Treffen der Ministerinnen und Minister der Donauanrainerstaaten in Wien

Am 9. Februar 2016 fand in Wien die Donaukonferenz statt.

Ministerinnen, Minister und hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus 14 Donauländern und der Europäischen Kommission haben dabei die "Donaudeklaration 2016" verabschiedet.

 

Veranstalter war die Internationale Kommission zum Schutz der Donau (IKSD). Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Wasserwirtschaft hat die IKSD als Gastgeberland bei der Ausrichtung der Konferenz unterstützt.

 

Mit der offiziellen Annahme der Donaudeklaration 2016 werden die bisherigen Erfolge gewürdigt, konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässer sowie zum Schutz vor Hochwasser aufgezeigt und die weitere Vorgangsweise bis zum Jahr 2021 politisch abgestimmt und bekräftigt. Damit sollen Verschmutzungen weiter verringert werden, die Donau und ihre Nebenflüsse für Fische wieder durchgängig gemacht und das Hochwasserrisiko reduziert werden.

 

Die Handlungslinien der Donaudeklaration 2016 werden durch die Donauschutzkommission und die EU-Donauraumstrategie sowie die nationalen Bewirtschaftungs- und Hochwasserrisikomanagementpläne umgesetzt werden.

 

Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Homepage der Internationalen Kommission zum Schutz der Donau sowie der EU Danube Strategy.

Veröffentlicht am 08.02.2016, Nationale und internationale Wasserwirtschaft (Abteilung I/3)