am Rastplatz befindet sich hier eine kleine Ausstellung von heimischen Holzarten. Den gelben Pflöcken folgend gelangen Sie wieder zum Gemeindeamt Schönegg. Von dort kehren Sie wieder auf demselben Weg, auf dem Sie gekommen sind, zu den Winzendorfer Teichen zurück.

 

Natur- und Erlebnispfad für Kinder am Sattelberg

Unter Anleitung von "Kali dem Ramsaurier" lernen Kinder auf dem ca. 4 km langen Waldrundweg die Natur spielerisch begreifen. Anhand von 15 gut aufbereiteten Stationen werden in unterhaltsamer Weise Naturzusammenhänge erklärt. Höhepunkte der Wanderung sind ein Gipfelkreuz und eine Forschungsstation mit einem Waldcomputer.

 

Öblarner Kupferweg

Eine Zeitreise auf den Spuren der Bergmänner - Vor über 500 Jahren schlugen Bergmänner tiefe Stollen in die Berge im Walchental. Dorthin, wo einst die Männer das Erz aus dem Berg holten und daraus in den Kupfer- und Silberöfen wertvolle Edelmetalle gewinnen konnten, führt heute eine abenteuerliche Reise für die ganze Familie, für Schulklassen, Vereine und Clubs und jede andere Art von Gruppenausflügen. Ausgestattet mit Schutzbekleidung geht es in das Bergwerk im mystischen Thaddäusstollen, zu den gut erhaltenen Schwefel- und Schmelzöfen und in das sehenswerte Bergbau-Museum im Ort. Kommen Sie mit auf eine Reise in die Vergangenheit!

 

Ökolehrpark Altenberg - Biotop Teich und Heckenlehrpfad

Der Ökolehrpark  besteht aus mehreren Biotopen wie "Teich", "Hecke", "Feuchtwiese", "Totholz" und "Steinhaufen". Mit etwas Glück können Sie verschiedene - teils auch seltene - Tiere dieser Lebensräume beobachten. Tiere, Pflanzen und ökologische Zusammenhänge sind auf Schautafeln anschaulich dargestellt. An der Strauchhecke, die aus 23 heimischen Straucharten zusammengesetzt ist, erfahren Sie Wissenswertes über den ökologischen Wert und Nutzen für den Menschen. Hecken erhöhen die Strukturvielfalt unserer Kulturlandschaft und vernetzen verschiedene Biotope miteinander. Der Ökolehrpfad befindet sich unmittelbar vor der Ortschaft Altenberg an der Rax - links und rechts der Straße. Der leicht begehbare Weg führt zuerst um einen Teich herum, tangiert eine kleine Feuchtwiese und quert dann die Landesstraße. Die Länge des Weges beträgt etwa 500 m.

 

Perchauer Wegrand-Apotheke

Ganz in der Nähe des Passüberganges Perchauer Sattel findet man eine ganz besondere Apotheke. Entlang des Waldrandes wachsen hier Kräuter und Heilpflanzen, die uns mit ihrer Form und Farbe sehr viel über ihre Wirkung und Anwendung erzählen. In der Nähe des Wanderweges lebt die Kräuterfee Lisi, die Besucher gerne durch ihren Kräutergarten führt und ihr Wissen an sie weitergibt.

 

Planetenweg Himmel auf Erden

Eine beliebte Wanderung in Rettenegg hinauf auf den Hausberg Stuhleck ist der Planetenweg "Himmel auf Erden". Der ca. 6 km lange Planetenweg "Himmel auf Erden" befindet sich in der Ortschaft Rettenegg. Die Kinder und Eltern erleben bei dieser Wanderung die seltene Stellung der Planeten vom 5. Mai 2000 - die sogenannte Perlenreihe - im Maßstab 1:1 Milliarde. Dieser Maßstab ermöglicht es den Familien, einen besseren Eindruck von den kosmischen Dimensionen zu erhalten. Die Wanderung vom Ausgangspunkt bis zum Standort des Saturns dauert ca. gleich lange wie das Licht von der Sonne zum Saturn benötigt. Kinder und Eltern starten am Planetenweg "Himmel auf Erden" beim Sternenpavillion, wo die Sternbilder des nördlichen Sommerhimmels - mit insgesamt 400 in der Nacht beleuchteten Sternpunkten - dargestellt werden.

 

Planneralm Kasweg

Auf der Planneralm werden die Themen Sennerei auf der Alm, Milchverarbeitung nach alter Tradition und Almwirtschaft auf dem errichteten Kasweg sichtbar und erlebbar gemacht. Auf Informationstafeln wird die almerische Verarbeitung von Milchprodukten zu Butter, Buttermilch und Käse beschrieben. Der Weg befindet sich zwischen der Planneralm und der bewirtschafteten Schrabachalm, wo alle Produkte auch verkostet und erworben werden können. Wer die Wanderung noch verlängern möchte, begibt sich auf den „Planner Ålmaweg

 

Ramsauer Toleranzweg

Vom Bethaus in Ramsau Ort führt der Toleranzweg über den Mayrhoferhof in ca. 1 Stunde Fußweg auf den Predigtstuhl.

 

Schnaps Lehrpfad

Der 1. Österreichische Schnapslehrpfad ist ein ca. 1 km langer Rundweg durch unsere Obstgärten und Wälder, bestückt mit Informationstafeln um das Thema „Schnaps“. Von der Frucht bis zur richtigen Lagerung der Destillate, erfährt der Besucher alles über die Herstellung. Hödl´s Schnapsexkursion. Diese beinhaltet wahlweise die Führung über den ca. 1,5 km langen Schnapslehrpfad, und/oder die Besichtigung der Verarbeitungsräume und der Brennerei, sowie eine anschließende Degustation unserer Prämiumbrände in der Brenner-Stub`n. Die gesamte Führung dauert etwa 1-2 Stunden und ist gegen Voranmeldung ab 15 Personen buchbar. Ohne Führung ist der Lehrpfad kostenlos zu besichtigen.

 

Stift St. Lambrecht und die Klamm

Das Benediktinerstift St. Lambrecht gilt als Wahrzeichen und kultureller Mittelpunkt. Vorbei am Schwimmbad führt der Weg zur Lambrechter Klamm, die als Naturdenkmal ausgezeichnet wurde. Neben der eiszeitlich bedingten Entstehung dieses Naturdenkmales dokumentieren 8 Schautafeln auch geologische Besonderheiten der Klamm, etwa die Entstehung des Einsenockers, der früher in der Klamm bergmännisch abgebaut wurde, aber auch seltene Pflanzen, wie z.B. das Leuchtmoos, sind zu bewundern.

 

Stoakogler-Heimatwanderweg

Der Stoakogler Heimatwanderweg wurde zur Feier des 30igjährigen Bestehens der „Stoakogler“ angelegt. Letztere werden vielen Lesern ein Begriff sein – wem nicht, dem sei die Webseite_der_Stoakogler empfohlen! Eine Wegbeschreibung erübrigt sich im Falle des Stoakogler Heimatwanderweges eigentlich. Etliche Schautafeln säumen die Runde und informieren über die „Stoanis“ und das Leben in der Region. Man startet in Gasen (837 m) und folgt dem Waldlehrpfad. Weiter geht’s zur Aussichtswarte vorbei am Pöllaubauern. Nach einem kurzen letzten Aufstieg erreicht man den Sattel beim Eisenkögerl, von welchem man im Abstieg wieder zurück nach Gasen kommt.

 

Themenweg "Dürnberger Moor"

Das Dürnberger Moor ist Zeitzeuge der Eiszeit und gewährt interessante Einblicke in seinen sensiblen Lebensraum. Seltene Tiere und Pflanzen, wie der fleischfressende Sonnentau haben hier ihr Zuhause. Vom Aussichtsturm hat man einen wundervollen Überblick über das Moor und seine Landschaftsformen. Von der Oberdorfer Eiszeit Insel führt der Weg links Weg Richtung "Biobauernhof Anawander - Moorstüberl". Dort angekommen, biegen wir links und nach 200m rechts ab. Danach geradeaus bis zum Moorturm. Der Rückweg erfolgt über den gleichen Weg.
Variante: Podoler Rundwanderung

 

Themenweg "Wald - Marienwasserfall"

Am romantischen Weg längs des Fallgrabenbaches erfahren wir kühle Erholung und schließen Bekanntschaft mit über 50 heimischen Baum- und Straucharten. Bald erreichen  wir den Wasserfall, der sich über schroffe Felsen ins Tal ergießt. Gemütliche Bänke laden zur Rast ein.  Vor allem an heißen Sommertagen ist der schattige, gut begehbare Schluchtweg sehr geschätzt.

 

Via Salis

Dieser Rundwanderweg um den Dietrichskogel "entführt" Sie auf eine faszinierende Zeitreise von den Ursprüngen des Salzbergwerks bis in die Gegenwart des Ausseerlandes. 24 beschilderte Stationen weisen auf uralte Stollen, die Saumpfade der Römer oder eine seltsame Burgruine hin. Diese leicht begehbare und gut beschilderte Route ist nicht nur mit Salz, sondern mit so mancher Überraschung "gewürzt".

 

Vogelstimmenweg in Ligist

Hör mal was da zwitschert! - Am Vogelstimmenweg in Ligist. Der 1999 errichtete Vogelstimmenweg führt rund um die Ruine Ligist und beginnt mit einer großen, interessanten Schau- und Hörtafel. Kinder und Eltern wählen durch Knopfdruck aus 15 verschiedenen Vogelstimmen von hier beheimateten Singvögeln.  Bei einem kleinen Quiz erfährt man noch viel Interessantes über die stimmenreichen Bewohner des Waldes. Die Singvögel hören und sehen Eltern und Kinder beim anschließenden kurzen Rundweg am Vogelstimmenweg durch den Schlosswald mit etwas Glück auch "live". Der Erlebnisweg führt durch ein kleines Waldstück und einige sonnige Randbereiche und bietet eine schöne familienfreundlichen Wanderung. Bänke laden Eltern und Kinder zum Rasten und genaueren Zuhören am Vogelstimmenweg in Ligist ein.

 

Wald der Sinne

Der Wald der Sinne besteht aus 21 Kraftplätzen die in die Natur integriert sind und speziell für Menschen mit besonderen Bedürfnissen adaptiert (Geländebeschaffenheit) wurden. Der Weg ist für Besucher von 0-100 erleb- und begehbar. Wissensvermittlung erfolgt durch Führungen für alle Berufs- und Personengruppen. Durch das gezielte Bereitstellen der 25 Kraftplätze, einer  Anleitung mit  pädagogischen und körperorientierten Aspekten und Zeit soll eine Verbindung von Mensch mit Natur hergestellt werden.

 

Waldlehrpfad Masenberg

Der Waldlehrpfad Masenberg ist ein interaktiver Lehrweg dessen Stationen in Videos oder auf Tafeln entlang des Weges erklärt werden. Es gibt eine lange und eine kurze Variante des Waldlehrpfades. Die längere Variante (ca. 8 km, ca. 4 Std.) beginnt beim ****Waldhof Muhr. Die kurze Variante beginnt bei der Kernstockhütte am Masenberg.

 

Waldlehrpfad Weiz-Mortantsch

Waldlehrpfad durch den Weizer Hofstattwald. Rundweg mit Schautafeln (Wissenswertes über Pflanzen, Tiere, Geologie und Ökologie des Waldes), ausgehend von der Taborkirche am Weizer Hauptplatz - Teil des Naturlehrpfades.

 

Wald- und Bienenlehrpfad Passail

Am Wald- und Bienenlehrpfad in Passail erforschen Familien die Natur und lernen sie mit allen Sinnen verstehen. Am Beginn des Lindenbergweges, nahe der Pfarrkirche Passail beginnt der interessante und lehrreiche Passailer Wald- und Bienenlehrpfad. Der 2,4 km lange Wanderweg wurde als Gemeinschaftsprojekt der Realschule, des Bienenzuchtverein Passail und den FNL errichtet und eignet sich für Eltern und Kinder und dauert etwa 2 Stunden. Neben Beschriftungen der vorkommenden Bäume und Sträucher erfahren die Familien auf zahlreichen Schautafeln in den vier Schießhüttenwäldern über viele Themen wie die wirtschaftliche Bedeutung und die Bewohner des Waldes. Das Ziel des Lehrpfades ist das Lernen mit allen Sinnen und so entlocken auch verschiedene Aktivangebote am Wald- und Bienenlehrpfad in Passail der Natur einige Geheimnisse. Die Familien können Jahresringe zählen, Temperaturen messen, Holzklangstäbe ausprobieren oder Flugbereiche der Bienen bestimmen. Über den Erlebnisweg gelangen Eltern und Kinder dann wieder zurück.

 

Wald- und Naturlehrpfad am Tremmelberg

Ausgangspunkt für den Forstlehrpfad am Tremmelberg ist der Parkplatz an der Übersichststafel des Wegenetzes vom Tremmelberg. Der Beschilderung "TowerPower" folgend in den Ortsteil Obereinhörn. An der Gabelung der Wege Tremmelbauer Hofzufahrt/Tremmelberg-Forstlehrpfad nach rechts abzweigen und der Beschilderung "Tremmelberg" ein kurzes Stück nach dem Schranken folgen. Nach ca. 100m zweigt der Fußweg, auch Alpen- oder Steckensteig, auf den Tremmelberg nach links (N) vom Forstweg ab. Durch leicht steigendes Hochwaldgelände führt der Steig bis an den aus südöstlicher Richtung vom Waldmuseum kommenden Forstlehrpfad. Über eine steilere Linkskurve wendet sich der Alpensteig nun auf einen kleinen bewaldeten Höhenrücken.
Weiter durch Hochwald mäßig steigend erreicht man eine Waldlichtung mit einem Forstweg mit Schautafeln. Dabei wird das Thema Holzbrückenbau bzw. die Holzbringung einst und heute erläutert. Nach dem Queren des Forstweg führt der Alpensteig durch einen etwas steileren Hohlweg auf einen Höhenrücken.
Leicht steigenden folgt der Alpensteig nunmehr dem Verlauf des Höhenrückens an einem Gedenkkreuz vorbei zur Wolfsgrube.
An weiteren Schautafeln vorbei über eine Waldlichtung und auf einem schönen Waldweg erreicht man alsbald den höchsten Punkt am Tremmelberg mit dem "Turm im Gebirge".

 

Waldweg der Lebensfreude

Der Waldweg der Lebensfreude informiert über die Tiere und Vögel des Waldes, lädt zum Fühlen, Tasten und Erkennen heimischer Hölzer oder einfach nur zum Schauen und Krafttanken ein. Im Waldklassenzimmer können Lehrer und Schüler einen Unterrichtstag im Wald verbringen.

 

Wasserweg Miesenbach

Kleinstes Schaukraftwerk und längster Holzsteg. Ein Weg zum Genießen und Entdecken verschiedener Erlebnis- und Informationspunkte entlang von Bachläufen und Gewässern bietet der Wasserweg rund um Miesenbach bei Birkfeld. Man kommt nicht nur beim kleinsten Schaukraftwerk Europas oder dem längsten Holzsteg im Joglland vorbei, sondern auch die idyllisch gelegene Hornschmiedmühle ist ein perfekter Rastplatz. Dies ist aber nicht die einzige Mühle, die man in Miesenbach entdecken kann, denn hier gibt es viele alte Mühlen, die im gesamten Gemeindegebiet verteilt sind. Aber bei der Hornschmiedmühle gibt es auch noch die Möglichkeit von Mai bis Oktober eine Führung mit Schaubetrieb zu buchen. Startpunkt des Weges ist der Dorpflatz von Miesenbach, hier erwartet Sie nicht nur eine große Übersichtstafel der Gemeinde, sondern auch viele Einkehrmöglichkeiten. In der Blumenstraßengemeinde reiht sich ein Gasthof an den nächsten. Bei den Betrieben werden Sie mit traditioneller steirischer Hausmannskost verwöhnt.

 

Weg der Sinne Saggautal

Wir wandern durch die schönen Weingärten und herrlichen Waldstücke rauf auf den Ratzberg und schließlich bei einer abwechslungsreichen Route wieder zurück zum Ausgangspunkt dem Josefiplatz.

 

Weg der Sinne St. Gallen

Der Weg der Sinne im Naturpark Eisenwurzen ist eine gemütliche Wanderung auf der Ennsterrasse in Altenmarkt. Entlang des Weges haben Sie wunderbare Ausblicke auf die Enns und das "Kesselschloss", dem Herrenhaus in Altenmarkt. Das erste Highlight, das es zu erleben gibt, ist der Sinnesweg. Der nördliche Anlaufpunkt für Besucher des Naturparks Eisenwurzen ist Altenmarkt. Schwerpunkte wie Wald und die sinnliche Wahrnehmung der Landschaft spielen hier eine wichtige Rolle. Erleben Sie tolle Einblicke in den Naturraum. Die Länge des gemütlichen Rundweges "Weg der Sinne" beträgt ca. 3 - 4 Kilometer und beginnt im Ortszentrum von Altenmarkt bei St. Gallen. Zahlreiche interessante Stationen laden zum Entdecken der Sinne ein. Bei der letzten Station angekommen, haben Sie die freie Wahl des Rückweges, sodass die Wanderung noch beliebig ausgedehnt werden kann.

 

Weg der Wandlungen

Ein toller und erlebnisreicher Weg mit vielen spannenden Stationen für Familien und Abenteuerlustige mitten im Herzen des Wanderdorfes Soboth im Süden des Schilcherlandes. Unter dem Motto „WERDE ZUM SCHMETTERLING“ entstand bereits 2012 ein zwei Kilometer langer Rundweg für Jung und Alt mit vielen Erlebnisstationen. Seitdem wurde der Weg von über 5.000 Besuchern jährlich begangen. Das gute Echo veranlasste die Marktgemeinde den Weg zu erneuern. Nun, 2017, wurde die damalige Idee „von der Raupe zum Schmetterling“, von Tina Strauss, durch den Kunsthandwerker Edmund Enzi aufgegriffen, neu inszeniert und mit dem Gemeindeteam auf 20 Erlebnisstationen umgesetzt. Der Weg wurde für das Wandergütesiegel eingereicht.

 

Weinlehrpfad an der Römerweinstrasse

Der Weinlehrpfad führt großteils auf bestehenden Wegen und Wanderwegen. Er ist ein Verbindungsweg zwischen dem Weitwanderweg 771, den Weingärten, unserer Weinbaubetriebe/Buschenschenken/Nächtigungsbetriebe, der Römerweistrasse, den Hl. Grabkapellen, dem Gemeindezentrum und dem Kneipp-Biotop. Der Lehrpfad ist wie ein Kreis aufgebaut und thematisch in 4 Jahreszeiten entsprechend der Weinkulturführung, unterteilt aufgebaut.

 

Weinweg der Sinne

Die verschiedenen Erlebnispunkte beanspruchen alle Sinne des Wanderers im Einklang mit Natur, Kulinarium, Musik und den Menschen unserer Region. Der Weg führt durch geologisch abwechslungsreiches Gelände bis zu einer Seehöhe von 600 Metern. Und die Aussicht reicht bis weit nach Ungarn und Slowenien hinein!

 

Wipfelwanderweg in Rachau

2009 wurde mit großem Aufwand der höchstgelegene Wipfelwanderweg Europas in der Rachau gebaut. Heute begeistert er viele große und kleine Besucher immer wieder auf´s Neue. Unter, zwischen, über allen Wipfeln ... und dem Himmel in jedem Fall ein gutes Stück näher. Der höchstgelegene Wipfelwanderweg Europas liegt inmitten der almfrischen Rachau, mit Blick auf die umliegende Bergwelt sowie Hügel, Wiesen, Wälder und Kirchtürme der Umgebung. Der erlebnisreiche Rundweg führt über 2,7km durch unberührte Natur. Aussichtsreicher Mittelpunkt ist der Wipfelwanderweg, eine massive Lärchenholzkonstruktion, rund 20m über dem Waldboden, mit Treppen, Türmen, Stegen und Plattformen. Kommen Sie dem Himmel ein Stück näher - am Wipfelwanderweg Rachau!

 

Wünschelruten-Wanderweg

Der Gailtaler Wünschelruten Wanderweg führt vom Obervellach nach Radnig. Bei einer gemütlichen Wanderung von 2-4 Stunden, wird dem interessierten Wanderer auf leicht begreifliche Weise das Erlebnis Natur bewusst und anhand von genau beschriebenen Phänomenen sichtbar gemacht. Der tiefere Sinn dieses schönen und interessanten Weges soll sein, die Natur mit anderen Augen zu sehen und nach Lust und Laune auch die eigenen verborgenen Fähigkeiten zu erkennen.

 

Zeitreise durch die Sölktäler – Geologischer Themenweg

Geologie zum Anfassen“ bietet dieser geologische Wanderweg. Der Themenweg führt rund um das Gumpekar am Fuße des Gumpenecks im Naturpark Sölktäler und bietet ein einmaliges Panorama und beeindruckende Blicke auf die Niederen Tauern sowie die nördlichen Kalkalpen. Die geologische Entwicklung der Region wird mittels eines Begleitbüchleins vermittelt und anhand der umgebenden Berge anschaulich erklärt.

Veröffentlicht am 02.07.2019, Abteilung Präs. 5 - Kommunikation und Service