Europäische Gewässer werden sauberer, aber es bleibt viel zu tun

Die Europäische Umweltagentur mit Sitz in Kopenhagen hat am 3. Juli 2018 ihren Bericht „European waters — assessment of status and pressures 2018“ veröffentlicht.

Obwohl Verbesserungen der Qualität von Europas Seen und Flüssen sowie des Grundwassers festzustellen sind, bleiben Belastungen durch Verschmutzungen, Querbauwerke oder übermäßiger Wasserentnahmen als wesentliche langfristige Herausforderungen bestehen. Ein großer Teil der europäischen Wasserkörper verfehlt immer noch die EU Zielvorgaben zur Erreichung des guten Gewässerzustandes. Als Basis der Auswertungen wurden die Datenlieferungen der Mitgliedsstaaten zu den nationalen Gewässerbewirtschaftungsplänen 2015 herangezogen.

Der umfassende Bericht und eine Zusammenfassung mit Schlüsselbotschaften sowie diverse Kartendarstellungen und Datenauswertungen sind auf der Homepage der Europäischen Umweltagentur unter nachfolgendem Link bereitgestellt.  

 

Veröffentlicht am 04.07.2018, Nationale und internationale Wasserwirtschaft (Abteilung I/3)