Radioaktiver Abfall

Radioaktiver Abfall entsteht in Österreich durch den Einsatz radioaktiver Stoffe in Medizin, Forschung und Industrie. Da Österreich kein Kernkraftwerk betreibt, fällt kein hochaktiver Abfall an und die Abfallmenge ist daher sehr gering. Die österreichische Entsorgungspolitik zielt auf eine verantwortungsvolle und sichere Lagerung des radioaktiven Abfalls ab.

  • Radioaktiver Abfall in Österreich

    Radioaktiver Abfall ist radioaktives Material, das nicht mehr weiterverwendet werden kann.

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  • NES Sammelstelle für radioaktiven Abfall

    Die Nuclear Engineering Seibersdorf GmbH (NES) ist die zentrale Anlage für den in Österreich anfallenden radioaktiven Abfall. Im Auftrag des Bundes wird hier der radioaktive Abfall gesammelt, getrennt, konditioniert und zwischengelagert. Eine weitere Aufgabe der NES ist die Dekommissionierung und Dekontamination von Altanlagen. Bis zur Entscheidung über die endgültige Entsorgung lagert der radioaktive Abfall bei der NES.

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  • Radioaktiver Abfall - Internationale Übereinkommen

    Internationale und europäische Vereinbarungen und Regelwerke schaffen hohe weltweite Sicherheitsstandards und ermöglichen eine enge Zusammenarbeit der Staaten.

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  • Nationales Entsorgungsprogramm & Strategische Umweltprüfung

    Die Richtlinie 2011/70/Euratom verpflichtet alle Mitgliedstaaten zu einer verantwortungsvollen und sicheren Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiven Abfalls. Dabei soll sichergestellt werden, dass die Bürgerinnen und Bürger Zugang zu allen relevanten Informationen haben und sich effektiv an der Entscheidungsfindung im Zusammenhang mit der Entsorgung des radioaktiven Abfalls beteiligen können.

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