Natur

  • 1. Burgenländischer Jagdlehrpfad

    Der Jagdlehrpfad Rechnitz liegt am Rande des Rechnitzer Weingebirges im Naturpark Geschriebenstein. Die Anlage ist ein etwa 2 km langer Rundweg im Ungermarkter Urbarialwald, wo auf die bei uns wachsenden Pflanzen, Sträucher und Bäume hingewiesen wird, die den Lebensraum des Wildes bilden. Es wird dabei auf zahlreichen Schautafeln - in deutscher und ungarischer Sprache - die dort lebende Tierwelt dargestellt. Natürlich wird anhand verschiedener Objekte auch die Arbeit des Weidmannes deutlich gemacht.

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  • 1. Europäischer Gipfel-Barfuß-Weg

    Mit einer Einzigartigkeit im europäischen Alpenraum lockt die Riesneralm Natur- und Bergverliebte in Gipfelhöhen. Den Berg mit den Füßen ertasten, mit den Füßen zu spüren und zu fühlen ist wohl nicht die gewöhnlichste Art. Umso mehr eröffnet uns dieser einzigartige Weg neue Räume für die Sinnesfindung. Fichtenzapfen, Hackschnitzel, Rindenmulch, Schlamm- und Erdmulden, Granitsteinplatten bis zum Wildbachgeröll, Holz in allen Variationen oder der natürliche Almboden – alles ist integriert.

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  • Almenwanderweg Zederhaus

    Auf dem gemütlichen Wanderweg lernt man acht Almen genauer kennen. Man erfährt mehr über das Leben und Arbeiten rund um diese traditionelle Form der Landwirtschaft. Schautafeln informieren über Themen wie „Kräuter und Milch“, „Im Kreislauf des Jahres“, „Das Holzzeitalter“ und vieles mehr. Ein besonderes Highlight stellen die bewirtschafteten Almen dar, die sich hervorragend für eine Einkehr eignen.

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  • AuErlebnisWeg "Schau die Au"

    Die Auenlandschaft in der Gemeinde St. Peter ist eine wertvoller Lebensraum für viele Pflanzen und Tiere. Entlang des AuErlebnisWeges haben Sie die Möglichkeit dieses interessante Gebiet kennenzulernen.

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  • Au-Erlebnisweg Klosterneuburg

    Der Lebensraum Au ist für Pflanzen und Tiere sehr wichtig und man kann auch einiges darüber lesen oder in der Schule lernen. Doch dieser Lehrweg, der im Jahr 2005 eröffnet wurde, bietet sich als Sinnesweg an. Das bedeutet, dass man dazu eingeladen wird, mittels Sehen, Hören und Fühlen, aber auch mittels Riechen und Spüren den Lebensraum zu erkunden, den man in seinem normalen Alltag nicht wahrnehmen kann.

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  • Auf den Spuren des "Dr. Peter Tschauko"

    Der Lehrpfad ist ein kurzer Rundweg von etwas mehr als einem Kilometer und zeigt die Zusammenhänge zwischen dem mittelmeerähnlichem Klima und dem typisch mitteleuropäischem Klima, was sich vor allem in der Pflanzenwelt deutlich ablesen lässt. Dazu kommen die Entwicklungen seit der Eiszeit und ihre Folgen für das Landschaftsbild, vor allem aber natürlich für die Pflanzen- und Tierwelt.

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  • Auf der Alm

    Gemütlich wandert man am Hengstpaß von Alm zu Alm. Dabei erfahren Sie Wissenswertes über das Almleben früher und heute: vom Kerzenlicht bis zur Photovoltaik und warum das Vieh auch heute noch den Sommer auf der Alm verbringt.

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  • Bärensteinrunde

    Der Bärenstein - mit seinem herrlichen Rundblick - bietet Sicht auf den südböhmischen Moldaustausee, dem Stifterort Oberplan und auf das gesamt Böhmerwaldgebiet sowie bei guter Fernsicht bis zu den Alpen. Auf 11,5 km Wanderweg beeindrucken Felsformationen vom Hochbuchet und Liebesfelsen mit herrlichen Blicken, Michaelsquelle mit Kneippbecken und guten Quellwasser.

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  • Baumriesen - Zeitreisen

    Mit dem Titel "Baumriesen - Zeitreisen" bietet Eggenburg ausgehend vom Stadt-Teich einen Rundweg an, der dazu einlädt, die Natur im Umfeld vor allem im Hinblick auf die Bäume näher kennenzulernen. Die Pflanzenwelt, die Bäume mit den Waldstrukturen und auch die Entwicklung solcher Landschaften sind im Mittelpunkt des Lehrweges, der ganzjährig genutzt werden kann.

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  • Baumwipfelweg Althodis

    In luftiger Höhe bewegen Sie sich durch die Baumwipfel, genießen die herrliche Aussicht und lauschen den verschiedensten Vogelstimmen. Auf 500m Länge stehen 11 Türme, die bis zu 20 Meter hoch und mit Holzbrücken verbunden sind. Der Weg ist so gestaltet, dass er auch von blinden Personen, sowie von Rollstuhlfahrern benützt werden kann. In luftiger Höhe sollen sie die Natur erleben und unvergessliche Eindrücke davon mit nach Hause nehmen.  

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  • Beobachtungs- und Erlebniswanderweg Amering

    Ausgangspunkt des Beobachtungs- und Erlebniswanderweges, der in Zusammenarbeit mit dem Land Steiermark, dem Naturschutzbund Judenburg, der ökologischen Landentwicklung und der Gemeinde Amering entstanden ist, ist das Gemeindeamt Amering oder das Gasthaus Tirolerwirt. Von dort entdecken Eltern und Kinder auf dem 13 Kilometer langen Lehrpfad interessante Schautafeln an insgesamt 10 verschiedenen Stationen.

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  • Berg Kodok

    "Das Geheimnis des Berg Kodok" – eine Erlebniswanderung für die ganze Familie – erwartet Kinder und Eltern in Saalbach am Reiterkogel. Der Berg Kodok in Saalbach hält ein spannendes Abenteuer für die ganze Familie parat. Vor allem Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 15 Jahre kommen hier voll auf ihre Kosten. Bei der spannenden Entdeckungsreise am Reiterkogel wird einerseits ein Erlebnis geboten, andererseits die Freude am Wandern geweckt.

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  • Der alpgeschichtliche Lehrweg in Andelsbuch

    Der alpgeschichtliche Lehrweg in Andelsbuch führt Familien auf den Andelsbucher Hausberg, die Niedere. Kinder und Eltern wandern auf dem Rundweg durch das Alpgebiet über ein Hochmoor und einen Höhenkamm. Informative Schautafeln am Weg bringen den Familien die Alpenflora ein wenig näher.

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  • Drei-Seen-Rundweg auf der Turracher Höhe

    Der Themenweg ist die Möglichkeit, dreierlei miteinander zu kombinieren und zwar eine Wanderung zu und um die Gewässer, ein schönes Panorama als Naturerlebnis und auch ein Sinneserlebnis. Denn der Lehrpfad bietet eine wunderbare Gegend mit den Bergseen an, auch die Bergwelt der Gurktaler Alpen und der Nockberge weiß zu überzeugen.

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  • Erlebnis Klamm

    Dieser interaktive Erlebniswanderweg führt auf Holzsteigen durch die beeindruckende Seisenbergklamm im Naturpark Weißbach. Gemeinsam mit dem „Wurzelgeist“ macht man sich auf die Suche nach einem vom Himmel gefallenen Sternchen. Beantwortet man die Fragen auf den zwölf Schautafeln in der Klamm richtig, findet man mit Hilfe des Klammausweises das richtige Lösungswort heraus, mit dem das Sternchen am Ende des Weges entdeckt werden kann.

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  • Erlebnisweg Nußdorfer Berg

    Der Lehrpfad ist ein Zielweg und führt über acht Kilometer von Nußdorf-Debant am Talboden Lienz hinauf in die alpinen Bereiche bis an die Grenze des Nationalparks Hohe Tauern. Damit überwindet man sämtliche Höhenstufen und kann viel Wissenswertes mitnehmen, was schon einmal mit dem Naturerlebnis und der prächtigen Aussicht beginnt.

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  • Erlebnisweg Roßlochklamm

    Vermittlung biologischer Zusammenhänge auf humorvolle Weise. Was hat es auf sich mit der Leiche in der Roßlochklamm? Diesem Geheimnis kannst du mit Hilfe interaktiver Stationen auf den Grund gehen! Wer löst das Rätsel um die "üblichen Verdächtigen"? Dazu musst du zuerst die "Borkenkäferfalle" meistern und anschließend bei der "Autopsie" gut aufpassen! Wenn du es auch noch schaffst, der "Spechtorgel" Töne zu entlocken, dann steht einer Lösung des Falles nichts mehr im Wege!

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  • Erlebnisweg „Der wilde John“

    Immer dem Johnsbach entlang heißt es auf diesem Erlebnisweg. Und währenddessen wird noch mit Tennisbällen auf Holzfiguren geschossen und den Waldprinzessinnen zugehört. Der Wilde John: Die Geschichte eines Wildflusses sowie die eines Sagenhelden. Mitten im Nationalpark – beim Parkplatz Weidendom – geht es los. Man ist gespannt auf den 3,5 Kilometer langen Erlebnisweg, der sich um das Leben des Wasserriesen „Wilder John“ dreht und zu einer der beliebtesten Wanderungen im Nationalpark gehört.

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  • Eselsberger Almerlebnisweg

    Der Eselsberger Almerlebnisweg bei Oberwölz liegt am Fuße des 2.400 m hohen Greim. Die Hütten, die mit Spielplätzen ausgestattet sind, sind traditionell bewirtschaftet und sind auch eingerichtet um Busse zu empfangen. In der Funklhütte, der Knollihütte und der Hölzlerhütte kann man die selbst erzeugten Köstlichkeiten der Almbauern genießen.

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  • Furtnerteich – Gastland der Zugvögel

    Dieser Rundweg um das international bedeutende Vogelschutzgebiet Furtnerteich zeigt die vielfältigen Lebensformen im Teich - wie auch den Libellenreichtum und fleischfressende Wasserpflanzen.Die Bedeutung der Fledermäuse als nützliche Insektenvertilger, die hier aufgrund eines Fledermaus-Nistkastenprojektes häufig vorkommen, wird anschaulich dokumentiert. Allerlei Wissenswertes erfahren Sie auch über die häufigsten Wasservögel, die ganzjährig am Furtnerteich vorkommen.

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  • Gewässerlehrpfad Spital am Pyhrn

    Eingebettet in die Bergwelt der Warscheneckgruppe liegt der Gewässerlehrpfad Spital am Pyhrn. Er führt auf einer Länge von ca. 5 km entlang der Teichl und dem Pyhrnbach, zwischen dem Ortszentrum Spital am Pyhrn und der Talstation der Wurzeralm-Standseilbahn. Informationstafeln entlang des Weges und ein Folder geben Auskunft über die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sowie die Geologie des Gebiets und zeigen ökologische Zusammenhänge auf.

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  • Gletscherlehrweg Obersulzbachtal

    Der Gletscherlehrweg Obersulzbachtal vermittelt den Wanderern interessantes Wissen über die Entstehung der Gletscher. Wer am Gletscherlehrweg Obersulzbachtal in Neukirchen wandert, erweitert sein Wissen über die Entstehung der Gletscher enorm. Die Kinder und Eltern erfahren im Gletschervorfeld von der Entwicklung des Obersulzbachkees – von der Eiszeit bis zur Gegenwart. 

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  • Glocknerspur - BergeDenken

    Der Lehrpfad ist einer der kürzeren und bietet auf zwei Kilometer Strecke 12 Stationen, um mehr über den Großglockner, den höchsten Berg Österreichs, zu erfahren. Dabei steht die Alpingeschichte im Vordergrund, man erfährt aber auch viel über die Tierwelt und Pflanzenwelt, wobei die Beobachtung mancher Tiere, die man im Alltag nicht zu sehen bekommt, möglich sein kann.

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  • Golmis Forschungspfad

    Das Murmeltier "Golmi" führt auf einer Strecke von ca. 3,5 km durch seinen Lebensraum und erklärt den kleinen und großen Wanderern interessante Facetten der Tier- und Pflanzenwelt im Bergwald. Aktiv und spielerisch wird die Natur mit allen Sinnen entdeckt. Was krabbelt da am Boden, welche Pilze wachsen im Wald und welche davon kann ich essen, wie pfeifen unsere heimischen Singvögel und wie lebt eigentlich ein Murmeltier?

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  • Großglockner Hochalpenstraße

    Erleben Sie eine unvergessliche Panoramafahrt durch das Hochgebirge auf der wohl berühmtesten Straße über die Alpen! Die Großglockner Hochalpenstraße ist mehr als nur eine Straße. Mit einem gültigen Ticket haben Sie freien Zutritt zu allen Ausstellungen und Kinderspielplätzen. Die Straße über das Hochtor folgt uralten Spuren. Seit fast zwei Jahrtausenden vor Christus überquerten Menschen das Hochtor.

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  • Guckerweg

    Angenehme aber etwas längere Wanderung auf dem Guckerweg im oberösterreichischen Mühlviertel. Über die schöne Hügellandschaft und hinauf zum Böhmerwald endet diese Rundwanderung wieder am Ausgangsort in Julbach. Teilweise durch Wälder, teilweise an den offenen Hängen des Kleinen Mühltals entlang mit herrlichen Ausblicken nach allen Richtungen: hinauf zum Böhmerwald und über die Mühlviertler Hügelwelt.

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  • Hagenberger Erlebnisweg

    Der 3,5 km lange Hagenberger Erlebnisweg hat seinen Ausgangspunkt direkt am Dorfplatz in Hagenberg. Von hier aus wandern Eltern und Kinder rund zwei Stunden auf dem kinderwagengeeigneten Rundweg, der eine Höhendifferenz von 50 m aufweist. Am Dorfplatz erhalten die Familien eine kurze Information überInhalt und Wegführung des Hagenberger Erlebnisweges. Hinter der Kirche vorbei folgen Eltern und Kinder dem Weg zum Glockenberg und dann über Hügel zum Aussichtsturm am Weißen Berg.

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  • Hans im Glück - Wanderweg

    Österreichs erstes Wandermärchen ist ein Spaß für die ganze Familie. Ausgestattet mit einem Goldklumpen und einem Schlüssel kannst du die Geschichte von "Hans im Glück" erwandern - am Ende, von aller Last befreit, wartet die Belohnung! Ausgangspunkt und Endpunkt für diese Wanderung sind die Gasthäuser Gössler oder Hirschenwirt in Mühlen, wo wir auch die Hans-im-Glück Wanderausrüstung erhalten. Dieser Wanderweg ist ein permanenter IVV-Wanderweg.

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  • Kultur- und Landschaftspfad Gaschurn Partenen Galtür

    Der Landschaftspfad zwischen Gaschurn-Partenen und Galtür bietet Ihnen Einblick in den Raum zwischen Innerfratte und Paznaun. Sie erleben eindrucksvolle Landschaftsbilder, die Kulisse bemerkenswerter und geschichtlicher Gegebenheiten geworden sind. Markante Landschaftselemente zeigen gegenwärtige Entwicklungen, aber auch Konfliktpotentiale zwischen den verschiedenen Interessensgruppen.

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  • Lebensbaumkreis Am Himmel

    Mit der Idee eines nachhaltigen Naturdenkmals schuf der gemeinnützige Umweltschutzverein Kuratorium Wald vor einigen Jahren den Lebensbaumkreis Am Himmel in Wien Döbling. Als Ort der Ruhe und Erholung vermittelt er seit 1997 erfolgreich zwischen Mensch, Natur und Kultur.

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  • Lebensbaumpfad St. Georgen im Lavanttal

    Der Lehrpfad wurde im Jahr 2006 eröffnet und ist ein netter Spaziergang über 1,5 Kilometer, der im Mittelpunkt die Bäume bietet und zwar Bäume mit Bezug auf die Keltenzeit. Die Kelten verehrten verschiedenste Bäume aus unterschiedlichen Motiven heraus und dieser Themenweg bietet auf 22 Stationen ebenso viele Baumarten, die die Kelten verehrt haben.

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  • Lebensblickeweg

    Wanderung im oberösterreichischen Mühlviertel, die für Familien und Kinder jeden Alters geeignet ist und in Sarleinsbach beginnt. Der Lebensblickweg bietet insgesamt 12 Themenpunkte, und ist ein abwechslungsreicher Rundweg, der mit alten Fotos der Sarleinsbacher Bevölkerung den Alltag vergangener Tage widerspiegelt. Optisch sehr gelungen sind die zahlreichen Bänke und Raststationen entlang des Weges, besonders schön ist der Themenplatz Meditation mit Blick zum Ameisberg.

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  • Lehrpfad Eng-Alm

    Der Lehrpfad ist eigentlich ein gemütlicher Spaziergang, der ganze 700 Meter lang ist und in einer halben Stunde abgespult werden kann - natürlich könnte man auch schneller agieren. Ausgangspunkt ist der Alpengasthof Eng auf 1.200 Meter Seehöhe, von dem aus das Almdorf Eng erreicht werden kann, das nur 20 Meter höher liegt.

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  • Lehrpfad UferNatur

    Der Lehrpfad informiert über die einzigartige Vielfalt an Lebensräumen, Pflanzen- und Tierarten im Natura-2000-Gebiet Mehrerauer Seeufer Bregenzerachmündung. Raritäten die weltweit nur noch am Bodensee anzutreffen sind können entdeckt werden. Bitte die Schutzbestimmungen im Gebiet unbedingt einhalten!

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  • Lehrwanderweg Braz erleben

    Dieser Lehrwanderweg wurde als gemeinsames Projekt der Volksschulen Außer- und Innerbraz erstellt und am 2. Juli 1994 eröffnet. Mit Hilfe von 40 Informationstafeln über Fauna, Flora, Geschichte, Klima, Wasserversorgung und Verkehr soll der Blick auf die nähere Umgebung geschärft werden. Zudem bietet der Weg einen herrlichen Blick über das Klostertal und zahlreiche Fotopunkte. An beiden Ausgangspunkten wird der Wegverlauf an einer Übersichtstafel gezeigt.

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  • Lettmair Au

    Dieser Themenweg lädt in die Auenlandschaft nahe der Enns ein. Wer also zum Erlebniszentrum Weidendom kommt, der sollte sich diese Lettmair Au nicht entgehen lassen.

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  • Montelino Erlebnisweg

    Themenweg Kohlmais in Saalbach Hinterglemm - spannender Abenteuerweg für Familien. Ein besonderes Bergerlebnis in Saalbach Hinterglemm ist der Erlebnisweg Kohlmais. Vor allem Kinder erleben inmitten der herrlichen Bergwelt Spiel und Spaß. Die Kinder unternehmen dabei nicht eine normale Wanderung im herkömmlichen Sinn, sondern mit Hilfe eines Spielepasses eine richtige Abenteuerreise.

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  • Moorlehrpfad Heidenreichstein

    Entlang des Weges erzählen mehrere Schautafeln die Entstehungsgeschichte des Heidenreichsteiner Moores und des Naturparks. Ein Schaubecken aus Glas, das einen Moorausschnitt zeigt, lässt den Aufbau des Moores erkennen.

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  • Moor-Lehrpfad im Piller Moor

    Der Lehrpfad ist ein Rundweg von drei Kilometer und bietet mit insgesamt sieben Stationen Wissenswertes über die Entstehung von Moore an. Dabei ist auch die Moorvegetation ein Thema genauso wie der Torfabbau als Nutzung dieser ungewöhnlichen Landschaftsform, die es auch in Österreich häufiger gibt, als viele meinen mögen.

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  • Moorwanderweg Ibmer Moor

    Naturschutzgebiet "Pfeiferanger" im Ibmer Moor. Der "Moorwanderweg" Ibmer Moor hat eine Länge von ca. 4 km und nimmt seinen Anfang in der Ortschaft Ibm.

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  • MostBirnHaus

    Hier, im Zentrum der niederösterreichischen Moststraße gelegen, bietet das MostBirnHaus eine ideales Ausflugsziel für Familien. Von der multimedialen Ausstellung über den großen Spielplatz bis hin zum God´n Haus finden sich viele Attraktionen für Jung und Alt. In der MostBirnHaus Spezerei befinden sich prämierte Top-Edelmoste von den besten Mostproduzenten im Mostviertel, die Sie bei Verkostungen jederzeit gerne genießen können. Stöbern Sie durch die größte Mostauswahl Österreichs!

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  • Mühlviertler Wandergolfweg

    Der 1. Mühlviertler Wandergolfweg lädt Eltern und Kinder zu einem in die Wanderung inkludiertem Golfspiel ein. Im Wirtshaus Kollonödt, das auch den Ausgangspunkt für die Themenwanderung darstellt, erhalten die Familien Wandergolfstock, Golfball und eine Zählkarte zum Eintragen der benötigten Schläge. Der Rundweg, der durch lichte Wälder führt, bietet auf der 2,6 km lange Strecke 9 Löcher, die es für Eltern und Kinder zu bewältigen gibt.

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  • Murecker AuErlebnisWeg

    Informationen, Erholung und Anregungen für alle Sinne erhalten Eltern und Kinder am Murecker AuErlebnisweg. Ausgangspunkt des Murecker AuErlebnisweges, auf dem Eltern und Kinder das zweitgrößte Auwaldgebiet Österreichs durchwandern, ist das Erlebnisbad in Mureck. Der rund vier Kilometer lange Rundweg ist ganzjährig begehbar und gibt den Familien Auskunft über Pflanzen und Tiere sowie das Leben in der Au.

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  • Natura Mystica

    Der Lehrpfad ist ein recht kurzer Naturlehrpfad mit 3,6 Kilometer Streckenlänge, der als Rundweg angelegt wurde. Im Mittelpunkt stehen dabei die Hollaleitisch, die man als verborgene Wesen umschreiben kann. Sie erzählen über die Natur vor Ort und über Besonderheiten, die es in der Natur gibt und die man auch erleben kann.

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  • Natura Trail "Das Zickental"

    Im Bereich der Ortschaften Rohr, Eisenhüttl und Heugraben erstreckt sich entlang des Zickenbachs eines der wertvollsten Feuchtgebiete des Südburgenlandes: Auf einer Fläche von rund 40 ha findet sich hier eine vielfältige Landschaft mit Feuchtwiesen, Seggenrieden und Auwaldresten, die vor allem für ihre artenreiche Vogelwelt bekannt ist. So sind auch immer wieder europaweit gefährdete Arten anzutreffen.

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  • Natura Trail An der Lainsitz bei St. Martin

    Entlang der ungebändigten Lainsitz mit ihren Überschwemmungswiesen ist eine strukturreiche, kleinräumige und extensiv genutzte Kulturlandschaft erhalten geblieben. Bunte Wiesen auf nassen bis trockenen Standorten folgen auf flachgründige Äcker durchsetzt von unzähligen Zwischenstrukturen wie steinige Bühel, Stufenraine und Hecken. Auf den umliegenden, teils steilen Hängen finden wir letzte naturnahe Mischwälder.

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  • Natura Trail an Donau und Traun

    Es sind nur wenige Gehminuten von der Solarcity in das Naturschutzgebiet Traunauen. Dieser neue Stadtteil in Linz-Pichling grenzt unmittelbar an die ausgedehnte Aulandschaft im Mündungsbereich der Traun in die Donau. Mitten im intensiv genutzten oberösterreichischen Zentralraum bilden die Auen von Donau und Traun ein wichtiges Refugium, nicht nur für Fauna und Flora, sondern auch für die Menschen per Rad oder zu Fuß.

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  • Natura Trail Bayerische Wildalm

    Der Lehrpfad ist insgesamt 13,2 Kilometer lang und führt durch Moore der Bayrischen Wildalm, die zwischen den Bayrischen Voralpen und den Brandenburger Alpen eingebettet sind. Ausgangspunkt ist der Parkplatz Köglboden auf 980 Meter Seehöhe und es geht hinauf bis auf 1.430 Meter Seehöhe. Vorgestellt werden die ungewöhnlichen Landschaftsbilder der Moore und deren Entstehung sowie die Tier- und Pflanzenwelt, die es den Mooren gibt. Auch der Naturschutz ist ein großes Thema des Themenweges.

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  • Natura Trail Bisamberg

    Der Bisamberg ist mit 358 Metern die höchste Erhebung auf dem nördlich der Donau gelegenen Teil des Wiener Stadtgebietes. Das beliebte Ausflugsziel punktet neben dem Lehrpfad Natura Trail mit einer wunderschönen Landschaft bestehend aus Eichenmischwäldern, Wiesen und Äcker sowie idyllische Weingärten sowie der herrlichen Aussicht über die Stadt Wien.

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  • Natura Trail Blausee

    Am Eingang des Obersulzbachtales befindet sich in einer Waldnische eingebettet der Blausee. Ein durch seine blau-türkisgrüne Farbe beeindruckendes Gewässer im Landschaftsschutzgebiet umgeben von einem malerischen Wald mit Fichten, Tannen, Lärchen und Erlenbestockung. Der kleine See im Nationalpark Hohe Tauern entstand vor rund 100 Jahren, nachdem eine 12 m hohe Geschiebesperre am Obersulzbach errichtet wurde.

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  • Natura Trail Böhmerwald

    Der Natura Trail Böhmerwald ist ein Rundwanderweg im Dreiländereck zwischen Oberösterreich, Bayern und Tschechien mit Ausgangspunkt in Oberschwarzenberg. Fünf Stunden ist man hier in den Hügeln des Mühlviertels unterwegs und überwindet dabei so einige Höhenmeter. Für die Mühen wird man mit herrlichen Ausblicken in die umliegenden Täler belohnt.

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  • Natura Trail Dachstein

    Eingebettet im malerischen Seengebiet des Salzkammergutes bei Hallstatt erhebt sich das Dachsteingebirge majestätisch mit seinem hohen Gipfel, dem Hohen Dachstein, bis zu einer Seehöhe von 2995 m. Die Besonderheit des Gebietes liegt nicht nur in den vielfältigen landschaftlichen Attraktionen wie der Karstlandschaft, den schroffen Felsabhängen, sanften Almen und idyllischen Seen, sondern tief in seinem Inneren.

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  • Natura Trail Der March-Thaya-Zwickel

    Am Zusammenfluss der beiden Tieflandflüsse March und Thaya liegt eines der spannendsten und abwechslungsreichsten Feuchtgebiete Mitteleuropas. In den March-Thaya-Auen wurde im Zusammenspiel der Flüsse March und Thaya mit der menschlichen Landnutzung eine einzigartige Landschaft geschaffen.

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  • Natura Trail Die Marchauen bei Marchegg

    Von ihrem Ursprung im Sudetengebirge im polnisch-tschechischen Grenzgebiet wächst die March auf ihrer Strecke durch Böhmen und Mähren, dem sie ihren Namen gab, zu einem mächtigen Fluss heran. In ihrem Unterlauf, der von breiten Mäandern geprägt wird, bildet sie den Grenzfluss zwischen Tschechien und der Slowakei bzw. der Slowakei und Österreich, bevor sie an der Thebener Pforte östlich von Hainburg in die Donau mündet.

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  • Natura Trail Die Moore des Wilden Kaisers

    Insgesamt 9,4 Kilometer ist der Lehrpfad lang, der offiziell "Natura Trail Die Moore des Wilden Kaisers" heißt und als Rundweg angelegt wurde. Im Ortsteil Aschau beginnt die Wanderung, die keine großen Berge beinhaltet. Insgesamt 200 Höhenmeter werden überwunden und der Weg ist auch mit dem Rollstuhl nutzbar.

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  • Natura Trail Durch die Täler des Kaisergebirges

    Das Kaisergebirge besteht aus dem Zahmen Kaiser im Norden und dem Wilden Kaiser im Süden, wobei zweiterer noch höhere Gipfel aufweist als ersterer. Beide sind langgezogene Gebirge in West-Ost-Richtung. Der Lehrpfad präsentiert diese raue Landschaft und die Faszination des Kaisergebirges, aber auch die Täler wie das Kaisertal oder das Kaiserbachtal.

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  • Natura Trail Feldaist

    Südlich von Pregarten befindet sich mit dem Unteren Feldaisttal ein Naturjuwel der besonderen Art: Während sich die Feldaist sonst über weite Strecken durch die landwirtschaftlich genutzte Flur fließt, bilden hier steile Hangwälder gemeinsam mit dem rauschenden Wasser eine beeindruckende Kulisse.

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  • Natura Trail Fronwiesen

    Der Lehrpfad ist 2005 eröffnet worden und bietet einen Einblick in die malerische Landschaft und die komplexen Zusammenhängen der Magerwiesen und Tallagen in Zusammenhang mit dem hochalpinen Gelände, das sich südlich davon befindet. Das Ergebnis ist eine Vielfalt an Pflanzenarten und auch an Tierarten.

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  • Natura Trail Hochwienerwald

    Die höchsten Wienerwaldgipfel – Schöpfl und Gföhlberg – bilden als „Hochwienerwald“ die Bergkulisse des Laabentales. Dieser Hauptkamm des Wienerwaldes trennt das Alpenvorland des Mostviertels vom pannonischen Wiener Becken und bildet zugleich eine klimatische Grenzlinie zwischen westlichen (ozeanischen) und östlichen (kontinentalen) klimatischen Einflüssen.

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  • Natura Trail Im westlichen Weinviertel

    Die bewaldeten Ausläufer des Mannhartsberges westlich von Retz bilden die Grenze zwischen Wald- und Weinviertel, die sich massiv auf das Klima auswirkt: Die atlantischen Fronten aus dem Westen steigen über der Böhmischen Masse auf und führen im Waldviertel zu reichlich Niederschlägen. Jenseits des Manhartsberges gleiten sie in das tiefer gelegene Weinviertel ab und erwärmen sich dabei. Die erwärmte Luft vermag mehr Luftfeuchtigkeit zu speichern und bedingt ein niederschlagsarmes Klima.

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  • Natura Trail Im Wienerwald

    Durch den Biosphärenpark von Gießhübl auf den Höllenstein. Vor den Toren Wiens befindet sich der beeindruckende Wienerwald. Ausgedehnte Wälder, die eines der größten Buchen- und Eichenwaldgebiete Mitteleuropas bilden, bunte Blumenwiesen und die Wienerwaldbäche - sie alle sind Heimat einer artenreichen Fauna und Flora.

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  • Natura Trail Kampl

    Auch wenn der Name des Toten Gebirges eine karge, vegetationslose Landschaft vermuten lässt, so überraschen seine ausgedehnten Randgebiete doch mit weichen Konturen, lichten Bergwäldern und bunten Almen. Startpunkt Bushaltestelle Obersdorf - Wanderweg in Richtung Teltschen-Alm, über Narzissen- und Mischenierwiese zur Teltschen-Alm - vom 1685 m hohen Gipfel des Kampls bietet sich ein wunderschönes Panorama auf das steirische Salzkammergut und die umliegende Bergwelt:

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  • Natura Trail Keutschacher Seental

    Der Naturweg ist ein Naturlehrpfad und wird seit dem Jahr 2004 angeboten und zeigt so manches Landschaftsbild, das man nicht auf den ersten Blick erwarten würde. Man kennt den Wörthersee und den Keutschacher See als Badeparadies im Hochsommer, aber es gibt an den Ufern und vor allem auch im Keutschacher Seental noch ganz andere Varianten der Landschafsstruktur.

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  • Natura Trail Pannonische Sanddünen

    Im Marchfeld liegt ein kleiner Landschaftsraum mit Sandstandorten, Trockenrasen und wärmeliebenden Wäldern, den es zu entdecken gilt. Die Sande wurden während der letzten Eiszeit von den mächtigen Kies- und Sandbänken der Donau und der March angeweht. Als die Eiszeit vor rund 10.000 Jahren einem wärmeren und feuchteren Klima wich, bildete sich allmählich eine Pflanzendecke auf den Flugsanden aus.

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  • Natura Trail Pielach

    Eine Wanderung entlang der Pielach, deren glasklares Wasser und naturbelassenen Ufer wichtiger Lebensraum sind.Im durchwegs intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebiet bildet sie einen wichtigen ökologischen Korridor und ein Refugium, nicht nur für eine vielfältige Fauna und Flora, sondern auch für die Menschen, die per Rad oder zu Fuß die Flusslandschaft erkunden.

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  • Natura Trail Rheindelta

    Fussach befindet sich bei Hard südlich des Bodensees im Bundesland Vorarlberg und hier wurde ein Lehrpfad eingerichtet, der das südöstliche Ufer des Bodensees den Gästen näherbringen möchte. Hier befindet sich die Mündung zwischen dem Alten Rhein und den Neuen Rhein und somit auch die Grenze zwischen der Schweiz im Westen und Österreich im Osten.

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  • Natura Trail Rossatz/Wachau

    Inmitten der Wachau liegt Rossatz. Es ist malerisch zwischen Weingärten und der Aulandschaft ins rechte Donauufer eingebettet. Von Rossatz aus führt der Natura Trail zu Altarmen und Auwäldern und weiter zum Panoramaweg, der oberhalb des Donautales zwischen Wäldern und Weingärten verläuft. Auf kleinem Raum findet man hier ein vielfältiges Mosaik unterschiedlicher Lebensräume.

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  • Natura Trail Sablatnigmoor

    Der Lehrpfad wurde im Jahr 2004 eingerichtet und informiert über das Moor als Lebensraum und das ist weit umfangreicher als man es vielleicht annehmen würde. Denn das Naturschutzgebiet bietet ungefähr 1.700 verschiedenen Tierarten und über 300 Pflanzenarten eine Grundlage und ist damit von großer Bedeutung. Beispiele dafür sind die zahlreichen Wasservögel, die man hier antreffen kann, aber auch die Frösche machen sich lautstark bemerkbar.

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  • Natura Trail Warscheneck

    Im Süden des Stodertales erstreckt sich eine vielfältige Berglandschaft über Wälder und ausgedehnte Almen bis zum 2388 m hohen Kalkstock des Warschenecks. Zahlreiche, teils gefährdete Arten finden hier ihren Lebensraum, allen voran etliche Vogelarten, wie Auer-, Birk-, Hasel- und Schneehuhn, etliche Spechte oder der kleine Sperlingskauz.

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  • Natura Trail Wasenmoos

    Das Moorerlebnis der besonderen Art bietet für Jung und Alt eine intensive Begegnung mit der Natur. Auf den 2-10 km langen Wegen entdecken Sie so manche Besonderheit, von seltenen Pflanzenarten bis hin zu bereits rar gewordenen Tieren. 30 Schautafeln informieren über die Besonderheiten der Fauna und Flora, dem historischen Torfstich und vielem mehr.

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  • Natura Trail Wein und Natur

    Eine Wanderung durch die Weinlandschaft am Fuße des Stiftes Göttweig. Am rechten Donauufer, wo die steilen Hügel der Wachau allmählich der Ebene des Tullnerfeldes weichen, überragt das mächtige Stift Göttweig die Landschaft. Hier findet sich im Bereich der Gemeinden Furth und Mautern eine Kulturlandschaft mit einer außergewöhnlichen Vielfalt an Tieren, Pflanzen und Lebensräumen.

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  • Naturerlebnispfad "Kristakopf"

    In den Gemeinden Tschagguns und Vandans finden Familien den Naturerlebnispfad Kristakopf. Der Naturerlebnispfad Kristakopf beginnt in Tschagguns und führt Besucher über neun Stationen nach Vandans. Der Pfad wurde errichtet, um interessierte Familien über komplexe ökologische Zusammenhänge, natürliche Kreisläufe und die Welt heimischer Pflanzen und Tiere zu informieren.

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  • Natur-Erlebnispfad für Kinder und ihre Eltern

    Die beeindruckende Bergwelt der über 3.000 Meter hohen Gipfel bietet den Hintergrund für einen Ausflug für Familien oder auch Urlaubsgäste, wobei der Lehrpfad selbst noch vieles mehr zu bieten hat. Spielerisch wird die Natur präsentiert. Es gibt Holzfiguren, die zum Spielen einladen und es gibt viele Hintergrundinformationen.

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  • Naturerlebnispfad Willersdorfer Schlucht

    Der Naturerlebnispfad Willersdorfer Schlucht - Aschauer Au in Oberschützen bietet acht erlebnispädagogisch aufbereitete Stationen, die Eltern und Kinder zum aktiven Handeln einladen. Die einzelnen Stationen des Erlebnispfades sind jeweils einem Lebensraumelement gewidmet, wie Bach, Totholz, Feuchtwiese usw. Die Familien werden in Oberschützen zum aktivem Naturerleben aufgefordert.

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  • Naturerlebnisweg Bockkluft

    Der Naturerlebnisweg Bockkluft in Dienten widmet sich der Tier- und Pflanzenwelt in der Region. Wie der Name schon sagt, beschäftigt sich der Naturerlebnisweg Bockkluft in Dienten mit der Natur, speziell mit der Tier- und Pflanzenwelt in der Region rund um den Hochkönig. Kinder und Eltern wandern durch eine faszinierende Landschaft und machen sich einerseits mit der Natur vertraut, andererseits kommen all ihre Sinne zum Einsatz.

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  • Naturerlebnisweg Kritzendorf

    Über 20 Stationen umfasst der im Mai 2001 eröffnete Naturerlebnisweg Kritzendorf und bietet Eltern und Kindern umfassende Informationen über die einzigartige Natur- und Kulturlandschaft Kritzendorfs. Ausgangspunkt für diese interessante, rund eineinhalbstündige Wanderung ist das Ende der Kierlingergasse, von wo aus es anfangs etwas steiler bergauf geht. Beim Durchwandern des Naturerlebniswegs, der gut beschildert ist, erleben die Familien an den Stationen die Natur mit allen Sinnen.

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  • Naturerlebnisweg Praxmar und Gletscherpfad Lüsens

    Der Lehrpfad ist 2,2 Kilometer lang und man überwindet 103 Höhenmeter, wobei der Ausgangspunkt bereits auf 1.689 Meter Seehöhe liegt. Der Pfad ist als Zielweg angelegt worden, das heißt, dass man von Praxmar nach Lüsens am Fernauboden wandert und dabei eine Wanderung, Wissenswertes über die Natur und Erholung vom Alltag in Kombination genießen kann.

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  • Naturerlebnisweg Steinerne Mühl

    Entlang des Weges sind verschiedene Stationen aufgebaut, die den Besucher mit allen Sinnen ansprechen - nicht nur sehen, sondern auch tasten fühlen und riechen. Neben den Stationen mit Wissensvermittlung gibt es auch solche die Spaß machen oder Geschicklichkeitsübungen bieten. Der Spielplatz am Ende des Weges lädt zum Rasten ein und im Sommer kann auch in der Steinernen Mühl gebadet werden. 

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  • Natur-Geheimnis-Pfad "WaldReich"

    8 verschiedene Stationen begleiten die Kinder und Eltern am Natur-Geheimnis-Pfad in St. Georgen durch die Natur. Auf einer Strecke von 4 km führt der Natur-Geheimnis-Pfad „WaldReich“ durch die Natur in St. Georgen am Walde. Der Ausgangspunkt dieses Rundwanderweges ist beim Natur-Pavillon im Zentrum. 8 Stationen sorgen für eine abwechslungsreiche Wanderung.

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  • NaturKRAFTpark Pöllauer Tal

    Ein Vergnügungspark für die Seele, ein Fitness-Parcours für die Sinne: Der Naturkraftpark in der Hinterbrühl hilft, das Sinnes-Bewusstsein zu erweitern. Hören, Sehen, Fühlen sind Fähigkeiten, über die wir so selbstverständlich verfügen, dass wir sie oft genug nicht zu schätzen wissen. Doch letztlich hängt es von unserer Erlebensfähigkeit ab, wie wir unserer Umwelt begegnen, was uns die Welt und unsere eigene Natur offenbaren können.

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  • Naturlehrpfad bei Rattendorf

    Der Lehrpfad ist als Rundweg angelegt und als Ausgangspunkt gilt Rattendorf bei der Brücke über den Zerminbach. Viele Wintersportler kommen in die Region, viele Wanderbegeisterte ebenso, doch der Weg soll dazu einladen, einmal kurz inne zu halten, um sich mit der Kulturlandschaft auseinander zu setzen. Denn neben den Freizeitmöglichkeiten ist der gleiche Raum auch eine wichtige Lebensgrundlage für Pflanzen und Tiere.

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  • Naturlehrpfad Feldmühle

    Zwischen Mühlbach und Traisen nördlich des Ratzersdorfer Sees ist die Wildnis im Auwald intensiv zu spüren. Im Überflutungsgebiet der Traisenau gilt es, vom Steg aus die Schönheit der gelben Teichrose zu bewundern und dem Konzert der Wasserfrösche nach zu spüren und zu beobachten. Auf kleinräumig strukturierten Feldern wachsen, ohne jeden Einsatz an Spritzmitteln, Feldfrüchte wie Buchweizen, Mohn, Lein oder Sonnenblumen.

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  • Naturlehrpfad Franzosenwald Seitenstetten

    Auf einem Rundweg werden 22 Baum- und 14 Straucharten detailliert vorgestellt. Weitere 12 reich illustrierte Tafeln behandeln allgemeine biologische und forstliche Themen. Das Projekt Naturlehrpfad Franzosenwald wurde von Schülern des Stiftgymnasiums Seitenstetten unter der Leitung ihrer Biologielehrer Mag. Leo Mader und Mag. Josef Schlöglhofer in Zusammenarbeit mit der Forstverwaltung des Stiftes unter dem Stiftsförster Ing. Thomas Handsteiner errichtet.

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  • Naturlehrpfad im Alpenwildpark Pfänder

    Für einen Rundgang durch den Alpenwildpark sollten Sie sich mindestens eine halbe Stunde Zeit nehmen. Der Rundgang beginnt beim Berghaus Pfänder mit den Lieblingen der Kinder: den Zwergziegen und Hasen. Gleich nebenan können Sie einem Rudel Steinböcke bei seinen Kletterkünsten zusehen. Etwas weiter treffen wir auf die Wildschweine, die Urahnen unserer Hausschweine.

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  • Naturlehrpfad Nikolaitor im Lainzer Tiergarten

    Entlang des Lehrpfades erfährt man Wissenswertes über den Lainzer Tiergarten, seine Geschichte und seine Fauna und Flora. Der Naturlehrpfad Nikolaitor ist vor allem für junge Forscherinnen und Forscher attraktiv, denn für die Kinder gibt es bei jeder der fünf Stationen einen eigenen Bereich mit Tipps für Beobachtungen und Experimente. Dort gibt das Maskottchen Susa, ein kleines Wildschwein, Tipps für Beobachtungen, Experimente und die Benützung der interaktiven Spiele.

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  • Naturlehrpfad Obere Lobau

    Der Naturlehrpfad Obere Lobau führt in eines der schönsten Naherholungsgebiete von Wien. Als ein drei Kilometer langer Rundwanderweg ist der Lehrpfad angelegt, bei dem Eltern und Kinder das Ökosystem Auwald in dem Naherholungsgebiet Wiens kennen lernen.

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  • Naturlehrpfad Pienkenhof

    Auf dem Lehrpfad dokumentieren zahlreiche Schautafeln verschiedenste Natur- und Kulturthemen ab der ersten Besiedelung des Mühlviertels bis zur Jetztzeit. Beginnend vom Pienkenhof, führt der Rundweg ausschließlich durch den Wald hinunter ins wildromantische Feldaisttal, von dort über felsiges Terrain zurück zum Hof. Eine weitere Zustiegsmöglichkeit gibt es bei der Ledermühle.

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  • Naturlehrpfad Pitten-Sautern

    Auf 34 Farbtafeln können sich Wanderer und Spaziergänger über die Flora und Fauna der "Pittner Waldmark" informieren. 10 außergewöhnliche Natur-Puzzles bieten die Möglichkeit, sich aktiv mit den Pflanzen entlang des Weges zu beschäftigen.

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  • Naturlehrpfad Rauchboden

    Mit allen Sinnen erleben Familien den Naturlehrpfad Rauchboden im Nationalpark Gesäuse. Beginnen können Familien den Naturlehrpfad Rauchboden beim Bahnhof Johnsbach bzw. bei der Ennsbrücke Gstatterboden. Bei der rund vier Kilometer langen Wanderung erhalten Eltern und Kinder an den verschiedenen Stationen interessante Einblicke in Geologie, Fauna und Flora des Gesäuses.

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  • Naturlehrpfad Schönegg - Schönauklamm

    Von den Winzendorfer Teichen aus geht es durch Wälder und Wiesen Richtung Schönauberg - einem Weinanbaugebiet im Pöllauer Tal. Der malerische Weg führt durch die Schönauklamm und ganz nebenbei erfährt man viel Wissenswertes über die Natur unserer Region. Am Ende des Waldes kommen Sie zum Gemeindeamt Schönegg. Vorbei an alten Obstgärten führt der Weg hinab zum Kroisbach.

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  • Naturlehrpfad Steinalm

    Der Naturlehrpfad Steinalm ist ein Themenweg in Saalfelden, der die Wanderer über die Lebensräume Wald, Alm und Kalkhochalpen informiert. Bei der Wanderung am Naturlehrpfad Steinalm in Saalfelden erfahren die Kinder und Eltern allerlei Interessantes über die Lebensräume Wald, Alm und Kalkhochalpen mit der dort vorkommenden Tier- und Pflanzenwelt.

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  • Naturlehrpfad Zwergohreule

    Der Lehrpfad verrät im Namen schon eine Besonderheit der Region. Denn hier hat sich die Zwergohreule besonders niedergelassen und so gibt es in keiner anderen Region Österreichs eine größere Population dieser Eulenart. Dennoch ist auch diese Tierart vom Aussterben bedroht, wie viele andere Arten von Tieren auch. Gerade bei Vögel gibt es immer mehr Nachrichten über den Rückgang von Populationen.

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  • Naturlehrweg "Alpine Lebensgemeinschaften"

    Der Lehrpfad ist ein Naturlehrweg und heißt offiziell "Alpine Lebensgemeinschaften" und das ist auch das Thema des sehr kurzen und auch sehr hoch gelegenen Weges, der sich beim Windebensee finden lässt. Auf ungefähr 400 Meter Wegstrecke, die gemütlich in einer Viertelstunde zurückgelegt werden kann, erreicht man die Glockenhütte und bewegt sich auf 1.900 Meter Seehöhe. Wer nun vermutet, dass es hier weniger interessante Lebensräume gibt, irrt.

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  • Naturlehrweg Astner Moos

    Der Lehrpfad wurde bereits im Jahr 1994 eröffnet und stellt das Astner Moor in den Fokus, das durch einen Bergsturz entstehen konnte. Es ist dies eine bemerkenswerte Naturlandschaft, die man heute als besonders wertvolles Feuchtbiotop einstuft und zu einer Sehenswürdigkeit der Hohen Tauern wurde. Es wurde so ein Lebensraum geschaffen, der nicht so häufig anzutreffen ist und für Pflanzen und Tiere wichtig wurde.

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  • Naturlehrweg Gamsgrube

    Die Gamsgrube ist ein kleines Hochtal am Fuße des Fuscher-Kar-Kopfes gegenüber dem Großglockner und oberhalb der Pasterze. Das Kar bietet mit seinen bis zu drei Meter hohen Flugsanddünen eine besondere Landschaftsstruktur und einen Lebensraum, den es nur ganz selten in der Form gibt. Andere Beispiele finden sich in Innerasien, im arktischen Amerika oder auch in Island und Spitzbergen sowie Grönland. Der Lebensraum Gamsgrube steht daher auch unter strengem Naturschutz.

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  • Naturlehrweg Gößnitzfall - Kachlmoor

    Der Lehrpfad kombiniert in einem familiengerechten Rundweg beide Juwelen der Natur, die sich in den Hohen Tauern gebildet haben. Das Kachlmoor ist ein Flachmoor und bietet für besondere Pflanzen und Tiere eine wichtige Heimat. Wie zahlreiche andere Themenwege in Österreich rund um Moore verschiedenster Art erlebt man auch hier im hochalpinen Einzugsraum so manche Überraschung, was die Zusammenstellung der Pflanzen betrifft, aber auch Tierarten. Die Amphibienarten sind hier als Beispiel zu nennen.

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  • Naturlehrweg Hintersee

    Der Naturlehrweg Hintersee informiert nicht nur über die vorhandene Flora und Fauna, sondern auch über die Geologie. Eltern und Kinder beginnen mit der Wanderung am Naturlehrweg am Hintersee in Mittersill am besten beim großen Parkplatz. Von hier sind es nur wenige Schritte hinauf zur ersten Informationstafel. Hier erfahren die Familien alles Wissenswerte über die Route bzw. die einzelnen Stationen.

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  • Naturlehrweg Seebachtal

    Der Lehrpfad führt zum Eingang eines Tales, das als eines der wildesten und naturbelassensten der Ostalpen beschrieben werden kann. Damit gewinnt man viele Möglichkeiten, um die Entstehung solcher Naturlandschaften wahrzunehmen. Das Tal ist die Heimat von Tieren wie den Alpensegler oder der Felsenschwalbe, aber es gibt noch viele andere Vogelarten, die hier ihre Heimat gefunden haben.

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  • Naturpfad Hohenruppersdorf

    In der kleinteiligen Acker- und Weinbaulandschaft von Hohenruppersdorf wird einer Fülle von Tieren und Pflanzen Lebensraum geboten. Hier kann auch der Unterschied der Auswirkung von Grundstückszusammenlegungen erkannt werden, welche in Hohenruppersdorf abgewehrt wurden. Der Naturpfad startet beim Weinerlebnis Hohenruppersdorf / Rebsorten-Weingartl.

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  • Natur- und Erlebnispfad für Kinder am Sattelberg

    Unter Anleitung von "Kali dem Ramsaurier" lernen Kinder auf dem ca. 4 km langen Waldrundweg die Natur spielerisch begreifen. Anhand von 15 gut aufbereiteten Stationen werden in unterhaltsamer Weise Naturzusammenhänge erklärt. Höhepunkte der Wanderung sind ein Gipfelkreuz und eine Forschungsstation mit einem Waldcomputer.

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  • Natur- und Kulturlehrweg Debanttal

    Hier wurde ein Lehrpfad eingerichtet, der das Landschaftsbild, vor allem die Waldstruktur und die Almwirtschaft den Besucherinnen und Besuchern näher vorstellen möchte. Hier gibt es Lärchenwälder und Zirbenwälder in beeindruckender Fülle und die Funktion und Durchführung der Almwirtschaft ist ebenfalls für Kinder wie Erwachsene interessant.

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  • Natur- und Kulturlehrweg Oberhauser Zirbenwald

    Der Natur- und Kulturlehrweg Oberhauser Zirbenwald, wie der Lehrpfad offiziell heißt, umfasst das Naturbild der Osttiroler Alpen ebenso wie das Ökosystem vor Ort, den Zirbenwald und seine Eigenheiten sowie die Almwirtschaft. Gerade der Zirbenwald in dieser Region zählt zu den größten zusammenhängenden Beständen in den Ostalpen.

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  • Ökolehrpark Altenberg - Biotop Teich und Heckenlehrpfad

    Der Ökolehrpark  besteht aus mehreren Biotopen wie "Teich", "Hecke", "Feuchtwiese", "Totholz" und "Steinhaufen". Mit etwas Glück können Sie verschiedene - teils auch seltene - Tiere dieser Lebensräume beobachten. Tiere, Pflanzen und ökologische Zusammenhänge sind auf Schautafeln anschaulich dargestellt. An der Strauchhecke, die aus 23 heimischen Straucharten zusammengesetzt ist, erfahren Sie Wissenswertes über den ökologischen Wert und Nutzen für den Menschen.

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  • Panoramalehrpfad Piesendorf

    Der Piesendorfer Panorama Lehrpfad erschließt einen eindrucksvollen Rundgang auf der Piesendorfer Sonnenseite.
    10 Schautafeln informieren Sie über Salzachmäander, Kupferbergbau, Forstarbeit einst und jetzt, die Enstehung der Hohen Tauern sowie die Amphibienwanderung und die Erfindung des Froschzaunes von dem Piesendorfer Hans Kapeller, der somit heute rund um den Erdball den Fröschen das Leben rettet.

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  • Perchtoldsdorfer Heide

    12 Lehrpfadtafeln mit zahlreichen Bildern, Kinderzeichnungen und interessanten Informationen zu Lebensraum, Tier- und Pflanzenwelt, Schutz und Erhaltung des äußerst artenreichen Trockenrasengebietes Perchtoldsdorfer Heide 

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  • Pilzlehrpfad

    Der in dieser Form in Mitteleuropa einzigartige Themenweg in Althodis vermittelt ein umfangreiches Wissen über den Lebensraum und das Vorkommen der Pilze am Geschriebenstein. Auf dem vier Kilometer langen Rundweg befinden sich 18 Schautafeln und als Besonderheit 300 Pilze in Modellform. Die Pilzmodelle sind von Mai bis November ausgestellt.

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  • Pilzlehrpfad - Buchenberg

    Auf 2,5 Kilometern Weglänge erfahren Sie viel Wissenswertes über heimische Pilze. Die Pilze bilden das dritte große Reich eukaryotischer Lebewesen neben den Tieren und den Pflanzen. Sie sind wie die Pflanzen, zu denen sie lange gerechnet wurden, sesshaft, können jedoch keine Photosynthese treiben.

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  • Plöckensteinerseeweg

    Anspruchsvolle Tour in der Ferienregion Böhmerwald und zum "Auge Gottes", wie Adalbert Stifter den Plöckensteinersee (CZ) nannte! Grenzüberschreitender Wanderweg zum "Auge Gottes", dem Plöckensteinersee. Weitere Höhepunkte sind das Adalbert-Stifter-Denkmal und der Plöckenstein, die höchste Erhebung des Böhmerwaldes. Eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet Sumava.

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  • Schilflehrpfad in Purbach am See

    Startpunkt des Lehrpfades ist beim Boots- und Segelhafen in Purbach. Entlang des Kanals führt der Weg auf drei Kilometern Länge bis zum Ufer des Neusiedler Sees hinaus. Die insgesamt acht Stationen geben einen Überblick über die Entstehung des Neusiedler Sees, die Tier- und Pflanzenwelt des Schilfgürtels und die Schilfwirtschaft. Mythen und Märchen zum Thema ergänzen den Lehrpfad.

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  • Schwemmkanalrunde mit Bayrischer Au

    Auf den Pfaden des Schwarzenbergischen Schwemmkanals in der Ferienregion Böhmerwald! Die Rekonstruktion des Schwarzenbergischen Schwemmkanals beim Iglbach/Dopplbrücke und Schrollenbachschleuse sowie das Hochmoorgebiet Bayrische Au.

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  • Seppl geht glankerln

    Der Glankerlweg im Almtal ist eine erlebnisreiche Familienwanderung. Der Glankerlweg im Almtal ist eine kurzweilige, erlebnisreiche Wanderung für die ganze Familie. Allen entdeckungsfreudigen Kinder und Eltern vergeht beim Pflanzen sammeln, Bäume und Sträucher zählen uvm. die Zeit wie im Flug. Entlang des Glankerlweges finden Eltern und Kinder 10 Stationen, die Familien gemeinsam erforschen und entdecken. Als Höhepunkt der Wanderung am Glankerlweg findet jedes Familienmitglied seinen ganz persönlichen Schatz.

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  • Sonnenlehrpfad Mariapfarr

    Der Sonnenlehrpfad ist ein 4 km langer Rundweg mit 9 Schautafeln. Diese berichten über das Sonnensystem über die Sonne im Zusammenhang mit Zeit und Orientierung über die Wechselbeziehung zwischen Sonne und Erde im Weltbild über Sonne und Gesundheit sowie über Sonnenenergie und deren Nutzung.
    Auf graphische Darstellungen wurde nicht verzichtet, zudem gibt es bei jeder Tafel eine spannende Frage zum Thema Sonne. Der Sonnenlehrpfad ist je nach Verweildauer bei den einzelnen Stationen in ca. 2- 2,5 Stunden zu begehen.

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  • Steilstufenweg große Runde

    "Weg zu den Steilstufen des Schwarzenbergischen Schwemmkanals" in der Ferienregion Böhmerwald! Mit donnerndem Getöse stürzten hier die Holzscheiter zur Zeit der Schneeschmelze im, mit Granitquadern ausgebetteten, Flussbett hinunter. Es war für die Schwemmer, die hier bei der Scheiterschwemme arbeiteten, eine der gefährlichsten Stellen, denn wenn sich hier das Holz verkeilte, wurden die nachfolgenden herunter sausenden Scheiter oft meterweit in die Luft geschleudert.

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  • Stift St. Lambrecht und die Klamm

    Das Benediktinerstift St. Lambrecht gilt als Wahrzeichen und kultureller Mittelpunkt. Vorbei am Schwimmbad führt der Weg zur Lambrechter Klamm, die als Naturdenkmal ausgezeichnet wurde. Neben der eiszeitlich bedingten Entstehung dieses Naturdenkmales dokumentieren 8 Schautafeln auch geologische Besonderheiten der Klamm, etwa die Entstehung des Einsenockers, der früher in der Klamm bergmännisch abgebaut wurde, aber auch seltene Pflanzen, wie z.B. das Leuchtmoos, sind zu bewundern.

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  • Stoanaweg

    Landschaftlich tolle und eindrucksvolle Rundwanderung auf dem Stoanaweg bei Kollerschlag im oberösterreichischen Mühlviertel. Vorbei an zahlreichen mystischen Granitformationen führt der Weg über die sanft-hügelige Landschaft des Mühlviertel und die Runde endet schließlich am Ausgangspunkt in Kollerschlag.

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  • Tourenlehrpfad Lampsenspitze

    Das Sellrain selbst ist ein Tal, das schon auf über 1.000 Meter Seehöhe liegt und der Ausgangspunkt des Lehrpfades befindet sich auf 1.689 Meter Seehöhe, wobei der Weg nochmals über 1.000 Meter Höhendifferenz mit sich bringt. Ziel des Lehrpfades ist es als Projekt Sicherheitstipps für die Tourengeher anzubieten.

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  • Venedigerweg

    Abenteuerwanderung im Tal der roten Steine. Auf dem neuen Venedigerweg können Kinder und Eltern die landschaftliche Schönheit  der Wildkogel-Arena im Obersulzbachtal erleben. Der neue Venedigerweg führt vom Parkplatz Hopffeldboden durch das Obersulzbachtal, vorbei an der Kampriesenalm bis zur Berndlalm.

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  • Waldbründllehrpfad

    Der Waldbründllehrpfad informiert Besucherinnen und Besucher auf 15 Schautafeln über das Leithagebirge, die dort vorkommende Tier- und Pflanzenwelt, die Wälder um Purbach und über die dort so charakteristischen Bründeln. Es stehen verschiedene Routen zur Auswahl mit 4 km, 6 km, 9 km bzw. 10 km Länge. Ausgangspunkt ist in allen Fällen der historische Purbacher Kellerplatz.

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  • Wasser und Land - Feuchtwiesenwanderung

    Der Lehrpfad ist einer von der kurzen Sorte und heißt offiziell Feuchtwiesenwanderweg "Wasser und Land" und ist mit zwei Kilometer schnell absolviert. Allerdings ist die Streckenlänge nicht das Kriterium, denn auf diesen 2.000 Meter erfährt man viel Interessantes über den Weissensee und seine Seeufer sowie deren Entstehen. Die Pflanzenwelt, die sich hier aufbauen konnte und auch die Tiere, die rund um den Weissensee zu finden sind, sind ebenfalls Thema der kurzen Wanderung.

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  • Wildtieren auf der Spur

    Unter dem Titel "Wildtieren auf der Spur" wird auf einer Strecke von 1,5 Kilometer in sieben Stationen ein Erlebnispfad angeboten, der nicht nur Wissenswertes über die Tiere im Wald bietet, sondern auch dazu einlädt, sich wie ein solches Wildtier zu fühlen und sich in das Tier hineinfühlen zu können.

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  • Wildwechsel

    Spannend und interessant vermitteln verschiedene Stationen entlang des Lehrpfades Wissenswertes aus der Welt der Jagd und der Hege. Im Laufe der Wanderung kommen Sie auch an einen Wildwechsel vorbei. Wildwechsel sind ausgetretene Pfade, die wieder und wieder begangen werden, oft über Jahre hinweg. Sie führen vom Unterstand des Wildes zu Nahrungsflächen und ziehen sich als gut sichtbare Linie durch Wald und Wiesen.

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  • Wipfelwanderweg in Rachau

    2009 wurde mit großem Aufwand der höchstgelegene Wipfelwanderweg Europas in der Rachau gebaut. Heute begeistert er viele große und kleine Besucher immer wieder auf´s Neue. Unter, zwischen, über allen Wipfeln ... und dem Himmel in jedem Fall ein gutes Stück näher. Der höchstgelegene Wipfelwanderweg Europas liegt inmitten der almfrischen Rachau, mit Blick auf die umliegende Bergwelt sowie Hügel, Wiesen, Wälder und Kirchtürme der Umgebung.

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  • Wollgras, Alm und Wasserschwinde

    "Wollgras, Alm und Wasserschwinde“ nennt sich der Themenweg im Nationalpark Kalkalpen, der sich mit der Vielfalt der Bergwelt am Ebenforst beschäftigt. Der Lehrpfad „Wollgras, Alm und Wasserschwinde“ ist ein Rundwanderweg, der sich im Nationalpark Kalkalpen bei der Ebenforstalm in gut 1.000 m Seehöhe befindet. Die Kinder und Eltern entdecken hier wunderschöne Almböden, Wollgraswiesen sowie Moorgebiete und Fichtenwälder.

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