Schwebstofffracht Donauhochwasser Juni 2013

Quantitative Bestimmung der Schwebstofffracht längs der österreichischen Donau während des Hochwassers im Juni 2013. Publiziert am 18.12.2014

Entlang der österreichischen Donau befinden sich zehn Donaukraftwerke, das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus ist die zuständige Behörde für die wasserrechtlichen Bewilligungen.

Zwischen dem 30. Mai und dem 5. Juni 2013 kam es an der Donau, dem Inn und vielen Zuflüssen zu einem extremen Hochwasserereignis.

Dieser Bericht ist ein Teil der Aufarbeitung des Hochwassers 2013. Er stellt den Sedimenttransport während des Hochwassers im Bereich der Kraftwerkskette entlang der österreichischen Donau dar. Die dazu notwendigen Berechnungen wurden vom BMNT mit Hilfe von Daten und Messungen durchgeführt, die von via donau und anderen Stellen bereitgestellt wurden. Der Bericht zeigt, in welchem Ausmaß die Donaukraftwerke den Schwebstofftransport während des Hochwassers beeinflusst haben.

Veröffentlicht am 09.01.2018, Anlagenbezogene Wasserwirtschaft (Abteilung I/5)